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Solomeo
Entdecken Sie die Dörfer

Solomeo

Solomeo

Entdecken wir Solomeo und seine unglaubliche Geschichte: das kleine mittelalterliche Dorf in der Gemeinde von Corciano in der Provinz von Perugia ist der konkrete Traum des Umbrischen Unternehmer Brunello Cucinelli, bekannt in der ganzen Welt als “König das Cashmeres”, der es zu seinem antiken Glanz zurück brachte. Heute ist das Dorf mit seinem Schloß und den Gassen, bedeckt mit Steinen aus Terracotta eine grüne Insel, die der Kultur, der Kunst, der Tradition, der Geschichte und der Schönheit gewidmet ist.

 

Das Dorf des Geistes

Der Besuch von Solomeo beginnt von Piazza della Pace und von Foro delle Arti, gebaut von Meistern des Umbrischen Handwerks, inspiriert von den britischen Artisten William Morris und John Ruskin.
Das Theater Brunello Cucinelli ist das zentrale Denkmal des Komplexes, in dessen Gestalt sind die Farnese von Parma und das antike Theater von Sabbioneta vereint. Platz f über 200 Sitzplätze einschließlich der in der Tribüne und der im Zuschauerraum unterhalb der Galleri. Neben der Struktur befindet sich il giardino dei Filosofi (Garten der Philosophen), Reihe von Terrassen auf der hügeligen Landschaft, ideal zum meditieren, das Ginnasio (Turnhalle), Anfiteatro (Amphitheater) und l’Accademia Neoumanistica (Neohumanistische Akademie), gegründet um “la cura del valore umano” (die Sorge der menschlichen Werte) zu fördern, darin befindet sich die Biblioteca Neoumanistica Aureliana (neohumanistische Bibliothek von Aurelia), Ort und Treffpunkt der Kultur mit Einblicken auf Themen der Philosophie, Geschichte, Litteratur und Kunst, reich an antiken und modernen Bücher.

Im Dorf befindet sich auch die Scuola di Arti e Mestieri (Kunstgewerbeschule), gegründet um den jungen Generationen die wichtigkeit des Kunsthandwerks und der manuellen Kreativität näher zu bringen. Die Schule bietet den Schülern Modellier - und Schneiderkurse sowie weiblich als auch männlich, ausbessern und verknüpfen, Gartenbau und Gartenarbeit und von Wandkunstwerks.

Es gibt auch die Gemeindekirche von San Bartolomeo, gegründet im XVII Jahrhundert, wieder aufgebaut im 18. Jahrhundert und vergrößert im 19. Jahrhundert. Es hat eine Fassade aus Stein und wird von einem imposanten Glockenturm flankiert. Im inneren befindet sich eine wertvolle Orgel die aus dem 18. Jahrhundert stammt. Das Land ist umgeben von einem grünen Streifen aus 100 Hektar aufgeteilt in verschiedenen Sektionen: das ist die sogenannte “periferia amabile“auf dem Weg der Verwandlung, Grundstücke die von alten Fabriken (nicht mehr tätig) besetzt sind, stattdessen werden Bäumen und Obstbäume angepflanzt. Die Rasenflächen gleichen Gemäldern zwischen den Hügeln, die an die Landschaft des Mittelalters und der Renaissance umbriens erinnern, Bilder des Perugino und von Piero della Francesca.
Hier ist der Industriepark, das weltliche Oratorium wo man kreative Energie sammeln kann und Stress abbauen, der landwirtschaftliche Park mit Weinbergen. Die Ölmühle und das Weingut mit der Statue von Bacco die sich am Eingang befindet ist gut sichtbar von allen Seiten der Landschaft, und von Solomeo, die den griechischen Ursprung der guten Beziehung zwischen Mensch und Landschaft symbolisieren.
Zum Schluß "il parco della dignità" (Park der Würde), wo das Hauptelement von einem Monument aus fünf Bögen mit der Inschrift “Tributo alla dignita dell‘uomo” (Tribut an die Würde des Menschen), dargestellt wird.

 

 


Unterirdische Perugia
Stadtwandern
Altertumsgeschichte

Das unterirdische Perugia

Underground Perugia: verfolgen Sie die Geschichte der Stadt von den Etruskern bis zur heutigen Zeit.

Beginnen Sie den Rundgang vom Museo del Capitolo di San Lorenzo aus, neben der gleichnamigen Kathedrale. Informieren Sie sich vorher über die Öffnungs- und Besichtigungszeiten, denn man muss reservieren: (http://www.cattedrale.perugia.it/?p=26 , hier finden Sie sämtliche Informationen über Öffnungszeiten und Eintrittspreise.)


