Asset-Herausgeber

Solomeo
Stadt
Entdecken Sie die Dörfer

Solomeo

Solomeo

Entdecken wir Solomeo und seine unglaubliche Geschichte: das kleine mittelalterliche Dorf in der Gemeinde von Corciano in der Provinz von Perugia ist der konkrete Traum des Umbrischen Unternehmer Brunello Cucinelli, bekannt in der ganzen Welt als “König das Cashmeres”, der es zu seinem antiken Glanz zurück brachte. Heute ist das Dorf mit seinem Schloß und den Gassen, bedeckt mit Steinen aus Terracotta eine grüne Insel, die der Kultur, der Kunst, der Tradition, der Geschichte und der Schönheit gewidmet ist.

 

Das Dorf des Geistes

Der Besuch von Solomeo beginnt von Piazza della Pace und von Foro delle Arti, gebaut von Meistern des Umbrischen Handwerks, inspiriert von den britischen Artisten William Morris und John Ruskin.
Das Theater Brunello Cucinelli ist das zentrale Denkmal des Komplexes, in dessen Gestalt sind die Farnese von Parma und das antike Theater von Sabbioneta vereint. Platz f über 200 Sitzplätze einschließlich der in der Tribüne und der im Zuschauerraum unterhalb der Galleri. Neben der Struktur befindet sich il giardino dei Filosofi (Garten der Philosophen), Reihe von Terrassen auf der hügeligen Landschaft, ideal zum meditieren, das Ginnasio (Turnhalle), Anfiteatro (Amphitheater) und l’Accademia Neoumanistica (Neohumanistische Akademie), gegründet um “la cura del valore umano” (die Sorge der menschlichen Werte) zu fördern, darin befindet sich die Biblioteca Neoumanistica Aureliana (neohumanistische Bibliothek von Aurelia), Ort und Treffpunkt der Kultur mit Einblicken auf Themen der Philosophie, Geschichte, Litteratur und Kunst, reich an antiken und modernen Bücher.

Im Dorf befindet sich auch die Scuola di Arti e Mestieri (Kunstgewerbeschule), gegründet um den jungen Generationen die wichtigkeit des Kunsthandwerks und der manuellen Kreativität näher zu bringen. Die Schule bietet den Schülern Modellier - und Schneiderkurse sowie weiblich als auch männlich, ausbessern und verknüpfen, Gartenbau und Gartenarbeit und von Wandkunstwerks.

Es gibt auch die Gemeindekirche von San Bartolomeo, gegründet im XVII Jahrhundert, wieder aufgebaut im 18. Jahrhundert und vergrößert im 19. Jahrhundert. Es hat eine Fassade aus Stein und wird von einem imposanten Glockenturm flankiert. Im inneren befindet sich eine wertvolle Orgel die aus dem 18. Jahrhundert stammt. Das Land ist umgeben von einem grünen Streifen aus 100 Hektar aufgeteilt in verschiedenen Sektionen: das ist die sogenannte “periferia amabile“auf dem Weg der Verwandlung, Grundstücke die von alten Fabriken (nicht mehr tätig) besetzt sind, stattdessen werden Bäumen und Obstbäume angepflanzt. Die Rasenflächen gleichen Gemäldern zwischen den Hügeln, die an die Landschaft des Mittelalters und der Renaissance umbriens erinnern, Bilder des Perugino und von Piero della Francesca.
Hier ist der Industriepark, das weltliche Oratorium wo man kreative Energie sammeln kann und Stress abbauen, der landwirtschaftliche Park mit Weinbergen. Die Ölmühle und das Weingut mit der Statue von Bacco die sich am Eingang befindet ist gut sichtbar von allen Seiten der Landschaft, und von Solomeo, die den griechischen Ursprung der guten Beziehung zwischen Mensch und Landschaft symbolisieren.
Zum Schluß "il parco della dignità" (Park der Würde), wo das Hauptelement von einem Monument aus fünf Bögen mit der Inschrift “Tributo alla dignita dell‘uomo” (Tribut an die Würde des Menschen), dargestellt wird.

 

Für mehr Informationen
Die Besichtigung von Solomeo ist frei, wenn Sie die Strukturen und deren inneres besichtigen möchten können Sie eine geführte Besichtigung buchen bei der: Fondazione Brunello e Federica Cucinelli, tel. 075.697071.


Holz
Kunsthandwerk

Die Möbelmeister

Die Be- und Verarbeitung von Holz: Tradition und Leidenschaft

Sollten Sie Ihre Freizeit damit verbringen, nach besonderen Antiquariatsstücken zu suchen und Holzmöbel in Ihrem Heim nicht fehlen dürfen, nutzen Sie Ihren Urlaub in Umbrien, um die Möbeltradition kennenzulernen.

Die Holzkunst hat eine lange, reiche Geschichte und kann auf lokale Handwerksleute, aber auch reisende Gesellen zurückblicken, die in Umbrien neue Techniken und Stile verbreiteten; ein berühmtes Beispiel dafür ist der Schnitzer und Intarsienmeister Antonio Bencivenni, der beim Bau des Herzogspalastes von Urbino gelernt hatte und danach Ende des 15. Jh. nach Perugia übersiedelte, um in Umbrien zahlreiche bedeutende Werke zu schaffen, wie für das Collegio del Cambio nach Entwurf von Perugino, das Chorgestühl der Kathedrale von Todi und viele andere wunderbare Werke, über die Sie noch mehr erfahren werden. Der Meister war auch für seinen humorvollen Charakter bekannt: Der eingeschnitzte Satz „De umbra asini domini nostri" (Über den Schatten unseres einfältigen Herren) ist dafür ein Beweis! Das aus dem 15. Jh. stammende Studiolo, das von der Werkstatt des Giuliano da Maiano für Guidobaldo da Montefeltro geschaffen wurde und sich einst in dem aus dem im 14. Jh. erbauten Herzogspalast von Gubbio befand, ist heute im Metropolitan Museum in New York untergebracht.

In der Renaissance wurden die Paläste zu prunkvollen Mittelpunkten des damaligen Lebens, was auch deren Mobiliar belegen: In dieser Zeit erreichte die Intarsientechnik ihren Höhepunkt, wie z.B. an der verzierten Truhe in der Pinakothek des Stadtmuseums von Gubbio und der aus dem Ende des 16. Jh. stammenden Truhe zu sehen ist, die in der Stadtpinakothek von Città di Castello aufbewahrt ist.

Città di Castello sollten Sie sich eingehender widmen, um die Möbelkunst besser kennenzulernen. Diese Stadt im Tibertal hat sich auf die Herstellung von Stilmöbeln spezialisiert, die meisterhaft von Tischlern aus aufbereitetem oder gealtertem Massivholz gefertigt werden; diese Möbel zeichnen sich europaweit durch ihr besonderes Design und ihre hervorragende Bearbeitungstechnik aus. Im Oktober findet die Möbelausstellung „Mostra del mobile" statt, die ausschließlich der Möbeltradition von Città di Castello und ihren jüngsten Entwicklungen gewidmet ist.

Die bedeutende Holztradition von Città di Castello reicht bis in die Antike zurück. Beweis für deren außerordentliche Vielfalt ist die Einrichtungssammlung, eine Schenkung des Kunst- und Antiquitätenhändlers Elia Volpi aus dem Jahre 1912, die heute in der Pinakothek im Palazzo Vitelli alla Cannoniera aus dem 16. Jh. zu sehen ist. In jenen Jahren wurde die Fachschule Scuola Operaia gegründet, in der sowohl reife Meister ebenso wie junge Werkstattgesellen die Kunstfertigkeit lernten.

Die Tradition konnte über Jahre hinweg bewahrt werden und zum Schutz dieser Produktion und der Erwerber ihrer Produkte wurde kürzlich das Stilmöbel-Gütesiegel „Vero Mobile in Stile Altotiberino" eingeführt.


Industrielle Archäologie in Terni
Kunst in Umbrien

Industrielle Archäologie in Terni

Eine neue Form der zeitgenössischen Kunst entstand aus der industriellen Geschichte der Gegend von Terni.

Haben Sie sich je gefragt, was aus den ausrangierten Maschinen und stillgelegten Industriestandorten wird? Bekanntlich folgt die industrielle Produktion der Wirtschaftskonjunktur und wechselt daher Zeiten großer Entwicklung und Zeiten des Produktionsrückgangs ab. Neben dem wirtschaftlichen Faktor, spielen außerdem die Veraltung bestimmter Technologien eine Rolle.

 

 

 

 

Haben Sie sich je gefragt, was aus den ausrangierten Maschinen und stillgelegten Industriestandorten wird? Bekanntlich folgt die industrielle Produktion der Wirtschaftskonjunktur und wechselt daher Zeiten großer Entwicklung und Zeiten des Produktionsrückgangs ab. Neben dem wirtschaftlichen Faktor, spielen außerdem die Veraltung bestimmter Technologien eine Rolle.

 

Oft werden industrielle Standorte nach ihrer Stilllegung verlassen und bleiben als hässliche Ruinen in der Landschaft stehen. Die italienische Stadt Terni, die auch das „Manchester Italiens" genannt wird, ist für seine Industrie, besonders im Bereich der Stahlproduktion, bekannt. In Terni gibt es mehrere bedeutende Beispiel für industrielle Archäologie.

