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Klettern in Ferentillo
Klettern und Höhlenforschung

Klettern in Ferentillo

Klettern in Ferentillo: Der ideale Ort für Freeclimber

Die einen spazieren in ihrer Freizeit ruhig am Seeufer, die anderen wiederum lieben die Aufregung einer Kletterpartie, so wie so mancher Freeclimber.


Die drei Elemente Felsen, Wasser, Erde verschmelzen ineinander und bilden Formen, Landschaft und Natur, die dieses Gebiet prägen. Ein Berg mit einzigartiger, unvergleichlicher Landschaft.

Diesbezüglich bietet das Bergland von Ferentillo viele Kletterwege für alle Schwierigkeitsgrade, vom Anfänger bis zum erfahrenen Bergsteiger.

Die Falesia di Ferentillo liegt mitten im Nera-Tal, unweit des Ortskerns und auch nicht weit von der Cascata delle Marmore, einem künstlichen Wasserfall, der im 3. Jh. v.Chr. von den Römern angelegt wurde und zu den höchsten Europas zählt. Sie sollten unbedingt die Cascate delle Marmore besichtigen, wenn Sie sich im Nera-Tal befinden,

Wenn Sie sich der Falesia nähern, werden Sie auf hunderte offene Wege stoßen, wo sich mehr oder weniger erfahrene Bergsteiger das ganze Jahr über in einem einzigartigen Naturschauspiel am Berg messen. Die Wege werden laufend aktualisiert, Sie können sich aber in den Fachgeschäften auch an Bergführer für jede Könnerstufe wenden.

Die Falesia ist eine der beliebtesten Klettersport-Gebiete Italiens, und bietet auch immer aktuelle Bergausrüstung der jüngsten Generation.

Klettern am Ferentillo ist wohl für jeden Freeclimber das höchste der Gefühle: Je höher Sie steigen, desto beeindruckender ist die Aussicht über das Nera-Tal. Es ist sogar der einzige Punkt, von wo aus man das gesamte Tal in seiner unberührten Schönheit bewundern kann.

Nach der Klettertour ist es an der Zeit, Energie zu tanken. Dazu bietet sich das schmackhafte Gericht „Barabazza con la salvia" an, das mit Schweinebacke zubereitet wird. Danach können Sie die Kirche Santo Stefano besichtigen, in der sich das Mumienmuseum von Ferentillo befindet. In der Krypta sind Körper zu sehen, deren Körperzellen durch die chemischen Bestandteile des Bodens ausgetrocknet wurden und somit zur Mumifizierung führten.