Die Besichtigung beginnt vom Kreuzgang des Domkapitulars über eine seitliche Treppe. Von dort aus erreicht man den Saal des Konklave, wo vier Päpste gewählt wurden: Honorius III., Honorius IV., Coelestin V. und Clemens V. Der weiträumige Saal ist von Stützmauern aus dem letzten Jahrhundert geteilt, die zur Stabilisierung der darüberliegenden Kirche gebaut wurden. Am Ausgang des Raumes folgen Sie dem Weg, der zu den Ruinen einer imposanten Etruskermauer führt, die erbaut wurde, um die Stadt noch eindrucksvoller zu gestalten. Hier stand ursprünglich ein Tempel, der wahrscheinlich Juno-Hera (für die Etrusker Uni) geweiht war. Hier werden Sie erkennen, dass dieser Stadtteil seit der Etruskerzeit immer genutzt wurde. Das ist auch durch das mittelalterliche Gewölbe bestätigt, das als Fundament für die Kathedrale diente.

Der Weg geht weiter über eine Straße aus der Antike, zunächst von den Etruskern dann von den Römern, auf der die Spuren der Wagenräder immer noch gut zu erkennen sind. Wenn Sie auf der römischen Straße weitergehen, kommen Sie an der Piazza Cavallotti heraus.

Falls Sie noch mehr Lust auf das unterirdische Perugia bekommen haben, sollten Sie die Internetseite des CAI besuchen, wo immer spannende Touren angeboten werden. Mal können Sie den Etruskerbrunnen bewundern, mal das Untergeschoss der Kathedrale, die „Postierla della Conca, einem Nebentor zur Stadt, in der Nähe des römischen Acquädukts. Dieses Tor befindet sich auf der Höhe eines tiefen Einschnitts und war für den Fußgängerverkehr gedacht, oder laut einer anderen Theorie zum Wasserabfluss. Außerdem gibt es einen historischen Luftschutzbunker zwischen der Rocca Paolina und Corso Cavour. (http://www.caiperugia.it/)


Naturparks und Themenparks
Entdecken Sie die Valnerina
Wasserlandschaften

Naturschutzgebiet Nera-Fluss

Naturschutzgebiet Nera-Fluss: Natur, Sport und kulinarische Genüsse

Willkommen im "Park der Gewässer": das Naturschutzgebiet Nera-Fluss, der unter seinen vielen Anzugspunkten den mächtigen Sturz der Cascata delle Marmore zählt.

Der überraschende Aspekt des Naturschutzgebiets ist dessen beeindruckende Vegetation: die Olivenbäume nehmen den gesamten Gürtel am Fuße der Berge und einen Teil derselben ein, vor allem in dem der Ebene von Terni nächstgelegenen Bereich. nbspDie steilen Berghänge sind von Laubwäldern bedeckt, aus denen nicht selten Felswände von großartigem Aussehen herausragen, die das Gebiet aus landschaftlicher Sicht einzigartig machen.

Das Naturschutzgebiet bietet Ihnen viele Attraktionen: eingebettet in das Grün liegen die schönen Ortschaften Ferentillo, Arrone, Torre Orsina, Montefranco, die Sie besichtigen können, wenn Ihnen mittelalterliche befestigte Orte gefallen. In Ferentillo, begeben Sie sich in die Krypta der Kirche von Santo Stefano. Die hier beerdigten Toten wurden aufgrund der besonderen Umweltbedingungen und der chemischen Zusammensetzung der Erde einem natürlichen Mumifizierungsprozess unterzogen.

Möchten Sie einen mystischen und gleichzeitig beeindruckenden Ort besuchen? Die Valnerina (Nera-Tal) ist im Laufe der Jahre durch ein lebhaftes religiöses und anachoretisches Leben geprägt worden, das zur Entstehung von Abteien, Kirchen, Einsiedeleien geführt hat: machen Sie einen Halt zur Besichtigung der schönen Abtei von San Pietro in Valle.

Für Wanderungen zu Fuß ist das Naturschutzgebiet von einem abwechslungsreichen Netz von Wegen durchzogen, die die alten Saumpfade und die für die wirtschaftlichen Tätigkeiten benutzten Verbindungsstraßen nachvollziehen. Folgen Sie diesen Straßen durch die Ortschaften, sehen Sie die Pflanzenwelt des Naturschutzgebiets und atmen Sie die reine Luft des grünen Herzens Italiens.


Eine der Hauptattraktionen des Naturschutzgebiets ist sicherlich die Cascata delle Marmore, ein antikes römisches Ingenieurwerk, das heute der ideale Ort für einen Familien- oder einen Wanderausflug ist.

Sind Sie ein Liebhaber von Wassersportarten, ist das Naturschutzgebiet Nera-Fluss das Richtige für Sie: die Anwesenheit des Flusses Nera und seiner Nebenflüsse machen dieses Gebiet ideal für die Ausübung von Sportarten wie Canyoning, Rafting, Höhlenforschung und Kanusport. Begeistert Sie dagegen das Gebirge, dürfen Sie die Felswand von Ferentillo nicht versäumen, eine der am besten ausgestatteten Kletterwände Europas.

Für Ihr Mittagessen empfehlen wir Ihnen, die im Nera gefischten Forellen zu kosten: es handelt sich um einen Fisch mit weißem Fleisch, von zartem Geschmack, der entweder blau oder auf dem Holzkohlengrill gebraten serviert wird. Guten Appetit!