Eines der bedeutendsten Symbole für die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert ist die Große Presse der Stahlwerke von Terni an der Piazza Dante vor dem Bahnhof. Ein Werk, das dank seiner Größe von großer Wirkung ist: das 12.000 Tonnen schwere Gerät, das von der englischen Firma Davy Brothers gebaut wurde, wurde 1935 in Betrieb genommen und 1993 stillgelegt

Weitere sehenswerte Standorte industrieller Archäologie, die heute in Museen, Kinos oder multimediale Stätten umgewandelt wurden, sind z. B. das interessante Museo delle Armi (Waffenmuseum), das gerade auf der ehemaligen Waffenfabrik des Heers entstanden ist, dessen Grundstein 1975 gelegt wurde. Das Waffenmuseum ist nicht nur eine Ausstellung mit Waffen, sondern soll auch die Bedeutung der Waffenproduktion für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderung der Stadt Terni und der Region Umbrien hervorheben.

Auch die Centrale di Galleto – entworfen von dem Architekten Cesare Bazzani, spielte eine wichtige Rolle in der industriellen Entwicklung der Stadt Terni. Sie wurde 1929 eröffnet, um die Stahlwerke und andere Industrie der Gegend von Terni mit Strom zu versorgen. Das Stromwerk nutzte die Leistungsfähigkeit der Flüsse Nera und Velino aus und ist bis heute in Betrieb. Das Werk gehört zu Endesa Italia.


Eine der Strukturen, die die industrielle Archäologie am besten darstellen ist der ehemalige Siri Komplex, heute CAOS - Centro Arti Opificio Siri'. Es handelt sich um das Ergebnis des Sanierungsprojekts der ehemaligen Chemiefabrik SIRI, in der Nähe der Altstadt. Heute ist das CAOS ein Kulturzentrum, das der Kunst und Kreativität gewidmet ist, außerdem ist es Sitz des archäologischen Museums und des Museums für zeitgenössische Kunst.

Wege des Glaubens

Weg der Heiligen Frauen

Mystische Erfahrungen, die Frauen in längst vergangenen Epochen machten

Außergewöhnliche Geschichten, Gebäude, wertvolle Gemälde aber auch Gegenstände des täglichen Gebrauchs: Man muss näher herankommen, um die spirituellen Erfahrungen, die diese Orte noch immer ausstrahlen, wieder aufleben zu lassen.
Der Weg ist eine Hommage an die Heiligen Frauen, denen Johannes Paul II mit der Mulieris Dignitatem die Hauptverantwortung für den Frieden und den Dienst am Leben und an der Nächstenliebe zugeschrieben hat.
In Umbrien sind Heilige – und seit Jahrhunderten überlieferte blühende Mythen über sie – anzutreffen, von deren Leben und Zeugnis man sich auf dem Weg zu sich selbst inspirieren lassen kann. Man startet im Norden Umbriens und setzt die Reise Richtung Süden fort.

In Città di Castello sind die Spuren der Hl. Veronika Giuliani (Kapuzinerkloster Santa Chiara), deren Bund mit Christus in den Stigmata Gestalt geworden ist, und der seligen Margherita (Kirche San Domenico), die ihre körperlichen Leiden in intellektuelle und spirituelle Fülle umgewandelt hat, zu finden. In Perugia hingegen trifft man auf die Spuren der seligen Colomba von Rieti (ehemals Kloster Sankt Peter und Kirche San Domenico), die es dank ihrer Fähigkeiten als Visionärin und Wunderseherin verstand, sich in einer von unzähligen Kämpfen geprägten Zeit für den Frieden der Stadt einzusetzen. Ein Stück weit östlich von der Mitte Umbriens findet man einige der wichtigsten Zeugnisse. Neben der Hl. Klara von Assisi (Porziuncola, Kloster San Paolo delle Badesse, San Damiano, Baslika zur Hl. Chiara), die als Jugendliche ihre Heimat verließ, um dem Hl. Franziskus und seinem Leben zu folgen.

Man legt den Weg dreier Persönichkeiten zurück, die unterschiedliche, in der christlichen Perfektion jedoch trotzdem sehr ähnliche Lebenswege beschritten haben: die selige Angela von Foligno (Basilika Superiore, Kirche zum Hl. Matteo, Kloster San Bartolomeo di Merano), die selige Angelina von Montegiove (Kloster zur Hl. Anna) und die Hl. Klara von Montefalco (Kirche zum Hl. Giovanni Battista, Kirche Santa Croce).

Auf den Hängen des Apennin zwischen Umbrien und den Marken werden besonders die Hl. Rita aus Cascia (Kloster Santa Maria Maddalena, Roccaporena, Wallfahrtsort zur Hl. Rita, Stift Santa Maria), die als "Heilige der unmöglichen Dinge" gilt, und die Hl. Scholastika von Nursia (Kirche San Benedetto, Kirche Santa Scolastica und Abtei St. Peter in Perugia), die den Benediktinerorden für Frauen gegründet hat, verehrt.

Die letzte Wegstrecke führt nach Narni, wo die selige Lucia (Kirchen Sant'Agostino und Santa Maria Maggiore) geboren wurde. Diese Frau war bereits in jungen Jahren auf mystische Art und Weise mit Christus verbunden.


Dante in Umbria
Orte der Kultur

Dante in Umbria

An itinerary on the trail of the Supreme Poet starting from the Colmollaro Castle close to Gubbio up to Foligno, where the first copy of the Divine Comedy was printed.

If you love literature and history, we recommend you two ideal places to celebrate in 2021 the 700th anniversary of Dante Alighieri’s death.

First stage of your trip it is the Colmollaro Castle, about 10 km from Gubbio, where, according to tradition, the Supreme Poet stayed. This sandstone castle enjoys a superb view along the way to Galvana and to Serra Brunamonti, southeast from Gubbio, surrounded by silent woods and by a polygonal shape city wall over 400 meters where several loopholes seem to see the surrounding narrow valley engraved by the Saonda stream.

The defensive complex formerly belonged to the fief of a noble family from Gubbio, the Raffaelli. One of its members, the count Bosone Novello, when he was mayor of Arezzo (1315 and 1316 – 17), it is told he became friends with Dante, who was exiled in that town, and later he hosted him into his fortress. The two men had the same political orientation: they were Ghibellines.

According to literary tradition the Supreme Poet, father of Italian language, wrote to Colmollaro, around 1318, a triplet of the XI canto of Paradise, dedicated to Saint Francis, where he also described the land you are visiting: “Intra Tupino e l’acqua che discende del colle eletto dal beato Ubaldo, fertile costa d’alto monte pende (…)”.

It is a detail that makes more exciting to visit the medieval fortress, even if the situation of up to date research certifies that the first documents about the actual castle date back to the second half of the XIV century, an era that casts doubt about the previous Dante’s presence in this place.

Whatever’s happened, this castle is able to take you back to that time with the gloomy and secretive charm of its quadrangular tower high approximately 20 meters, still untouched, in addition to the large courtyard and the donjon composed of two floors, the main one for stately rooms, the lower one intended for storage. It is also part of the complex a small church dedicated to Saint Michael the Archangel, dating back to XII century, which keeps inside a few fragments of the ancient frescos.


Make your way back and in less than an hour you can reach the Museum of Printing in Foligno, second stage of your tour on Dante’s trails.

Here, on April 11th 1472, was printed the first copy of the Divine Comedy, which had from the beginning an extraordinary publishing success.

The authors of the first print edition of the poem were the typographer from Mainz Johannes Numeister, a Gutenberg’s student (the father of printing) who worked with Evangelista Angelini, from Trevi, and with the pontifical mint worker from Foligno Emiliano Orfini.

Visitors can admire just a page of this precious book – the only one available to the Museum – exposed on the first floor: it is the triplet of the XI canto of the Paradise.

And the emotion of your exploration is now complete.

Information
Colmollaro Castle
: it is privately owned and usually opens on the occasion of the Spring Days organized by Fai
Museum of Printing: Foligno, via Pertichetti no. 6 – tel. +39 0742 330584 

Cascata delle Marmore
Wasserlandschaften
Entdecken Sie die Valnerina
Wandern

Marmore Falls footpaths

Lose yourself in the hearth of this waterfall along the six natural paths which weave their way inside the Park.

If you are interested in seeing the Marmore Waterfall from different points of view and if you want to totally lose yourself in the surrounding countryside, there’s for you an extensive paths and routes network well marked and plotted which weaves its way inside the Park.

You will be welcomed by a luxuriant and rich vegetation and by a natural environment populated by holm oak, black hornbeam, alder trees and Aleppo pines. Many aquatic animals complete this ecosystem zone. Paths are populated by many species of birds, among them the crag martin, the redstart, the short-toed eagle and the kestrel.

Path no. 1 “Old passage”
It’s a challenging path, less than 1 km in length with an altitude difference of 150m. (walking time: 1h 5min, of which 40min rising), it’s the only one leading you to the Lovers Balcony, just under the first Waterfall jump. It’s a slice of heaven, set in the travertine rock, from which just stretching your hand you can touch the Velino river waters in free fall.
On the Top Viewpoint border we find the “Specola” (Observatory), a small panoramic tower erected in 1781 by Pope Pio VI. From here you can see the Marmore rainbow, evident when there are peculiar weather conditions related to the presence of steam.

