Entdecken Sie die Valnerina

Ausflug in der Valnerina von Cerreto di Spoleto nach Poggiodomo

Von Cerreto di Spoleto nach Poggiodomo, eine herrlicher Spaziergang für erfahrene Wanderer.

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Schwierigkeitsgrad:  EE (erfahrene Wanderer)
Höhenunterschied: 

+1500/- 950

Entfernung:  16,9 KM
Straßenbeschaffenheit:  Teerstraße, unbefestigte Straße

Beginnen Sie diesen interessanten Weg in Cerreto di Spoleto.  Am Ortsende in Via della Circonvallazione bzw. Via degli Archi den Weg einschlagen, der an der Felswand herunterführt. Nach etwa 400 Metern nach rechts abbiegen und wenig weiter die SS 209 überqueren; nach Überquerung des Flusses Nera, hinter der Kirche die nicht asphaltierte Straße auf der rechten Seite einschlagen. Verlassen Sie die Straße und nehmen Sie den Weg zur Linken; nach rechts auf die asphaltierte Straße abbiegen. Nach rechts zum Dorf Ponte abbiegen und die Straße auf der Linken unter dem Torbogen einschlagen. Nach etwa einem Kilometer nach links längs des Flusses Tissino abbiegen. Folgen Sie dem Flusslauf und biegen Sie nach etwa zwei Kilometern nach rechts ab und folgen Sie dem Weg mit der weiß-roten Markierung. Bei Kilometer 12,2 nach rechts und anschließend nach links abbiegen. Diese Straße bringt Sie dazu, einen Umweg zur Benediktiner-Wallfahrtskirche Madonna della Stella zu machen.   Biegen Sie nach links und anschließend nach rechts und Sie befinden sich in der Nähe des Heiligtums; Sie können den Halt bei der Wallfahrtskirche für eine kurze Mittagspause nutzen oder um die Kirche des 14. Jahrhunderts besuchen, die als Einsiedelei der Mönche von S. Agostino entstand und wo sich anschließend Benediktinermönche niederließen. Das Gebäude wurde durch Aushöhlen der Felsen gewonnen, wie das Refektorium und die Mönchszellen; das einschiffige Innere bewahrt Fresken des 14. Jahrhunderts.

Nach Abschluss des Kirchenbesuchs überqueren Sie die SP 470; biegen Sie nach dem Friedhof auf die Teerstraße in Richtung Poggiodomo, Ihrem Endziel, ab und folgen Sie ihr bis zum Ort. Der Ort war im Laufe der Jahre Zufluchtsort von Mönchen, Eremiten, Mystikern, mittelalterlichen kirchenfeindlichen Aussteigern, bis hin zu Partisanen.  Das historische Ortszentrum besteht aus einer im 13. Jahrhundert gegründeten Burg, die typisch für auf Felsspornen errichteten Ansiedlungen ist.