Der Franziskusweg

Via di Francesco - Südweg

Südweg, von Greccio nach Assisi auf den Spuren des Heiligen Franziskus

Der Weg

Der Startpunkt des Südwegs ist der franziskanische Wallfahrtsort Greccio in Latium, von einer Felswand eingefasst, die das Valle Santa von Rieti umgibt. Der Weg beginnt an dem Ort, an dem Franziskus 1223 den ergreifendsten der christlichen Bräuche einführte: die Krippe.

Der Franzsikusweg des Südens ist etwa 180 km lang. Wir empfehlen Ihnen, diesen in 10 Etappen zu begehen (mit der Möglichkeit, zwischen mehreren Varianten zu wählen). Es steht Ihnen natürlich frei, die Entfernung zwischen den einzelnen Etappen je nach persönlichem Bedarf zu verlängern oder zu verkürzen.

Die ersten Etappen führen in die wichtigsten Wallfahrtsorte des Valle Santa: Greccio, Fonte Colombo, La Foresta und Poggio Bustone. Entlang des ersten Abschnittes gilt es Aufstiege und Abstiege mittleren Schwierigkeitgrades zu bewältigen und die Mühe wird durch die wundervolle Landschaft belohnt.

Von der Kathedrale von Rieti aus geht es weiter bergauf in Richtung des ersten Wallfahrtortes La Foresta und dann zum Wallfahrtsort Poggio Bustone. Die Reise geht in Umbrien Richtung Piediluco weiter, wo man von den Ufern des aufheiternden Sees willkommen geheißen wird.
Erst geht man am Ufer des Fluss Velino entlang, dann weiter bergauf entlang des Flusses Nera. Dieser Abschnitt erstreckt sich auf einer Ebene in einer engen Talsohle (Valnerina), mit der Möglichkeit eines Umwegs, um die mächtigen Wasserfälle von Marmore zu entdecken.

Nach einem etwas anstrengenden Aufstieg verlässt man die Valnerina, um in das Tal von Spoleto zu gelangen, das Franziskus so am Herzen lag: Nihil iucundius vidi valle mea spoletana.
Die Abteien, die Pfarrkirchen und Kloster bezeugen die spirituelle Atmosphäre dieses Wegabschnitts, der Altstädte voller Kunst und Geschichte beherbergt: Spoleto, Trevi, Foligno, Spello und Assisi.

Der Weg erstreckt sich über die mit Olivenhainen bestellte Halbküste in einer friedlichen Landschaft. Die Auf- und Abstiege, eine typische Eigenschaft dieses Weges, wechseln sich ab, ohne allzu große Höhenunterschiede bewältigen zu müssen. Ihr Weg als Pilger endet in der Ruhe der Meditation am Grab des Franziskus im Inneren der Unteren Basilika in Assisi.

Auf der Webseite www.viadifrancesco.it finden Sie alle Etappen mit den entsprechenden Karten, den Beschreibungen des Weges, den Höhenunterschieden, den GPS-Angaben und der Liste der einfachen Herbergen, die auf Pilger eingestellt sind. Vergessen Sie nicht einen Pilgerausweise (Credenziale del Pellegrino) zu beantragen.

 

Beschilderung
Der Franziskusweg ist im Abschnitt in Latium durch CAI-Beschilderung (weiß-rotes Zeichen) und mit gelben/blauen Zeichen ausgewiesen, in Umbrien wird der Weg mit den Farben des Franziskuswegs gekennzeichnet: Gelb und Blau, die Sie bis nach Assisi führen werden.


Church of Saints Gervasio and Protasio - Città della Pieve
Kunst in Umbrien

The school of painting of Perugino

The school of painting of Perugino

A "ring" itinerary, from the dawn to the dusk of the life and the career of Pietro di Cristoforo Vannucci, also known as "Perugino" and "the Divine Painter", among the towns and the small hamlets that preserve his works and the artworks of his best pupils.


Start this route from where it all began, in Città della Pieve, the hometown of Perugino. His perhaps best-known artwork, The Marriage of the Virgin, now on display in Caen (France), was originally exhibited in the Church of Saints Gervasio and Protasio, here in his hometown. But the art of the Umbrian Master is still present in the rich Cathedral with two great artworks, a Madonna in glory among Saints (1514) and a Baptism of Jesus (1520).

The other great artist who was born in Città della Pieve, Antonio Circignani known as "il Pomarancio", also finds his place in the largest site of worship in the town, with two of his greatest artworks, the Madonna del Carmine and the Marriage of the Virgin, which fortunately escaped the Napoleonic requisitions of the late eighteenth century. In the nearby Church of Santa Maria dei Servi you can admire the Deposition from the Cross (1517), which, although damaged, preserves all the beauty of the Divine Painter's art.

Even more evocative is however the artwork of Perugino preserved in the Oratory of the Bianchi, a few minutes from the Cathedral: the first room of the building, the only one open to the public, welcomes visitors with the famous Adoration of the Magi, a fresco of 1504 in which the grace of the figures in the foreground is accompanied by the gentle hilly landscape of the background, a typical element of the Umbrian school of painting.