Path no. 2 “Nymph’s Ring”
It’s an easy and short path which leads you in the hearth of the Waterfall (300m, with an altitude difference of 40m and a walking time of 20 minutes). The water sound and the untouched nature make it one of the most exciting. Starting from the Centre of Environmental education zone in the Bottom Viewpoint, walking down some stairs and some wood walkways, you will go through a Waterfall back channel, hidden in the rich vegetation. We’re talking about a small waterfall, lateral relative to the second jump.

Path no. 3 “Waters Meeting”
It’s another easy path, but really beautiful (150m in length and an altitude difference of 15m and a walking time of 20 minutes). This path will lead you in the down side of the waterfall until the Nera riverbed. In this zone, because of the water pressure on the middle tiers, is formed an aerosol which creates an habitat full of vegetation.


Path no. 4 “The majesty”
Known as the Pennarossa’s path, it’s the tourist route par excellence; the largest part of this place photos, which surely you have seen, were taken from the viewpoint along this path. A moderately difficulty for 500m in length will take you to the impressive view of the three waterfall jumps.

Path no. 5 “The cliff and the man”
This easy path is 1km in length, starting from the Top Viewpoint, it’s a level road path and it extends on the Marmore edge, giving us stunning landscapes.

Path no. 6 “The expert holm oak”
This path of 1km in length connects the Bottom Viewpoint to the Top Viewpoint and it’s suitable for expert hikers, equipped with trekking shoes because it contains a rough terrain sometimes steep. 

Check-out here opening hours and some information about guided tours and educational activities.

null
Stadtwandern

Orvieto Underground

Das unterirdische Orvieto

Die Schönheit von Orvieto sieht man schon von weitem, wenn man sich der Stadt durch eines der Stadttore nähert: die Fialen des herrlichen Doms, die sich Richtung Himmel strecken, den Turm Torre del Moro und die Glockentürme der Altstadt.

Wir wollen Ihnen jedoch eine versteckte Seite von Orvieto zeigen, die sich unter den Füßen seiner Einwohner befindet: sind Sie bereit für eine Tour durch die unterirdische Stadt? Es handelt sich nicht nur um einen Ausflug unter die Erde, sondern um eine wahre Reise durch die verschiedenen Phasen der Stadtgeschichte, angefangen von der etruskischen „Velzana" bis hin zum Mittelalter und schließlich zur Renaissance. In den Felsen unter Ovieto versteckt sich eine wahre Stadt, die aus unzähligen Gängen besteht: insgesamt ungefähr 1200 Aushöhlungen und zwei größere Hypogäen.

Ausgestattet mit bequemen Schuhen gehen Sie Richtung Piazza Duomo, wo man am Info Point die Eintrittskarten für die Tour erwerben kann: Sie finden den Eingang im „Parco delle Grotte" (dem Höhlenpark), der einen schönen Ausblick auf die umliegenden Landschaft bietet.

Beginnen Sie Ihre Tour durch das unterirdische Orvieto und bewundern Sie die Überreste einer großen Ölpresse, die vermutlich aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts stammt. Man sieht sowohl die Presse, als auch einige Mahlsteine, einer von 1697. Gegenüber der Presse befindet sich ein Raum, der womöglich als Wanne für den Olivenabfall nach der Pressung diente. Wenn Sie weitergehen, werden Sie weitere Strukturen der Ölmühle sehen und weiter vorne, Ställe, eine Feuerstelle und ein Wasserleitung. Außerdem kann man drei vertikale Leitungen aus etruskischer Zeit sehen.


Im unterirdischen Orvieto sieht man außerdem eine Reihe von Zisternen, darunter einige aus der Etruskerzeit aus dem 5. Jahrhundert v. Chr., besonders eine, die mit der „Rahmentechnik" hergestellt wurde, weitere aus dem Mittelalter und die größte aus der Renaissance. Außerdem findet man einen etruskischen Gang, der für die Wassergewinnung gegraben wurde. Der Gang ist ca. 30 Meter lang und kann begangen und besichtigt werden.

Weiter vorne, führt der Gang Nummer 6 über eine Reihe von Klüften, Treppen und engen Gängen zu einem Raum, der im Mittelalter der Taubenzucht diente. In den Wannen dagegen befanden sich wahrscheinlich Brennöfen, in denen im 17. Jahrhundert Tongeschirr gebrannt wurde. In den Brunnen wurden man verschiedene Keramiktöpfe gefunden: hier war bereits der Ursprung der Keramiktradition von Orvieto.

Wenn Sie nach ca. zwei Stunden wieder ans Tageslicht kommen, sollten Sie den Wegweisern zum Pozzo di San Patrizio folgen: der Namen des Brunnens stammt von der Legende des „Purgatoriums von Sankt Patrick", durch das man angeblich, wenn man den Mut hatte, bis zum Grund vorzudringen, ins Paradies einziehen konnte. Auf dem Weg in den Brunnen hinunter kann man, dank der Lichtspiele, herrliche Fotos machen.

Umbrien: Aromen der Liebe
Die Köstlichkeiten der Erde

Umbrien: Aromen der Liebe

Zwischen Mythos und Wirklichkeit, die Exzellenzprodukte aus Umbrien als Symbol der Liebe.

Zwischen Mythos und Wirklichkeit, die Exzellenzprodukte aus Umbrien als Symbol der Liebe.

Schon in der Antike wusste man, dass einige Speisen aphrodisisch sind: einige davon wurde bereits von der ägyptischen, griechischen und römischen Kultur verwendet.

Der Begriff “aphrodisisch” stammt übrigens von „Aphrodite“, der griechischen Göttin der Liebe, die von den Römern Venus genannt wurde.

Zwischen Mythos und Wirklichkeit, hier einige Exzellenzprodukte aus Umbrien als Symbol der Liebe.

 

Schokolade: hängt eng mit Perugia und Luisa Spagnoli zusammen, die die berühmte Praline “Bacio Perugina” erfunden hat.

 

Die Legende erzählt, dass im fernen Amerika der Gott Quetzalcoatl, die gefiederte Schlange oder die „Vogel-Schlage“ mit einer Gabe für die Menschen auf die Erde kam, die er den Göttern geraubt hatte, einem Kakaobaum. Er lehrte ihnen, wie man diese wertvolle Pflanze anbaute, ihre Früchte erntete, die Samen mahlte, um ein aromatisches Getränk herzustellen, das außergewöhnliche energetische und aphrodisische Eigenschaften hatte: der sogenannte Cacahualt oder Tchiocolatl.

Die Trüffel, deren lange und faszinierende Geschichte eng mit dem Mythos zusammenhängt. Umbrien ist seit Jahrhunderten eine Trüffelgegend: die alten Umbrer nannten den „duftenden Stein“ „Tartùfro“ und führten ihn auf der ganzen italienischen Halbinsel ein.

1868 verlangte Gioachino Rossini, der damals in Paris lebte, hochwertige Trüffel aus Umbrien, mit einem Brief, den er an einen Händler aus Spoleto schickte.

Er unterschrieb mit “Ex-Musikkomponist”.

Diese Trüffeln wurden schnella an den Komponist des “Barbiers von Sevilla” und “Wilhelm Tell” verschickt. Der Brief befindet sich im Museum des Teatro Lirico Sperimentale von Spoleto.

Safran: in der griechischen Mythologie wird die Geschichte von Krokos und Smilax. Krokos war ein sterblicher Jüngling und verliebte sich in die ewigjunge Nymphe Smilax, daraufhin verwandelten ihn die Götter in die Safranpflanze und sie in ein Windengewächs.

Der Anbau von Safran hat in der Region eine lange Tradition und hebt die Besonderheit des Anbaugebiets und der Verpackung hervor.


null
Stadtwandern

Eine Reise um Citta di Castello

Eine Reise um Citta di Castello

Eine Reise um Citta di Castello

 

 

Mit dem eigenen Auto zu Reisen hat seine Vorteile: laute Musik, flexible Uhrzeiten und Fahrplan nach eigenem Bedarf. Wenn Sie ein mal Citta di Castello besucht haben,möchten Sie vielleicht auch die Umgebung erkunden. Zufälliger Weise ist, dass das Angebot sehr reich und vielfältig.

 

Wir beginnen und erzählen ihnen über den Fontecchio Thermalbäder,die sich in einem Park mit sehr antiken Bäumen befinden. Es wird gesagt, dass die Ehefrau von Plinius dem Älteren gern in diesen Gewässern tauchte, um ihre Schönheit zu bewahren. Auch heute noch finden diejenigen die auf der Suche von Entspannung oder Spezialbehandlung hier ihre Zuflucht.Auch die einfach joggen wollen,sind hier am richtigen Ort.

Wenn Sie einen Spaziergang machen wollen zwischen Gärten mit mediterranen Pflanzen,können Sie nicht die Villa und den Montesca Park verpasse,die von Baron Leopoldo Franchetti und seine Frau Alice Hallgarten gebaut wurden.

In der Stadt von San Giustino,nur 12 km von der Stadtmitten entfernt, steht die Bufalini Burg, von der zweiten Hälfte des fünfzehnten Jahrhunderts. Seine ursprüngliche Aufgabe war es, die Gebiete an der Grenze zur Toskana und den Marken, die zu dem Kirchenstaat zu verteidigen. Erst im nächsten Jahrhundert wurde als Adelssitz verwendet. Um dieses Juwel zu verschönern,finden wir ein botanischer Labyrinth und Gemälden von Gherardi.

