Amelia

Cattedrale di Amelia

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Fremdenverkehrsamt
Piazza Augusto Vera - 05022 Amelia
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Es ist das wichtigste kirchliche Bauwerk in Amelia und wurde auf dem "Sacrum Verticem" der Stadt im Jahr 872 errichtet. Ein großes Feuer zerstörte die Kathedrale 1629, die in barocker Form wieder aufgebaut wurde. 


Die Fassade wurde im 19. Jh. in rosa Terrakotta vervollständigt. Der grandiose und feierliche Innenraum beherbergt wichtige Kunstwerke wie unter anderem Gemälde von F. Zuccari, G.F. Perini Niccolò Pomarancio, eine Giebeltafel der Schule von Siena, die lange Zeit Duccio da Buoninsegan zugesprochen wurde und anschließend einem lokalen Künstler, und ein kleines Tafelbild, das die Maria mit Kind darstellt und Antoniazzo Romano zugesprochen wird.  

Beachtlich ist die Kapelle des Heiligen Sakraments (16. Jh.) in oktogonaler Form, die ein interessantes Tafelbild, das Taddeo Zuccari zugesprochen wird, beherbergt und die Marmorstatuen der Bischöfe Bartolomeo und Baldo Farrattini, letztere ein Kunstwerk des Künstlers Ippolito Scalza aus Orvieto. 

Die Wände sind mit Fresken von Luigi Fontana geschmückt. In der Kathedrale befinden sich auch Skulpturen von Agostino di Duccio, Ippolito Scalza und Dosio. Bemerkenswert ist auch das Taufbecken im Renessaince-Stil, mit einer kleinen Statue von Johannes dem Täufer, die wahrscheinlich der Schule von Donatello zugesprochen werden kann. Unter dem Altar sind die sterblichen Überreste der heiligen Schutzpatronen von Amelia, Santa Fermina und Sant'Olimpiade, aufbewahrt.

An der Wand links vom Altar befindet sich eine Kopie des "Kreuzes der Evangelisation", das 1514 von Mons. Alessandro Geraldini, gesegnet und erhoben wurde. Alessandro Geraldini, war der erster Bischof der Insel „La Espanola", heute Dominikanische Republik und Haiti. Papst Johannes der II hat 1986 das Kreuz der Diözese von Amelia übergeben.  

In der Kathedrale sind auch zwei wichtige Orgeln erhalten: Die große Orgel, die 1904 von dem Orgelbauer Rieger in Jägerndorf in Schlesien erbaut wurde, und die in einem Gehäuse aus dem 16. Jh. und die sich cornu epistulae, rechts des Altars im Hochaltarraum befindet und eine seltene Flügelorgel von 1600, die vor kurzem restauriert wurde.

 



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