Pass from the painted green hills of Umbria to the real ones, and leave Città della Pieve: a short distance away you will find Panicale, a a characteristic small town of the region and considered one of the most beautiful villages in Italy. Here, in the Church of San Sebastiano, an entire wall is covered by the majestic fresco depicting the Martyrdom of San Sebastiano (1505). Another remarkable fresco in this church is the Madonna on the Throne by Giovanni di Pietro known as "lo Spagna", the first of the pupils of the Master's workshop that you will meet along the way. Among the many artworks in the Collegiata Church of Michele Arcangelo you will find an Adoration of the Shepherds (1519) by Giovanni Battista Caporali (pupil of Perugino's and Luca Signorelli's workshops).

Let's change area and head for Cerqueto now. In the Church of Santa Maria Assunta, the main place of worship of this small and little-known village in the municipality of Marsciano, there are two other remarkable artworks of the Umbrian school: the Crucifixion (1515) of Tiberius Diotallevi of Assisi, and St. Sebastian (1478), a surviving fragment belonging to a cycle of frescoes commissioned of a thirty-year-old Perugino and increasingly appreciated in the pictorial landscape of the Renaissance. Also worthy of attention is the nearby Wayside Shrine of Saint Lucia, decorated between the fifteenth and sixteenth centuries by Tiberius of Assisi and (according to some critics) Raphael Sanzio who was a pupil of Perugino's workshop at that time, before his fame.

Continue your journey and head towards Foligno to reach the "balustrade of Umbria", as Montefalco is nicknamed because of its panoramic position in a beautiful landscape. Here, in another of the most beautiful villages in Italy, which is especially famous for the quality of its wine, there are many examples of the rich Renaissance art in Umbria, concentrated in particular in the Museum Complex of St. Francis. Here, among the many preserved artworks you can admire the Stories of St. Francis, a fresco of the mid-fifteenth century by the Tuscan Benozzo Gozzoli, some of the major artworks of Francesco Melanzio, born in Montefalco and influenced by the pictorial style of Perugino, as well as of one of the most famous pupils of the Divine Painter, Bernardino di Betto Betti called "il Pinturicchio"; and especially the beautiful decorations of the Church itself, commissioned first from Gozzoli and later from Perugino.

You will find another museum complex dedicated to the Saint of Assisi in Trevi, the next stop on the itinerary: admire the artworks that are preserved there, then visit the beautiful and ancient village, and finally stop at the Sanctuary of Our Lady of Tears. Here are works signed by Perugino, who decorated the Magi's Chapel, including the fresco of the Adoration of the Magi (1521), and and by Lo Spagna, for the Transport of Christ to the Sepulchre (1518).

Now stay in the Foligno area to reach the charming Spello, another stage of our journey that is part of the club of the most beautiful villages in Italy. Among the many attractions, a must-see is the Collegiate Church of Santa Maria Maggiore, with its fine Deruta majolica floor and its chapels, especially the Baglioni Chapel, where we find the hand of Pinturicchio. In the church there are also two artworks of his master (and protagonist of our journey), a Madonna and Child, St. Catherine and St. Blaise and a Pieta with St. John and Mary Magdalene, both created around 1521, that is in his last years.

Let's close our short journey to the discovery of Perugino and his pupils with his last artwork: the final stage of our journey is in fact Fontignano, where in 1511 Perugino established his workshop in order to escape the plague. Ironically, the painter died of the plague in 1523, while working on a fresco depicting the Adoration of the Shepherds commissioned for the small Church of the Annunciation: here you will be able to find the tomb of the Divine Painter (dating back to 1929, after the examinations that confirmed his identity), the fresco left unfinished by Perugino (but finished by his pupils), and finally a Madonna and Child, the last artwork completed by him (in 1522).

We have reached the end of Perugino's life, and the last stop of the itinerary: but along the road from Spello to Fontignano we suggest that you pass through Perugia and visit the Nobile Collegio del Cambio and the National Gallery of Umbria, displaying many of the Master's artworks, from all the phases of his pictorial career. If you are passionate about trekking do not miss this route of 100 km, to discover the landscapes that inspired his work.


Paesaggio di olivi sui colli di Spoleto e Assisi
Wege für Feinschmecker

Landschaft mit Olivenbäumen auf den Hügeln von Spoleto und Assisi

Reiseroute in einem der geografischen Gebiete des Dop Umbria Öls: der Colli di Assisi-Spoleto

Wenn Sie durch Umbrien spazieren, werden Sie sicherlich bemerkt haben, das auf den Hängen der Hügel sich weiden von Olivenbäumen befinden :  hier wird eines der besten und wertvollsten nativen Olivenöle Italiens hergestellt . Wir schlagen Ihnen vor, einen der Orte des DOP Umbria Öls zu entdecken: die Hügel von Assisi-Spoleto. In diesem Gebiet, das ein besonders fruchtbaren Boden für den Anbau der Olivensorten Moraiolo, Frantoio und Leccino hat, wird ein Öl von unbestreitbarer Qualität mit einer Farbe von Grün bis Gelb und einem starken fruchtigen Geruch und Geschmack mit einer bitteren und würzigen Note hergestellt.