Als religiöse Ziel, empfehlen wir einen Besuch im Heilligtum der Jungfrau Maria, die sich auf dem Hügel von Canoscio befindet. Das Gebäude wurde im neunzehnten Jahrhundert von Giuseppe Baldeschi an der gleichen Stelle, wo Jahrhunderte zuvor hatte eine Kapelle stand gebaut. Daraus kommt, in der Tat, das Fresko im Innenraum der Madonna des Transit,das von Annibale Gatti gemalt wurde.

Die Pfarrei Saddi wurde an der gleichen Stelle gebaut, wo das Martyrium des Helligen Crescentino geschehen ist,ein junger römischer Soldat, der sein Leben für die Verteidigung seiner christlichen Religion verlor.Dem gleichen Heiligen ist das Oratorium in dem kleinen Dorf Morra gewidmet. Im Inneren wird man von der Schönheit der Fresken von Luca Signorelli bezaubert, der in der Stadt Cortona geboren wurde.Einige Ausführungen dieses Zyklus sind in den Uffizien in Florenz und im Louvre in Paris ausgestellt.

 


Kloster San Francesco, Stroncone
Wandern
Il Cammino dei Protomartiri Francescani

Der Weg der franziskanischen Protomärtyrer

Auf den Spuren der Franziskanischen Protomärtyrer

Berardo, Ottone, Pietro, Accursio und Adiuto sind die Namen der ersten Märtyrer des Franziskaner Ordens, die 1220 in Marocco getötet wurden, um ihren bedingungslosen Glauben in Christus zu verteidigen.


Wir stellen Ihnen einen Fußweg von Terni über Stroncone, Aguzzo, Calvi dell'Umbria, Narni und San Gemini, den Geburtsorten der Protomärtyrer, vor, der an der Wallfahrtskirche S. Antonio der Franziskanischen Protomärtyrer in Terni endet und durch die verschiedenen Orte, an denen Franziskus das Evangelium predigte, führt.

Die Strecke ist in sechs Etappen eingeteilt, man kann aber auch weitere Stationen einlegen, um sich auszuruhen oder um einige der Orte besser kennenzulernen.

Die erste Etappe geht von Terni nach Stroncone: der Weg führt durch die Natur über die Hügel von Terni. In der Kirche Santa Maria della Pace sollten Sie anhalten und den Bilderzyklus von Stefano di Stasio bewundern, der den Franziskanischen Protomärtyrern gewidmet ist. Auf dem Weg sieht man die Ruine der antiken Abtei von San Benedetto in Fundis und das Kloster von San Simeone, wo heute die religiöse Gemeinschaft der Rebuilders im Gebet sitzt. Die erste Etappe endet am Kloster San Francesco in Stroncone, dem Geburtsort des Hl. Ottone.

Über Aguzzo, die Stadt von Accursio und über die Wallfahrtskirche Sant'Urbano, wo Franziskus lange verweilte und wo er Wasser in Wein verwandelte, erreichen Sie Calvi dell'Umbria, die Stadt des Hl. Bernhard: hier können Sie eine in Umbrien einzigartige große Monumentalkrippe aus Ton aus dem 16. Jahrhundert bewundern. Die Etappe endet an der Kirche Santa Maria Assunta.

Von hier aus beginnt die dritte Teilstrecke, die nach Narni führt. Es handelt sich um die längste Etappe mit den meisten Sehenswürdigkeiten. Beginnen Sie mit der Besichtigung der Kirche San Michele Arcangelo, einer alten Benediktiner Abtei in Schifanoia, weiter zu der romanischen Kirche Santa Pudenziana und zu Castel Sant'Angelo in Massa, ursprünglich eine Benediktiner Abtei. Weiter geht es zu der imposanten Festung von Albornoz in Narni, der Geburtsstadt von Adiuto. Die Etappe endet in Narni an der Kirche San Francesco.

Die vierte Etappe führt durch die herrliche Landschaft zwischen Narni und San Gemini: Besichtigen Sie zunächst die Abtei von San Cassiano aus dem 10. Jahrhundert und die Kirche Madonna del Ponte, ein Wallfahrtsort, der seit der Antike von Pilgern aufgesucht wird und schließlich die Wallfahrtskirche Santa Maria della Quercia. So erreichen Sie schließlich San Gemini, die Stadt Pietro, wo der Pilgerweg an der Kirche San Francesco endet.

Weiter geht es auf Wanderwegen von San Gemini Richtung Cesi. Unterwegs kann man die archäologische Stätte von Carsulae besichtigen. Am Ende der Etappe erreichen Sie die Romita di Cesi, der Einsiedelei, wo ein Bettelmönch mit Hilfe einer Gruppe Freiwilliger dem wunderschöne Franziskaner Kloster wieder zu altem Glanz verholfen hat. Hier verfasste Franziskus die erste Version seines berühmten Sonnengesangs.

Die letzte Etappe startet bei der Kirche Santa Maria Assunta in Cesi und führt Sie zum Ausgangspunkt zurück, nach Terni. Dieser Streckenabschnitt führt ausschließlich über asphaltierte Straßen. Unterwegs sollten Sie die Wallfahrtskirche Santa Maria dell'Oro besichtigen, wo ursprüngliche ein altes Franziskaner Kloster stand, das auf Wunsch von Bernardin von Siena erbaut wurde. Der Pilgerweg der Franziskanischen Protomärtyrer endet an einem symbolträchtigen Ort: der Kirche Sant‘Antonio da Padova, wo die Reliquien der Heiligen Franziskaner Märtyrer aufbewahrt sind.

Für weitere Informationen:

http://www.camminoprotomartiri.it/



Collegamento Ciclovia del Tevere - Ciclovia Assisi-Spoleto
Ciclovie

Collegamento tra Ciclovia del Tevere e Ciclovia Assisi-Spoleto

Difficulty
facile
Difference in level
+80 | - 30
Distance
12,8 km
Un breve tratto da percorrere in tutta tranquillità, che unisce Perugia e Assisi. Un modo per attraversare su due ruote da nord a sud, tra diverse ciclovie, le meraviglie dell’Umbria

Partenza: Collestrada – Rifugio Enpa (innesto Ciclovia del Tevere) | Arrivo: Assisi – incrocio Via Francesca e Mattonata (innesto Ciclovia Assisi-Spoleto) | Distanza: 12,8 km | Dislivello: +80m; -30m| Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 10 km (79,1%) sterrato 2,8 km (21,9%)| Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Perugia, Collestrada, Bastia Umbra, Santa Maria degli Angeli, Assisi 

Il collegamento ciclabile tra Perugia e Assisi collega la ciclovia del Tevere (che da Città di Castello, facendo tappa a Umbertide, arriva a Ponte San Giovanni a Perugia) con la ciclovia Assisi-Spoleto (che passa per Bevagna). Questo vi permetterà, attraverso diverse ciclovie regionali, di compiere un itinerario di quasi 200km dal nord al sud dell’Umbria partendo da San Giustino, passando da Ponte San Giovanni, Assisi, Spoleto, Sant’Anatolia di Narco, fino alla Cascata delle Marmore.

Il collegamento si sviluppa su una viabilità a bassa e bassissima intensità di traffico, soprattutto attraverso aree rurali. Potrete raggiungere Assisi godendo della sua veduta per la maggior parte del viaggio.
Da Collestrada è possibile percorrerlo con ogni tipo di bici (tranne quelle da corsa). Il primo tratto, invece, è terroso e potrebbe essere fangoso nella parte pianeggiante, inoltre è piuttosto accidentato nella breve salita che porta alle prime case di Collestrada, per cui è praticabile solo con mountain bike e fat bike.

 

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

INTERMODALITÀ
Per raggiungere Perugia:
In treno:
Direttrice Milano-Firenze-Roma o Direttrice Ancona-Foligno-Firenze: Stazione di Foligno e poi collegamento con treno regionale per Perugia.

In auto:
Per chi proviene da Nord: 

  • Autostrada A1 del Sole  – Uscita Valdichiana 
  • Autostrada A14 Adriatica – Uscita Cesena e proseguire sulla E 45

Per chi proviene da Sud:

  • Autostrada A1 del Sole – Uscita Orte 
  • Autostrada A14 Adriatica – Uscita Civitanova Marche e proseguire sulla SS 77 
Collegamento Ciclovia del Sole - Ciclovia del Trasimeno
Ciclovie

Collegamento Ciclovia del Sole - Ciclovia del Trasimeno

Difficulty
Facile, Medio-Facile
Difference in level
+30m; -20m | +150m; -150m | +200m; -200m
Distance
16,9 Km | 12 Km | 34 Km
Un itinerario adatto a tutti gli amanti della bicicletta, anche a quelli meno esperti che vogliono cimentarsi in una passeggiata non troppo impegnativa.

Partenza: Chiusi | Arrivo: Passignano sul Trasimeno | Distanza: 16,9 km | Dislivello: +30m; -20m | Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 10,4 km (61,9%); sterrato 6,4 km (38,1%) | Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Chiusi, Castiglione del Lago, Paciano, Panicale.

