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 Torgiano

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TORGIANO

GESCHICHTE
Das Territorium war in römischer Zeit besiedelt, wie die archäologischen Funde der Zone bezeugen (Überreste einer Villa, Inschriften). Später besetzten es die Goten und die Langobarden. Im 13. Jh. wurde die Burg errichtet und Torgiano unterstand der Regierungsgewalt der Kommune Perugia, deren Schicksal es teilte. Nach der Niederlage Perugias im „Salzkrieg" (1540) wurde Torgiano dem Kirchenstaat einverleibt, unter dessen Herrschaft es, abgesehen von der Zeit der französischen Besetzung (1798), bis zu seiner Eingliederung in das Königreich Italien im Jahr 1860 blieb. KUNST, KULTUR, NATUR
Sehenswert sind im historischen Ortskern der Turm Baglioni, Zeugnis des antiken befestigten Mauergürtels, und zwei Brunnen des Künstlers Nino Caruso: Fonte di Giano und Fonte di Cocciari. Torgiano hat zahlreiche Kirchengebäude, darunter die im 18. Jh. über einer antiken mittelalterlichen Pieve errichtete Kirche S. Bartolomeo, die Kirche S. Maria del Castello, die Kirche S. Maria dell´Ulivello und das Oratorium der Barmherzigkeit. In der Kirche dell´Uliveto kann man Leinwandgemälde des 16. und 17. Jh. besichtigen, während das Oratorium S. Antonio Fresken des 16. Jh. beherbergt. In Torgiano befinden sich zwei Museen, die beide von der Stiftung Lungarotti geleitet werden: Das 1974 von Giorgio und Maria Grazia Lungarotti entworfene und realisierte Weinmuseum im Barock-Palazzo Graziani-Baglioni des 17. Jh., eines der berühmtesten Weinmuseen in Italien, sowie das in einer kleinen mittelalterlichen Häusergruppe innerhalb der Burgmauern untergebrachte Oliven- und Ölmuseum, in dem Dokumente, Inschriften, alte Aufbewahrungsbehälter und andere historische Gegenstände ausgestellt sind. In der Umgebung liegt Brufa, eine bekannte Etappe der Wein- und Kunststraße. Jedes Jahr sind in dieser Ortschaft Künstler zu Gast, die ihre Skulpturen dem Territorium überlassen und auf diese Weise ein Freilichtmuseum kreieren. In Miralduolo kann man die Kirche S. Maria in Bucarelli besichtigen, ein benediktinisches Erbe des 14. Jh. mit einer gemalten „Majesta" aus derselben Zeit. Sehenswert sind auch die Kirche Madonna del Ponte in der Ortschaft Ponterosciano und die Kirche des Kreuzes und des hl. Lorenz in Pontenuovo.

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