Im Gebiet der Colli Assisi-Spoleto ist es Wert einen Aufenthalt von einem oder mehrere Tage zu verbringen, um nicht nur das köstliche Gelbgold (Olivenöl) kennenzulernen und zu probieren, sondern auch, weil es wunderschöne Städte wie Trevi, Spello, Spoleto, Assisi, Campello sul Clitunno und Foligno gibt. Sie haben die Qual der Wahl: Sie können jede dieser Städte auswählen und die wunderschönen historischen Zentren, die Kunst und die umliegenden Landschaften entdecken und kennenlernen. In den Restaurants der Gegend wählen Sie eines der Gerichte, die Ihnen die Möglichkeit gibt, das rohe Öl auszuprobieren; z.B. im Dinkelsalat, auf der Bruschetta oder auf gerösteten Pilzen oder probieren Sie das reine Öl: Sie werden den Geschmack und die würzige Note sofort erkennen das charakterisiert es.


Eine der besten Zeiten, um die Produktion von Olivenöl in Umbrien kennenzulernen, ist der November, der Monat der offenen Mühlen. Jedes Wochenende im Monat organisieren die Mühlen, die an der Veranstaltung teilnehmen, Veranstaltungen, an denen Sie teilnehmen können: Führungen, Verkostungen, Konzerte und vieles mehr. Das Veranstaltungsprogramm wechselt von Ausgabe zu Ausgabe und zieht jedes Jahr Touristen aus ganz Italien an. Weitere Informationen finden Sie auf der Website: http://frantoiaperti.net/.

In den anderen Monaten des Jahres sind die Ölmühlen aus der Region, die Teil der Strada dell'Olio in Umbrien sind, bereit, Sie nach Voranmeldung zu begrüßen (hier die Liste der teilnehmenden Mühlen).
 
Es bleibt Ihnen nichts anders übrig als los zu fahren, Guten Appetit!
 

Auf dem Motorrad unterwegs um den Monte Subasio
Umbrien auf dem Motorrad

Auf dem Motorrad unterwegs um den Monte Subasio

Auf dem Motorrad unterwegs um den Monte Subasio

Wenn Sie keine Angst vor Kurven haven, dann steigen Sie auf und folgen Sie dieser Strecke über die Serpentinen des Monte Subasio auf den Spuren der symbolischen Orte des Hl. Franziskus inmitten von riesigen Olivenhainen.

 

Die Strecke beginnt Spello, einem der schönsten Orte Italiens; nehmen Sie die SS 147 in Richtung Capitan Loreto und San Vitale. In San Vitale beginnt der Aufstieg auf den Monte Subasio. Die bequeme Panoramastraße führt Sie zur Wallfahrtskirche Eremo delle Carceri, der ideale Ort für eine Rast in der herrlichen Ruhe unter den Steineichen. Nutzen Sie die Gelegenheit die natürlichen Höhlen zu besichtigen, wo die Heiligen und Einsiedler sich zur Meditation zurückzogen. Die Reise geht nun in Richtung Assisi weiter, erreichbar in wenigen Minuten über eine Straße im Grünen, die Sie zum Stadttor Porta Cappuccini bringt. Fahren Sie weitere auf der Straße SP 251 bergab in Richtung Stadtmitte von Assisi, bei der Abzweigung nehmen Sie dann die SS 444, die Sie wieder zum Parco del Monte Subasio zurückführt. Von dort folgen Sie den Schildern Richtung Valtopina. An dieser Stelle können Sie entweder weiterfahren oder einen Ausflug durch die Wälder und Wiesen unternehmen zu einem der zahlreichen Schlösser der Gegend: Castello del Poggio (bis Anfang des Jahrhunderts Sitz des Rathauses), oder die Schlösser von Gallano, Santa Cristina, Pasano und Serra.


Um von Valtopina zurück zum Parco del Monte Subasio zu gelangen, müssen Sie die SP249 Richtung San Giovanni und Armenzano nehmen, über die Sie nach unendlich vielen Kurven wieder nach Assisi kommen, dem Ausgangspunkt und Ziel der Motorradfahrt.

Quelle:

http://www.mototurismodoc.com/itinerari-moto/itinerari-moto-scheda.php?recordid=149

Heiraten in Umbrien
Orte der Kultur

Heiraten in Umbrien

Heiraten in Umbrien in alten Dörfern, verzauberten Schlössern, mitten in der Natur.

Italien ist dank seines kunst-historischen Erbes und der Schönheit der Natur, der perfekte Ort, um eine traumhafte Hochzeit zu organisieren.


Die Region Umbrien eignet sich besonders: reich an alten Traditionen, herrlichen Landschaften und bezaubernden Dörfern mit alten Stadtmauern, Türmen, Gässchen und malerischen Kirchen.