Il collegamento si sviluppa su viabilità ordinaria a bassa e media intensità di traffico e permette di connettere con un semplice percorso pianeggiante la Ciclovia del Sole da Chiusi Scalo alla Ciclovia del Trasimeno. In località “Muffa”, potete inoltre seguire due percorsi panoramici:
- quello che si innesta nella ciclabile a Sant’Arcangelo sul Trasimeno;
- il percorso verso la stazione ferroviaria di Terontola, dalla quale potete facilmente raggiungere la ciclabile del Trasimeno.

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

Percorso panoramico verso Sant’Arcangelo sul Trasimeno
Partenza: Innesto collegamento ciclabile Chiusi-Trasimeno in Loc. Muffa | Arrivo: Innesto ciclovia del Trasimeno presso Sant'Arcangelo | Distanza: 12 km | Dislivello: +150m; -150m | Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 5,75 km (47,9%); sterrato 6,25 km (52,1%) | Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Paciano, Panicale, Sant’Arcangelo sul Trasimeno

Un itinerario leggermente più impegnativo vi farà raggiungere la piccola frazione di Sant’Arcangelo sul Trasimeno e le sue colline, dalle quali potrete apprezzare in tutta la sua bellezza il panorama del Lago. Se decidete di fare una sosta nel borgo approfittatene per una visita all’omonima Abbazia o Badia, come viene chiamata dagli abitanti del luogo, le cui origini sono molto antiche (la sua presenza è documentata fin dal 1115). Da vedere anche la Torre Colombaia e la Cappella di San Giovanni. Ma un interesse particolare va rivolto alla Chiesa di Santa Maria di Ancaelle, una piccola chiesa del XIII secolo, all’interno della quale potrete ammirare una preziosa tavola raffigurante la Madonna con il Bambino in braccio del XIII secolo e degli affreschi attribuiti a Giovanni Battista Caporali, del XII secolo. 

GPX
GPX

Percorso panoramico verso Terontola
Partenza: Innesto collegamento ciclabile Chiusi-Trasimeno in Loc. Muffa | Arrivo: Innesto ciclovia del Trasimeno presso Borghetto | Distanza: 34 km | Dislivello: +200m; -200m | Difficoltà: medio-facile | Fondo: asfalto 32,1 km (94,4%); sterrato 1,9 km (5,6%) | Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Castiglione del Lago

Se volete arrivare a Terontola attraversando le panoramiche colline che dominano la parte occidentale del Lago, seguite l’itinerario descritto da Chiusi ma, giunti in prossimità del cavalcavia in Località Muffa, proseguite diritti sino a Sanfatucchio e proseguite in direzione di Gioiella e, continuando la SP 301, che serpeggia tra le colline, sino all’abitato di Pozzuolo, borgo di origine altomedievale, frazione del comune di Castiglione del Lago, dove merita una visita la splendida Chiesa dei Santi Pietro e Paolo, vecchia pieve risalente al XII secolo, ricostruita nel 1743 insieme al campanile di 30 metri, nella quale avvenne il battesimo di Santa Margherita da Cortona. Traversato il piccolo centro, seguite le indicazioni per Piana e successivamente per Petrignano del Lago e Ferretto. La strada serpeggia tra le colline, con magnifiche vedute, oltrepassando i resti della Quercia del Pentimento, legata alla vicenda di Santa Margherita da Cortona.
 

GPX
GPX

INTERMODALITÀ

In auto
Autostrada del Sole (A1), Uscita “Valdichiana” per chi proviene da Nord, Uscite “Fabro” e “Chiusi-Chianciano Terme” per chi proviene da Sud
E 45, Uscita “Perugia”, direzione Lago Trasimeno

In treno
Direttrice Milano-Firenze-Roma: Stazioni di Castiglione del Lago, Chiusi-Chianciano Terme o Terontola Direttrice Ancona-Foligno-Firenze: Stazioni di Magione, Passignano sul Trasimeno o Tuoro sul Trasimeno

Ciclovia Perugia-Trasimeno
Ciclovie

Ciclovia Perugia-Trasimeno

Difficulty
Facile
Difference in level
+180m | -200m
Distance
29,9 km
Un itinerario semplice che parte da una inedita “Perugia “verde” per proseguire attraverso le ridenti campagne a ridosso dei Monti del Trasimeno, sino al Lago che si rivela all'improvviso.

Distanza: 29,9 km | Dislivello: +180m; -200m | Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 19,2 km (66%); sterrato 10,7 km (34%)| Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Perugia, Monte Sperello, Magione, San Savino.

 

La Perugia – Trasimeno, pur essendo concepita come un fondamentale asse di collegamento tra le ciclabili che insistono in diverse aree dell'Umbria, merita in sé di essere percorsa.

Essa proietta il ciclista sin dalle prime pedalate in una Perugia verde” del tutto inedita anche per chi crede di conoscerla, per poi addentrarsi nelle ridenti campagne a ridosso dei Monti del Trasimeno, sino al Lago, che si rivela all’improvviso, quando si è ormai praticamente sulle sue sponde.

L’itinerario parte dal capoluogo di regione, Perugia, città d’arte tra le più dinamiche d’Italia, con i suoi palazzi medievali e rinascimentali, i musei, le imponenti chiese e le splendide piazze, connubio di modernità e tradizione che conserva gelosamente i resti delle antiche civiltà che ne hanno delineato così fortemente il profilo urbanistico e l’identità culturale.

Attraversando aree verdi della città, il percorso prosegue in direzione Trasimeno su strade per lo più asfaltate, a cui si alternano tratti sterrati di lieve difficoltà e a bassa intensità di traffico, fatta eccezione per alcuni attraversamenti su strade molto trafficate, per ricongiungersi alla fine alla ciclabile del Trasimeno.


Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

INTERMODALITÀ 

In auto
Autostrada del Sole (A1), Uscita “Valdichiana” per chi proviene da Nord, Uscita “Orte” per chi proviene da Sud.

Autostrada A14, da Nord uscita “Cesena” per poi seguire la superstrada E45, da Sud uscita “Civitanova Marche” per immettersi sulla SS 77.

In treno
Direttrice Milano-Firenze-Roma o Direttrice Ancona-Foligno-Firenze: Stazione di Foligno e poi collegamento con treno regionale per Perugia.

Ciclovia Ex Ferrovia Spoleto-Norcia
Ciclovie

Ciclovia Ex Ferrovia Spoleto-Norcia

Difficulty
Media
Difference in level
+400 | - 440
Distance
23,5 km
Una vecchia ferrovia riconvertita in pista ciclabile, per un percorso abbastanza impegnativo che da Spoleto raggiunge Sant’Anatolia di Narco, attraversando colline, gole, gallerie, ponti e viadotti.

Distanza: 23,5 km | Dislivello: +400m; -440m | Difficoltà: media | Fondo: asfalto 12,3 km (52%); sterrato 11,2 km (48%)| Bici consigliata: mtb | Da vedere in zona: Spoleto, Piedipaterno, Vallo di Nera, Castel San Felice, Abbazia SS. Felice e Mauro, Sant’Anatolia di Narco

 

Nel 1926 venne inaugurata la linea ferroviaria che congiungeva la città di Spoleto a Norcia e che rappresentava in quei tempi un piccolo gioiello di ingegneria ferroviaria: lungo il percorso di poco più di 50 chilometri vennero costruite 19 gallerie, 24 ponti e viadotti di grande pregio architettonico, con tratti di linea elicoidali e pendenze fino al 4,5%.

La ferrovia fu chiusa nel 1968 e, dopo molti anni di inutilizzo, nel luglio del 2014 sul tracciato della vecchia ferrovia è stato inaugurato un percorso ciclopedonale, percorribile fino a Piedipaterno.

Il percorso è caratterizzato da strette gole, paesaggi di alta montagna con lievi pendenze, fino a raggiungere la quota massima nel punto in cui si trova la galleria della Caprareccia.

Al momento attuale, per motivi di sicurezza, un tratto del percorso Spoleto-Piedipaterno è interdetto e per questo si sviluppa come segue:

–    Primo tratto, 6,5 km sul tracciato della ex ferrovia da Spoleto a Caprareccia

–    Secondo tratto, variante di 18,8 km sulla statale tra Caprareccia e Piedipaterno

–    Da Piedipaterno, anziché proseguire in direzione Norcia, proponiamo di percorrere un terzo tratto di 4,7 km in direzione Spoleto sul tracciato della ex ferrovia, fino alla ex stazione di Sant'Anatolia di Narco - Scheggino; da qui ci si ricollega ad un’altra ciclovia Regionale, la ciclovia del Nera, che permette di raggiungere la Cascata delle Marmore da Sant'Anatolia di Narco.

Giunti all'inizio della ciclabile, l'itinerario prosegue sul tracciato della ex ferrovia, con salita costante al 4,5% di pendenza e senza alcun bivio. Oltrepassa gallerie e viadotti, con panorami mozzafiato sulla Valle Umbra Spoletana; costeggia i caselli abbandonati e raggiunge il grande slargo che segue la straordinaria opera ingegneristica del Ponte delle Torri.

Qui, purtroppo, dovrete abbandonare l'antico tracciato che condurrebbe a Sant'Anatolia di Narco (per problemi legati al sisma del 2016). La variante, tuttavia, è estremamente panoramica e conduce a Forca di Cerro (m 733 slm) da cui lo sguardo spazia sui monti della Valnerina.

Qui inizia la fase discensiva dell'itinerario che tocca la chiesina di Madonna delle Scentelle, Grotti, raggiungendo il fondo vallivo a Piedipaterno.
 

