Umbrien hütet ein stilles und kostbares Erbe. Es sind die auf den Hügeln thronenden Steindörfer, die romanischen Kirchen, die seit Jahrhunderten in den einsamen Tälern stehen, und die Handwerksbetriebe, in denen noch immer langsam von Hand gearbeitet wird.
Hier verläuft die Zeit in einem anderen Rhythmus. Man spürt es in den verborgenen Ausblicken, die sich plötzlich entlang vergessener Straßen offenbaren, in den Tälern, in denen die Herden ungestört weiden, in den Traditionen, die fortbestehen: alte Feste, Geschmäcker von einst, Geschichten, die mündlich weitergegeben werden.