Viele Ideen für ein herrliches Hochzeitsfest.

Wenn Sie auf der Suche nach einer romantischen Hochzeit sind, ist diese Region ideal: zahlreiche luxuriöse Locations, charmante Villen, alte Schlösser, Landhäuser und – warum nicht – eine Hochzeit in mittelalterlichem Stil mit traditionellen Kostümen und Gerichten der lokalen Tradition.

Perugia, Spello, Spoleto, Orvieto, Gubbio, Assisi, Bevagna, Montefalco gehören zu den Städten, in denen man zauberhafte Kirchen und unvergessliche Ausblicke finden kann. Aber auch Terni, als Stadt der Verliebten, dank seines Schutzpatrons St. Valentin, bietet sich an. Viele Paare heiraten daher am 14. Februar, dem Valentinstag, in Terni.

Wenn Sie die Natur lieben, bietet sich als Schauplatz der Wasserfall Cascata delle Marmore an, einer der höchsten Wasserfälle Europas. Das Rauschen des Wassers, zusammen mit dem herrlichen Grün der Natur, bieten eine unvergessliche Kulisse für Ihr Ja-Wort!

Auch der Trasimener See mit den sanften Hügeln, und den romantischen Ausblicken, bietet sich an für ein elegantes Hochzeitsfest. Die malerischen Inseln, Isola Maggiore und Isola Polvese, eignen sich als Rahmen für eine exklusive Hochzeit. Laden Sie Ihre Gäste auf ein Boot und genießen Sie mit ihnen die zauberhafte Landschaft Umbriens, die von zahlreichen Malern verewigt wurde.

Für eine ungewöhnliche Hochzeit empfehlen wir Ihnen das kleinste Theater der Welt, das sich mit seinen nur 99 Plätzen in Monte Castello di Vibio befindet. Besonders attraktiv ist außerdem die Quelle des Clitunno, die wegen ihrer einzigartigen Schönheit von zahlreichen Dichtern besungen wurde. Die Trauerweiden und ein kleiner frühchristlicher Tempel bieten eine ideale Kulisse für eine Traumhochzeit.

Das sind nur ein paar wenige Vorschläge, um in Umbrien eine unvergessliche Hochzeit zu feiern.


Da Assisi a Spello sulle tracce di Giotto
Kunst in Umbrien

Da Assisi a Spello sulle tracce di Giotto

Da Assisi a Spello segui le tracce del pittore toscano in Umbria

L'Umbria dell'arte non ti deluderà neppure in questo percorso alla scoperta di uno degli artisti italiani più importanti e conosciuti in tutto il mondo: ti conduciamo in un percorso alla scoperta delle opere di Giotto.

 

 

In Umbria l'opera maggiormente conosciuta è la Basilica superiore di Assisi, all'interno della Basilica di San Francesco. Entra nella chiesa e subito verrai catturato dalla maestria del pittore fiorentino: si tratta di una delle prime opere di Giotto, dipinta appena settant'anni dopo la morte del santo.

 

Intorno a te, le ventotto scene in cui Giotto codificò la vita di san Francesco: parti dalla prima "Omaggio dell'uomo semplice" e segui la linea dei colori che ti mostrerà San Francesco visto dagli occhi del pittore. Ora scendi nella Basilica Inferiore e dirigiti alla Cappella di San Nicola. La cappella, eretta per ospitare la tomba di Giovanni Orsini, ha dei bellissimi affreschi dipinti da discepoli di Giotto, come il Maestro di San Nicola, autore delle storie del santo, e il Maestro espressionista di Santa Chiara. Gli affreschi sono datati al primo decennio del secolo XIV. Nell'imbotte dell'arcone e nelle pareti vicine, puoi osservare i bellissimi affreschi della storia di San Nicola. Fermati anche ad osservare l'abside dove si trova un bellissimo coro ligneo goticizzante, intagliato e intarsiato da Apollonia Petrocchi da Ripatransone.

A qualche chilometro da Assisi, su dei dolci pendii collinari, si trova il bellissimo centro storico di Spello: la tua prossima tappa è la Chiesa di Sant'Andrea Apostolo. Nel transetto sinistro dell'antica chiesa romanica, si conservano alcuni affreschi tra i quali, molto interessante perché vicina al linguaggio pittorico giottesco, è la "Madonna con il Bambino in trono, due angeli, Sant'Antonio abate, San Giacomo pellegrino e due committenti".


Sull'altare maggiore si trova l'opera più vicina al Giotto assisiate tra tutte quelle prodotte in Umbria: il Crocefisso attribuito al Maestro espressionista di Santa Chiara, pittore della scuola di Giotto, che lavorava in Umbria tra la fine del duecento e l'inizio del trecento. Questo è uno dei primi esempi di crocefisso sofferente, introdotto proprio da Giotto e per il quale è conosciuto in tutto il mondo.

Via Lauretana
Wandern
Wege des Glaubens

Via Lauretana

Marschieren zwischen Natur und Geist, auf der Entdecken eines Freilichtmuseums der Orte, Wege und Erinnerungen.