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

INTERMODALITÀ

In auto
- Autostrada “del Sole” A1 (Milano-Firenze-Roma-Napoli), per chi proviene da nord uscita casello Valdichiana, per chi proviene da sud uscita casello di Orte
- Autostrada “Adriatica” A14 (Bologna-Taranto), per chi proviene da nord uscita casello di Civitanova Marche, per chi proviene da sud uscita casello di San Benedetto del Tronto 
- Superstrada E45 (Cesena-Orte), uscita su SS 75 in direzione Assisi, uscita Acquasparta, poi SS 418, uscita Terni, poi SS 3

In Treno
- Linea Roma – Ancona
- Linea Roma – Foligno – Perugia – Terontola – Firenze

In autobus
Sul sito di Busitalia tutti gli orari degli autobus urbani ed extraurbani di Spoleto e dell’Umbria

Ciclovia del Trasimeno
Ciclovie

Ciclovia del Trasimeno

Difficulty
Medio
Difference in level
+100 | -100
Distance
57,2 km
Un itinerario ad anello che costeggia il lago Trasimeno regalando panorami mozzafiato e straordinari scorci naturalistici.

Distanza: 57,2 km | Dislivello: +100m; -100m | Difficoltà: media | Fondo: asfalto 24,1 km (42%); sterrato 33,1 km (58%)| Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Passignano sul Trasimeno, Monte del Lago, San Feliciano, Oasi la Valle, Sant'Arcangelo, Castiglione del Lago, Tuoro sul Trasimeno, Isole Polvese e Maggiore.

Il percorso si snoda lungo il perimetro del Trasimeno, costeggiando le sue rive fino a spingersi all’interno e al confine dell’omonimo Parco Regionale. Ogni svolta vi regala lo spettacolo mutevole delle acque lacustri, dei canneti, delle isole e della ricchissima avifauna. 

L’itinerario, nella sua interezza, è percorribile solo con mountain bike, fat bike o con i modelli più robusti di bici da turismo. In periodi di piogge persistenti, solo con mountain bike e fat bike. Non mancano tuttavia i tratti asfaltati percorribili con ogni tipo di bici. 

Con l’eccezione del tratto Anguillara – Castiglione del Lago, che si sviluppa su una strada molto trafficata e di brevi tratti stradali regionali e provinciali, i fondi asfaltati sono su vie secondarie e a bassa intensità di traffico.

Con partenza dalla Stazione ferroviaria di Passignano sul Trasimeno, splendido borgo sulle sponde del Lago, felice combinazione di natura, storia, arte e folclore, il percorso ad anello alterna tratti asfaltati e tratti inghiaiati, permettendovi di incontrare caratteristici centri abitati come Torricella, San Feliciano (con il suo tipico porto) e Sant’Arcangelo (frazioni di Magione), Mirabella (frazione di Panicale), fino a Castiglione del Lago, in origine la quarta isola del Trasimeno oggi tra i Borghi più belli d’Italia.

Da qui il percorso prosegue costeggiando il Lungo Lago e su una strada di terra non battuta che, in circa 2 km, si trasforma in un piacevole itinerario ciclopedonale su terra inghiaiata e pressata, con numerosi ponticelli pedonali e aree picnic. Lo scenario dei canneti e la facilità con cui riuscirete a scorgere l'avifauna selvatica in questo tratto merita numerose soste che consentono di spaziare con lo sguardo sul Lago. 

L'itinerario torna in sede stradale dopo 5 km per raggiungere il piccolo centro di Borghetto per poi proseguire in direzione Tuoro sul Trasimeno, borgo di origine medievale che si affaccia sulle sponde del lago, teatro della “battaglia del Trasimeno”, avvenuta il 24 giugno del 217 a.C., nella quale l'esercito cartaginese di Annibale sconfisse l'esercito romano.
L'itinerario riprende a costeggiare la ferrovia sino a raggiungere l’abitato di Passignano.

Se siete arrivati in treno potete raggiungere il piazzale della piccola stazione ferroviaria, mentre se desiderate raggiungere il Lungo Lago o l’imbarco per i traghetti, prendete il recentissimo itinerario ciclopedonale che vi condurrà piacevolmente alla meta.
Chi volesse suddividere il percorso in due giorni, potrebbe coordinare il proprio rientro con il traghetto che copre la rotta Passignano – Castiglione del Lago e che trasporta senza problemi le biciclette.

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

INTERMODALITÀ


In auto
Autostrada del Sole (A1), Uscita “Valdichiana” per chi proviene da Nord, Uscite “Fabro” e “Chiusi-Chianciano Terme” per chi proviene da Sud.
E45, Uscita “Perugia”, direzione Lago Trasimeno

In treno
Direttrice Milano-Firenze-Roma: Stazioni di Castiglione del Lago, Chiusi-Chianciano Terme o Terontola
Direttrice Ancona-Foligno-Firenze: Stazioni di Magione, Passignano sul Trasimeno o Tuoro sul Trasimeno 

Orari dei servizi di navigazione sul lago Trasimeno (in vigore dal 6 giugno 2020)

Ciclovia del Tevere
Ciclovie

Ciclovia del Tevere

Difficulty
Facile
Difference in level
+80m | -150m
Distance
44,5 km
Percorso cicloturistico che collega Città di Castello a Perugia e si sviluppa lungo le sponde del fiume Tevere.

Per i meno esperti o per coloro che preferiscono abbinare all’attività sportiva la conoscenza del territorio, è possibile dividere il percorso in due tappe: la prima da San Giustino a Umbertide e la seconda da Umbertide a Ponte San Giovanni

 

Tappa 1: da San Giustino a Umbertide

Distanza: 44,5 km | Dislivello: +80m; -150m | Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 13,20 km (29,7%); sterrato 31,3 km (60,3%)| Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: San Giustino, Città di Castello, Trestina, Umbertide


Il percorso costeggia costantemente il Tevere che, in questo suo tratto ancora giovanile, mostra in ogni stagione delle acque straordinariamente trasparenti, circondate da una rigogliosa vegetazione ripariale, spesso di alto valore.

La tappa corre in buona parte su sede riservata, spesso in sede propria. Il fondo è molto vario: si va dall'asfalto stradale, all'asfalto leggero, allo sterrato inghiaiato e pressato, alla terra battuta o erbosa. Proprio questa alternanza fa sì che i tratti in terra più vicini al fiume, in caso di pioggia, siano praticabili in sicurezza e con qualche soddisfazione, solo da mountain bike, fat e cross bike mentre anche i modelli più robusti e "campestri" di bici da cicloturismo sono adeguati alla tappa solo con suolo asciutto.

Il percorso raggiunge la più importante città dell'Alta Valle del Tevere, Città di Castello, per seguire il corso del fiume verso Sud, pedalando in un contesto prevalentemente agreste, tra campi coltivati e boschi.

Attraverso una piccola deviazione e una breve salita si può visitare il borgo arroccato di Montone, uno dei più belli d'Italia, prima di raggiungere Umbertide.

 

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

Tappa 2: da Umbertide a Ponte San Giovanni

Distanza: 40,6 km | Dislivello: +220; -270m | Difficoltà: media | Fondo: asfalto 19,80 km (48,8%); sterrato 20,8 km (51,2%)| Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Umbertide, Abbazia di San Salvatore di Montecorona, Ponte Pattoli, Perugia

Anche questa tappa corre in buona parte su sede riservata, spesso propria, con fondo molto vario. A differenza della precedente, presenta alcuni sali scendi impegnativi. Inoltre anche in condizioni di suolo persistentemente asciutto, in alcuni tratti, causa il fondo sconnesso, è necessario l'utilizzo della mountain bike (e dalla fat bike) a meno di non essere disposti a procedere con la bici a mano.

Tra antichi poderi, abbazie, piccoli paesi, la ciclovia continua a seguire il corso del fiume fino ad arrivare alle porte di Perugia, alternando strade a basso traffico con tratti sterrati in sede propria.

Se avete un po’ di allenamento in più, giunti a Ponte San Giovanni potrete salire in bici fino al centro storico di Perugia, affrontando una salita di circa 5 chilometri, con un po’ di traffico. Altrimenti potrete optare per l’utilizzo dei mezzi pubblici, ma in ogni caso vi consigliamo una visita al centro storico di Perugia.

L'Arco Etrusco, il complesso di San Pietro e di San Francesco al Prato, la Galleria Nazionale dell’Umbria, il Palazzo dei Priori e la Fontana Maggiore, i tanti Palazzi Storici, insieme ai numerosi locali dove degustare i prodotti tipici e agli eventi culturali che animano il capoluogo umbro, fanno da degna cornice alla parte conclusiva di questo itinerario.


 

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF
Ciclovia del Sole
Ciclovie

Ciclovia del Sole

Difficulty
Facile; Medio-Facile
Difference in level
+100m; -100m | +450m; -600m
Distance
20,2 Km | 26,3 Km
Il tratto umbro della Ciclovia del Sole non è molto lungo e non presenta tratti molto impegnativi ma rappresenta un ottimo banco di prova per chi vuole cimentarsi in percorsi non interamente pianeggianti.

Il tratto umbro della Ciclovia del Sole che, con i suoi 3000 km, permette di percorrere in bicicletta tutto il Paese, dal Brennero alla Sicilia, non è molto lungo e non presenta tratti molto impegnativi ma rappresenta un ottimo banco di prova per chi vuole cimentarsi in percorsi non interamente pianeggianti.

