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Umbrien: Aromen der Liebe
Die Köstlichkeiten der Erde

Umbrien: Aromen der Liebe

Zwischen Mythos und Wirklichkeit, die Exzellenzprodukte aus Umbrien als Symbol der Liebe.

Zwischen Mythos und Wirklichkeit, die Exzellenzprodukte aus Umbrien als Symbol der Liebe.

Schon in der Antike wusste man, dass einige Speisen aphrodisisch sind: einige davon wurde bereits von der ägyptischen, griechischen und römischen Kultur verwendet.

Der Begriff “aphrodisisch” stammt übrigens von „Aphrodite“, der griechischen Göttin der Liebe, die von den Römern Venus genannt wurde.

Zwischen Mythos und Wirklichkeit, hier einige Exzellenzprodukte aus Umbrien als Symbol der Liebe.

 

Schokolade: hängt eng mit Perugia und Luisa Spagnoli zusammen, die die berühmte Praline “Bacio Perugina” erfunden hat.

 

Die Legende erzählt, dass im fernen Amerika der Gott Quetzalcoatl, die gefiederte Schlange oder die „Vogel-Schlage“ mit einer Gabe für die Menschen auf die Erde kam, die er den Göttern geraubt hatte, einem Kakaobaum. Er lehrte ihnen, wie man diese wertvolle Pflanze anbaute, ihre Früchte erntete, die Samen mahlte, um ein aromatisches Getränk herzustellen, das außergewöhnliche energetische und aphrodisische Eigenschaften hatte: der sogenannte Cacahualt oder Tchiocolatl.

Die Trüffel, deren lange und faszinierende Geschichte eng mit dem Mythos zusammenhängt. Umbrien ist seit Jahrhunderten eine Trüffelgegend: die alten Umbrer nannten den „duftenden Stein“ „Tartùfro“ und führten ihn auf der ganzen italienischen Halbinsel ein.

1868 verlangte Gioachino Rossini, der damals in Paris lebte, hochwertige Trüffel aus Umbrien, mit einem Brief, den er an einen Händler aus Spoleto schickte.

Er unterschrieb mit “Ex-Musikkomponist”.

Diese Trüffeln wurden schnella an den Komponist des “Barbiers von Sevilla” und “Wilhelm Tell” verschickt. Der Brief befindet sich im Museum des Teatro Lirico Sperimentale von Spoleto.

Safran: in der griechischen Mythologie wird die Geschichte von Krokos und Smilax. Krokos war ein sterblicher Jüngling und verliebte sich in die ewigjunge Nymphe Smilax, daraufhin verwandelten ihn die Götter in die Safranpflanze und sie in ein Windengewächs.

Der Anbau von Safran hat in der Region eine lange Tradition und hebt die Besonderheit des Anbaugebiets und der Verpackung hervor.