Verpassen Sie nicht diese Route, die zwei "monumentale" Pilgerziele, Assisi und Loreto, verbindet und Teil einer alten Route ist, die bis nach Rom führte: Die Gläubigen folgten ihr, um das Heiligtum des Heiligen Hauses Santa Maria in den Marken zu besuchen. Es ist mehr als ein Pfad, es ist ein Freilichtmuseum von Orten, Wegen und Erinnerungen, 150 km lang und in sieben Etappen von jeweils etwa 22 km Länge unterteilt, die wegen der Schönheit der Landschaften lange in Ihrem Herzen bleiben werden.

Wir schlagen Ihnen einige Etappen der Lauretanischen Route vor, die sich im umbrischen Gebiet und teilweise in der Region Marken befinden. Sie können sie alle oder nur einige, je nach Ihrem Zeitplan, begehen. Wichtig ist, dass Sie sich im Herbst oder im Frühjahr, den besten Jahreszeiten für ein Abenteuer zu Fuß in der Natur, entscheiden. Ein Ratschlag: Seien Sie vorsichtig mit der Spur, die nicht immer sichtbar ist. Erst vor wenigen Monaten haben die Restaurierungsarbeiten begonnen, bei denen hölzerne Schilder und Totems mit Wegweisern, historischen und kulturellen Informationen über das Gebiet aufgestellt werden.

Fahren Sie von Assisi in Richtung Spello entlang der Staatsstraße 444 und erreichen Sie die Abtei von San Benedetto al Subasio. Von hier aus können Sie nach einem mehr als dreistündigen Spaziergang von etwa zehn Kilometern mit einem maximalen Höhenunterschied von 340 Metern die Küste des Monte Subasio zwischen Niederwäldern und Olivenhainen genießen, die Sie auf die darunter liegende Ebene bringt und im Handumdrehen erreichen Sie Spello wo sich Ihnen einen schönen und unerwarteten Blick auf das Dorf bietet.

Die zweite Etappe, ist für die trainiertesten und motiviertesten, führt von Spello auf der Hochebene von Colfiorito über acht Stunden zu Fuß mit einem Höhenunterschied von etwa tausend Metern bergauf.


Es handelt sich sicherlich um die anspruchsvollste Etappe der gesamten Strecke, mit einer Länge von etwa 29 km zwischen unbefestigten Straßen und wenig befahrenen Pfaden, aber Sie werden sie wegen der Schönheit ihrer unberührten Landschaften schätzen, die vom Spoletana-Tal und den Hügeln des Spello den Apennin hinaufsteigen und ihn überqueren. Sie gehen durch kultivierte Gebiete, Wälder und Tiefseewiesen bis zum Sumpf von Colfiorito, einer wertvollen Schatztruhe der Artenvielfalt.

Wir empfehlen einen Besuch der Kirche Santa Maria di Plestia im protoromanischen Stil, die sich an der Grenze zwischen Umbrien und Marken befindet: Das Gebäude befindet sich in der Gemeinde Serravalle di Chienti, während der Kirchhof in der Gemeinde Foligno liegt.
Die dritte Etappe führt nach der Überquerung der Ebene von Colfiorito und des oberen Teils des Chienti-Tals in die Region Marken. Sie können nun zwischen zwei Routen der Via Lauretana wählen: die, die nach Camerino führt, ca. 23 km und sechs Stunden Fußmarsch mit einem Höhenunterschied von 600 Metern bergauf, oder die die nach Muccia führt, 18 km über viereinhalb Stunden Fußmarsch mit einem Höhenunterschied von 350 Metern bergauf.

Von hier bis Loreto sind es noch 80 km zu Fuß durch Belforte del Chienti, Tolentino und Macerata, aber wie auch immer Sie sich entscheiden - ob Sie weiter gehen oder die Wanderung beenden- Sie werden sich körperlich, geistig und seelisch besser fühlen.

Für Informationen:
www.camminilauretani.eu 
www.umbriafrancescoways.eu

Die Beglaubigungsschreiben des Pellegrino Lauretano (Charta Pelegrini Lauretani) werden von der Confraternita delle SS ausgestellt. Stimmate des hl. San Francesco(www.sacrestimmate.it) an speziell autorisierten oder online zugänglichen religiösen Orten, auch in Zusammenarbeit mit der Opera Romana Pellegrinaggi.

 

Assisi, Spello und die harten Aufstiege zum Monte Subasio
Mountainbike

MTB 21 - Assisi, Spello und die harten Aufstiege zum Monte Subasio

Schwierigkeitsgrad
Schwer
Höhenunterschied
1100 m
Länge
34,5
Radfahren in der überwältigenden Schönheit der Landschaften des Regionalparks Monte Subasio, in Körper und Seele durch die eindrucksvolle Atmosphäre von faszinierenden Dörfern wie Assisi und Spello.
Abfahrt Assisi
Ankunft Assisi
Länge 34,5 km
Höhenunterschied 1100 m
Schwierigkeitsgrad Schwer
Straßenbelag 60% unbefestigt, 40% asphalt
Sehenswertes in dieser Gegend Assisi, Spello, Santa Maria degli Angeli, Basilika von Rivotorto, Einsiedelei “Eremo delle Carceri”, Regionalpark des Monte Subasio.