Tappa 1 da Chiusi Scalo a Fabro Scalo

Distanza: 20,2 km | Dislivello: +100m; -100m | Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 6,2 km (30%); sterrato 14 km (70%) | Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Chiusi, Città della Pieve, Monteleone di Orvieto, Fabro

Questo primo tratto di Ciclovia del Sole si sviluppa su viabilità esistente a bassa intensità di traffico su una bella campagna tra Chiusi Scalo a Fabro Scalo ed è consigliabile a tutti i tipi di bicicletta, con esclusione delle bici da strada e delle reclinate.
Quasi tutto il percorso si svolge su strade di terra inghiaiata tra campi coltivati e boschi collinari, fino a raggiungere Fabro passando per la Strada Statale 71. Salendo al borgo fortificato (100 m di dislivello in salita), sono interessanti da visitare il Castello, di matrice fortificata, con caratteristica forma a mandorla, fondato intorno al Mille e restaurato nel ‘400 e ancora nel ‘500, la Chiesa parrocchiale di San Martino, eretta nel XIX secolo, e l’ottocentesco Palazzo Comunale, il cui progetto è attribuito all'architetto perugino Guglielmo Calderini. Le terre rigogliose che circondano il paese donano spontaneamente il pregiato tartufo bianco.

 

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

Tappa 2 da Fabro Scalo a Orvieto

Distanza: 26,3 km | Dislivello: +450m; -600m | Difficoltà: medio-facile | Fondo: asfalto 26,3 km (100%) | Bici consigliata: strada, ibrida, mtb | Da vedere in zona: Fabro, Ficulle, Orvieto

Il percorso parte dalla Stazione Ferroviaria di Fabro sulla SS71, che inizia a inerpicarsi sulle colline e che in poco più di 7 km conduce al caratteristico abitato di Ficulle che si presenta come un borgo medioevale con le sue porte, il castello dei Conti Bonavicini (X-XI secolo), del quale sono visibili i resti delle mura merlate e due torri, le chiese di Santa Maria Vecchia, con portale gotico e alcuni importanti affreschi della seconda metà del Quattrocento, e di Santa Maria Nuova, in stile tardo rinascimentale (1606), con pianta a tre navate e un notevole coro ligneo posto dietro l'altare maggiore.
All'uscita del paese sono accessibili giardini attrezzati, con area picnic, area camper e servizi, dove concedersi una pausa rilassante all’ombra, prima di visitare, lungo il percorso, la chiesa della Maestà e iniziare l'ultima leggera salita che porta alla fase discensiva del viaggio, dalla quale lo sguardo può spaziare sulla Val Tiberina e sulla rupe di Orvieto, le cui origini risalgono alla civiltà etrusca, che offre un patrimonio artistico e culturale tra i più ricchi dell’Umbria.

 

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

INTERMODALITÀ 

In auto
Autostrada del Sole (A1), Uscita “Valdichiana” per chi proviene da Nord, Uscite “Fabro” e “Chiusi-Chianciano Terme” per chi proviene da Sud E 45, Uscita “Perugia”, direzione Lago Trasimeno, passando per Raccordo Autostradale 6 Bettolle-Perugia/Raccordo Autostradale A1 Perugia e SR599.

In treno
Direttrice Milano-Firenze-Roma e Direttrice Ancona-Foligno-Firenze: Stazione di Chiusi-Chianciano Terme.

 

Ciclovia del Nera
Ciclovie

Ciclovia del Fiume Nera

Difficulty
Facile
Difference in level
+90 | - 120
Distance
28,2 Km
Da Sant'Anatolia di Narco alla Cascata delle Marmore un itinerario facile, adatto a tutti coloro che vogliono godersi una giornata immersi nella natura della Valnerina.

Distanza: 28,2 km | Dislivello: +90m; -120m | Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 11,350 km (40%); ghiaia 16,850 km (60%)| Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Sant'Anatolia di Narco, Scheggino, Abbazia di San Pietro in Valle, Ferentillo, Arrone, Casteldilago, Cascata delle Marmore

La ciclovia del Nera, nel tratto da Sant’Anatolia di Narco alla Cascata delle Marmore, fa parte del più ampio e impegnativo anello della Greenway del Nera e unisce l'ex ferrovia Spoleto-Norcia con la bassa Valnerina e i suoi borghi, scorrendo per lunghi tratti anche in parallelo con la Via di Francesco.
L'itinerario misura poco più di 28 chilometri, alternando asfalto e ghiaia, ma sempre su vie secondarie senza traffico. Lungo il percorso non vi sono salite importanti, ma solo una serie di brevi dossi; l'ascesa più significativa è quella di circa 1 chilometro che porta dai piedi di Sant’Anatolia al centro storico.


Il percorso costeggia le rive del fiume Nera, lambendo i boschi dei ripidi pendi dei fianchi della valle, ed è costantemente immerso nel verde, rendendolo veramente piacevole dal punto di vista paesaggistico e naturalistico. 
Allo stesso tempo attraversa i tanti borghi arroccati di questa parte della Valnerina. Sant’Anatolia di Narco, Scheggino, Ceselli, Ferentillo, Arrone, Casteldilago: veri gioielli che meritano brevi soste per visitare i centri storici e assaporare le bontà enogastronomiche del territorio. Ferentillo, pittoresco borgo sormontato da due rocche, è sede dell’affascinante Museo delle Mummie e di una nota falesia di arrampicata posta appena fuori del centro abitato.
Gli ultimi chilometri del percorso si sviluppano tra suggestivi e divertenti tratti nel bosco e dopo aver attraversato una piccola galleria, proseguono su un ponticello che conduce al Belvedere Inferiore, ai piedi dell'imponente Cascata delle Marmore.

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

INTERMODALITÀ
In auto
Autostrada del Sole A1 (Firenze-Roma), per chi proviene da nord uscita casello di Valdichiana, per chi proviene da sud uscita casello di Orte
Autostrada A14 (Bologna-Taranto), per chi proviene da nord uscire al casello di Civitanova Marche, per chi proviene da sud uscire al casello di S. Benedetto del Tronto
Strade statali: SS. 3, SS. 209, SS. 395, SS. 320, SS. 396

In autobus
Collegamenti giornalieri da Roma (Stazione Tiburtina) e da Spoleto (orario estivo in vigore dall’8 giugno 2020

In treno
La Stazione ferroviaria più vicina è quella di Spoleto

Ciclovia Assisi-Spoleto-Marmore
Ciclovie

Ciclovia Assisi-Spoleto-Marmore

Difficulty
Facile-Medio
Difference in level
650m
Distance
98 Km
Un giro in bici in (quasi) totale relax: salta in sella e percorri i 104 chilometri della ciclovia Assisi-Spoleto-Cascate delle Marmore!

1. Ciclovia Assisi-Spoleto

Lunghezza: 51 km | Dislivello: 100 metri | Difficoltà: facile | Fondo: asfalto | Bici consigliata: ibrida, mtb, ebike, corsa | Principali punti di accesso: Assisi, stazione di Santa Maria degli Angeli, Rivotorto, Cannara, Bevagna, Torre di Montefalco, Casco dell’Acqua, San Giacomo, Spoleto

È il connubio ideale tra sport, natura e cultura. Lungo i 51 chilometri di questo percorso, vi potrete imbattere o potrete raggiungere molti centri e borghi caratteristici della Regione. Tra i primi, particolarmente conosciuti sono Assisi, luogo di nascita di San Francesco e Santa Chiara, e Spoleto, celebre per il Festival dei Due Mondi e per la convivenza di stili artistici che vanno dal paleocristiano al contemporaneo; tra i borghi attraversati, Cannara, Bevagna, Montefalco e Castel Ritaldi. Pressoché parallela al percorso scorre una seconda direttrice, raggiungibile con una deviazione di meno di 10 chilometri, lungo la quale sorgono Foligno (città della Quintana), e i borghi di Spello e Trevi.
La ciclovia si compone di due segmenti principali: i primi 23 chilometri, tra Assisi e Bevagna, si sviluppano per lo più su strade secondarie a bassissimo traffico; la seconda parte, fino a Spoleto, è invece interamente in sede propria, offrendo completa protezione dal traffico automobilistico fino alle vicinanze del centro di Spoleto.

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

2. Da Spoleto a Sant’Anatolia di Narco (lungo l’Ex ferrovia Spoleto-Norcia)

Lunghezza: 18 km | Dislivello: 300 metri | Difficoltà: medio | Fondo: sterrato | Bici consigliata: mtb, ibrida, gravel, ebike (con luci frontali) | Principali punti di accesso: Spoleto, Caprareccia, Tassinare, Sant’Anatolia di Narco

Se la prima parte del percorso è quella più storico-culturale, la seconda è invece quella con vocazione più naturalistica e sportiva: a fronte del chilometraggio ridotto, aumentano il dislivello ed il grado di difficoltà (anche se di poco). I desideri dei ciclisti più avventurosi saranno esauditi, tra boschi, paesaggi mozzafiato e buie gallerie: sono, queste, il lascito della vecchia ferrovia Spoleto-Norcia, capolavoro di ingegneria ormai in disuso e recentemente recuperato per la gioia degli escursionisti.
Due doverosi accorgimenti prima di intraprendere questo percorso: per prima cosa, munitevi di luci per le vostre biciclette per attraversare le gallerie in completa sicurezza. In secondo luogo, si consiglia di non affrontare il percorso se si è a completo digiuno di allenamento. Ride safe!

