Monte Santa Maria Tiberina

Chiesa di Santa Maria e Cappella Bourbon

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Fremdenverkehrsamt
Corso Cavour 5 - 06012 Città di Castello
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Anfang des 11. Jh. errichtet, zeigt die Kirche eine einfache Steinfassade, die ihren römischen Ursprung wiederspiegelt.

Der Glockenturm, wenn auch mit römischen Formen, wurde nach der Zerstörung des ursprünglichen Glockenturms im 19. Jh. hinzugefügt.

Im Inneren besteht sie aus einem lateinischen Kreuz mit fünf Dachträgern, die das Gewicht des Daches tragen.

Wenn man vom Eingang in Richtung Altar geht, kann man folgendes sehen:

 

LINKE WAND

Das oktogonale Taufbecken aus Sandstein aus dem 16. Jh. von unbekanntem Künstler. Unter den verschiedenen gemeißelten Symbolen kann man das Wahrzeichen der Markgrafen Bourbon del Monte Santa Maria erkennen, auf dem Sockel des Taufbeckens, in Form einer Löwenpranke.

 

RECHTE WAND

In einer kleinen Kapelle ist eine Steinplatte aus dem 12. Jh., aufbewahrt, die Symbole des Alten und Neuen Testaments darstellt. Weiter entlang der rechten Wand, ein wertvolles Eisentor aus dem 16. Jh., durch das man in die CAPELLA GENTILIZIA BOURBON, die Kapelle der Bourbons, aus dem 16. Jh. tritt und die der Markgrafen Gianbattista Bourbon del Monte im Jahr 1613 errichten ließ.

 

HAUPTALTAR

Das erste Mal bei dem Bischofsbesuch 1784 beschrieben, ist der Altar im barocken Stil mit Verzierung aus Pietra Serena. In der Mitte befindet sich eine wertvolle Reproduktion aus Holz der Madonna mit Kind, Werk eines unbekannten Bildhauers aus dem 14. Jh. Diese wurde seit dem Mittelalter nicht nur als Schutzpatronin, sondern auch als erste Schlossherrin von Monte Santa Maria angesehen. Die Statue hält am Arm die Silberschlüssel des Ortes, die der Tradition nach zu Christi Himmelfahrt, das wichtigste Fest des Dorfes, bei dem die Statue in einer Prozession um die Stadtmauern gebracht wird, der Jungfrau übergeben werden.

 

KAPELLE LINKS DES ALTARS

In der Kapelle ist der Außenteil eines Sarkophags aus Sandstein aus dem 16. Jh. aufbewahrt, der in die Wand eingegliedert ist. Ein weiterer Sarkophag aus der frühchristlichen Zeit, stellt heute den Sockel für den Altar dar.

Rechts vom Hauptaltar und gegenüber von der modernen Orgel befindet sich eine große Falltür aus Holz, die den Zugang zur Krypta ermöglicht, die seit der Zeit Napoleons für Bestattungen diente. Dieser Bereich, der nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist, bewahrt noch Gräber und sterbliche Überreste auf.