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

3. Da Sant’Anatolia di Narco alle Cascate delle Marmore (lungo la Ciclovia del Nera)

Lunghezza: 29 km | Dislivello: 250 metri | Difficoltà: facile | Fondo: 70% sterrato e 30% asfalto | Bici consigliata: mtb, ibrida, gravel, ebike | Principali punti di accesso: Sant’Anatolia di Narco, Scheggino, Ceselli, Macenano, Ferentillo, Arrone, Castel di Lago, Cascata delle Marmore

Gli ultimi 29 chilometri dell’escursione uniscono quanto di buono abbiamo incontrato lungo il cammino: lungo la Valle del fiume Nera natura e storia vanno a braccetto, tra il verde della vegetazione e la presenza dei borghi medievali di Sant’Anatolia di Narco, Scheggino, Ceselli, Arrone, Ferentillo (famosa tra gli appassionati per le sue pareti di arrampicata) e Castel di Lago: una sosta è doverosa, sia per godere dei piccoli centri storici e della cucina locale che per riposare le gambe: il dislivello di quest’ultima parte di itinerario, sebbene minore rispetto alla seconda parte, potrebbe risultare comunque troppo impegnativo, soprattutto per chi non è allenato.
Recuperate le forze, pochi chilometri di boschi vi separano dalla meta finale, le Cascate delle Marmore, le imponenti cascate artificiali costruite dai Romani e per secoli fonte di ammirazione per chiunque vi si imbatte. Per gli sportivi che ancora hanno energie da spendere, attorno alle cascate si snodano sei sentieri, di diversa lunghezza e difficoltà, per godere appieno delle bellezze naturali del luogo; per tutti gli altri, gli schizzi d’acqua delle cascate daranno sollievo contro la stanchezza e saranno la giusta ricompensa dopo tanti chilometri di attività!
Una raccomandazione: le Cascate non scorrono sempre alla loro massima portata, ma solo in giorni specifici e in alcune fasce orarie, che variano durante l’anno a seconda della stagione. Controllate gli orari e i giorni di apertura della Cascate per godere appieno della loro bellezza!

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

INTERMODALITÀ

Per le varie tappe abbiamo indicato vari “punti di accesso”, raggiungibili con facilità grazie ai mezzi pubblici:

In treno si possono raggiungere alcuni degli snodi cardine del percorso, o località limitrofe da dove è possibile accedere con facilità al percorso; ad esempio, Santa Maria degli Angeli (Assisi), Foligno, Borgo Trevi, Spoleto, Terni. Potete trovare gli orari e le condizioni di trasporto bici su trenitalia.com;

In autobus è possibile trasportare la propria bici con un piccolo sovrapprezzo lungo le tratte Terni-Marmore-Scheggino e Spoleto-Norcia. Potete trovare informazioni su tariffe e orari su fsbusitalia.it;


INTERMODALITÀ

Per le varie tappe abbiamo indicato vari “punti di accesso”, raggiungibili con facilità grazie ai mezzi pubblici:

In treno si possono raggiungere alcuni degli snodi cardine del percorso, o località limitrofe da dove è possibile accedere con facilità al percorso; ad esempio, Santa Maria degli Angeli (Assisi), Foligno, Borgo Trevi, Spoleto, Terni. Potete trovare gli orari e le condizioni di trasporto bici su trenitalia.com;

In autobus è possibile trasportare la propria bici con un piccolo sovrapprezzo lungo le tratte Terni-Marmore-Scheggino e Spoleto-Norcia. Potete trovare informazioni su tariffe e orari su fsbusitalia.it;

Ciclovia Assisi - Spoleto
Ciclovie

Ciclovia Assisi - Spoleto

Difficulty
Facile
Difference in level
+150 | - 170
Distance
51,2 km
Dalla città di Francesco a quella del Festival dei Due Mondi, un itinerario da percorrere in due facili tappe, per non perdere nulla dei borghi e delle splendide campagne umbre

ASSISI - BEVAGNA
Distanza
: 22,5 km | Dislivello: +150m; -170m| Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 22,1 km (98%) sterrato 0,4 km (2%)| Bici consigliata: ibrida, mtb | Da vedere in zona: Assisi, Santa Maria degli Angeli, Santuario di Rivotorto, Cannara, Pian d'Arca, Bevagna
 

La prima tappa di questa via verde conduce dal cuore di Assisi a Bevagna, incantevole borgo situato nella valle Umbra.

Anche se attraversa zone piuttosto antropizzate, si sviluppa su strade a bassissimo traffico, che rendono piacevole la pedalata e vi permetteranno di godere delle bellezze della campagna umbra e dei luoghi francescani in tutta tranquillità. Il percorso è interamente segnalato, quindi è facile seguirlo senza rischio di sbagliare strada.

La tappa non presenta difficoltà altimetriche, per cui può essere percorsa da cicloturisti di ogni livello, anche da famiglie con bambini; un po' di attenzione va prestata solo in corrispondenza delle intersezioni. Quasi interamente su asfalto, presenta alcune discontinuità, buche e gibbosità, per cui non è adatta ai modelli da strada ma è perfetta per qualsiasi altro tipo di bici.

Questo piacevole percorso vi offre l’occasione per scoprire in modo diverso e da nuovi punti di vista la valle Umbra, procedendo con tutta calma e gustandovi l’atmosfera di Assisi, dalla Chiesa di San Niccolò al Santuario di Rivotorto, al Cimitero di Guerra Inglese, a Santa Maria degli Angeli, la sponda del fiume Topino, il centro di Cannara fino a Bevagna.
Se siete ben allenati, potete ripartire e arrivare Spoleto in un solo giorno, percorrendo in totale circa 50 chilometri quasi completamente pianeggianti, oppure potete allungare di qualche chilometro e raggiungere il borgo di Montefalco.
 

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

BEVAGNA - SPOLETO
Distanza
: 28,7 km | Dislivello: +80m; -20m | Difficoltà: facile | Fondo: asfalto 28,7 km (100%)| Bici consigliata: strada, ibrida, mtb | Da vedere in zona: Bevagna, Montefalco, Trevi, Fonti del Clitunno, Pissignano, Castello di San Giacomo, Spoleto
 

La seconda tappa riparte da Bevagna – aggirando la città lungo le antiche mura o entrando nel borgo per passare dalla splendida piazza Filippo Silvestri – e si sviluppa completamente sulla pista ciclabile asfaltata che costeggia l’argine dei fiumi Teverone e Maroggia.

L'itinerario, sempre ben segnalato, è completamente pianeggiante e non presenta alcuna difficoltà altimetrica, quindi è un'ottima occasione per avvicinarsi alle due ruote anche per i neofiti o per le famiglie con bambini che vogliono scoprire l'Umbria in modo slow. 

Il percorso infatti scorre lento lungo la valle Umbra, offrendo in pochi chilometri scorci paesaggistici imperdibili sui borghi di pendio dei Monti Serano e Brunette (Trevi, Pigge, Campello sul Clitunno) e sui Colli Martani, dominati dalla sagoma di Montefalco. Alcuni di questi sono facilmente raggiungibili con brevi deviazioni, su strade anche trafficate – in particolare percorrendo la SS3-Flaminia prestate molta attenzione.

In pochi chilometri pianeggianti potrete raggiungere anche Bovara con la sua Abbazia di San Pietro del XII sec. e l’Olivo di Sant'Emiliano, uno degli alberi più antichi dell'Umbria, il borgo medievale di Pissignano, il Tempio del Clitunno e le Fonti del Clitunno, luogo ideale per riposarvi e godere la tranquillità del posto, il castello di San Giacomo che merita una visita.

L'itinerario si conclude appena fuori Spoleto, al bici grill del Terminal. Da qui, tramite un raccordo su viabilità ordinaria, potete raggiungere il centro di Spoleto o l’innesto dell'ex ferrovia Spoleto-Norcia.
Chi invece vuole fare rientro ad Assisi può sfruttare la linea degli autobus, pagando un biglietto extra per caricare la bici, o il treno sulla linea Spoleto-Assisi verificando in anticipo se è previsto il trasporto bici in carrozza.

 

Altimetria
Altimetria
Mappa
Mappa
Roadbook
Roadbook
GPX
GPX
PDF
PDF

 

INTERMODALITÀ
Per raggiungere Assisi:
In treno:
Linea Firenze-Terontola-Perugia-Foligno, Stazione di Assisi/S. Maria degli Angeli
Collegata con servizio di bus - Azienda Perugina della Mobilità (APM)

In Auto:
Per chi proviene da Nord: 

  • Autostrada A 14 Adriatica – Uscita Cesena (150 km da Assisi) e proseguire per Perugia (E 45) fino all’uscita per Assisi
  • Autostrada A 1 del Sole – Uscita Valdichiana fino a raggiungere Perugia, proseguire per Cesena (E45) fino all’uscita per Assisi

Per chi proviene da Sud:

  • Autostrada A 14 Adriatica – Uscita Civitanova Marche e proseguire per Foligno- Perugia fino all’uscita per Assisi
  • Autostrada A 1 del Sole – Uscita di Orte e proseguire sulla E 45 in direzione Perugia-Cesena fino all’uscita per Assisi