 

Diese faszinierende, aber anstrengende Route beginnt auf der Piazza Matteotti im hochgelegenen Teil von Assisi. Die knapp 35 Kilometer lange Strecke zeichnet sich durch den schwierigen und steilen Anstieg zum Monte Subasio aus, der an manchen Stellen Steigungen von über 20% aufweist. Die Tour eignet sich deshalb nur für Biker mit ausgezeichnetem Trainingsniveau. Wer die Schwierigkeit der Strecke etwas reduzieren möchte, kann die Route auch in umgekehrter Richtung in Angriff nehmen: Man muss zwar ebenfalls auf den Monte Subasio fahren, aber von Spello aus ist der Anstieg weniger hart.

Von der Piazza Matteotti wenden wir uns sofort nach rechts und folgen den Hinweisschildern zum Monte Subasio. Wir verlassen Assisi durch die Porta Cappuccini, hinter der schon der Anstieg zum Gipfel beginnt (da der Start gleich sehr anstrengend ist, empfiehlt sich eine kurze Aufwärmphase, z. B. die Besichtigung der Altstadt von Assisi). Nach 300m, also sofort nach der Porta Cappuccini, verlassen wir die Asphaltstraße, biegen links ab und folgen dem Weg Nr. 50: Der erste Teil der Bergfahrt ist sicherlich der beschwerlichste und kann aufgrund der Steigungen und des holprigen Bodens teilweise zum Absteigen zwingen. Der Anstieg verläuft immer im Schatten eines dichten Waldes und bringt uns nach knapp 6 Kilometern zur Ortschaft „Gli Stazzi“ kurz vor dem Gipfel des Monte Subasio: Hier verlassen wir den Wald, überqueren die Asphaltstraße und radeln auf halber Höhe des Berghangs auf einem unbefestigten Pfad weiter, der sich über den gesamten Berg schlängelt.

Den schwierigsten Teil dieser Radtour haben wir jetzt schon hinter uns und können von dem Pfad, der knapp unterhalb des Gipfels des Monte Subasio verläuft, ein atemberaubendes Panorama genießen. Von Kilometer 8,5 bis Kilometer 12,5 radeln wir auf einem vergnüglichen Singletrail, bevor wir wieder auf die unbefestigte Straße gelangen, die uns nach 5 Kilometern Abfahrt nach Collepino bringt (km 17,4). Hier stoßen wir wieder auf Asphalt, wenden uns nach rechts und fahren zwischen Olivenhainen weiter bergab bis nach Spello (Foto unten), wo man eine Rast einlegen sollte, um den historischen Ortskern zu besichtigen. 

Von Spello geht es rechts weiter und bei Kilometer 22,7 biegen wir rechts in die Via degli Ulivi ein, auf der wir bis Capodacqua (km 25,9) bleiben. Dort verlassen wir erneut die Asphaltstraße und beginnen den zweiten harten Abschnitt der Route, der zwischen den Olivenhainen bis km 28,4 ansteigt. Wir radeln jetzt auf dem unbefestigten Hauptweg ständig bergauf und bergab bis Kilometer 30,3, wo wir uns in der Nähe einer Kreuzung nach rechts wenden und sofort anschließend links in die Via Borghettaccio einbiegen. Bei Kilometer 30,8 schlagen wir links die Asphaltstraße ein, die nach wenigen Kilometern wieder auf die Hauptstraße stößt (km 33). Hier biegen wir rechts ab und fahren bergauf zur Altstadt von Assisi zurück.
 

 


Die Besichtigung der Altstadt von Assisi, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, ist ein absolutes Muss. Sehenswert sind die Basilika Santa Chiara, das Kloster San Domenico und die großartige Basilika San Francesco. Gleich außerhalb der Stadtmauer ragt die Rocca Maggiore hoch über der Stadt empor; sie wurde 1367 von Kardinal Albornoz über der zuvor bestehenden Struktur einer antiken Feudalburg (1174) wieder aufgebaut. Die Altstadt von Spello präsentiert sich zwar mit mittelalterlichen Merkmalen, hat aber auch viele Zeugnisse aus der römischen Koloniezeit bewahrt, darunter das Theater, das Amphitheater, die Thermen und der sog. Augustusbogen. Eines der eindrucksvollsten Kirchengebäude ist hier die Kirche Santa Maria Maggiore (12.-13. Jh.), die wertvolle Kunstschätze beherbergt, darunter Fresken des Pinturicchio und Gemälde des Perugino. Gleich außerhalb von Spello liegt die Villa Fidelia (16. Jh.); sie wurde an der Stelle errichtet, an der sich früher ein Venustempel, das Theater und die Thermen befanden. Außerdem kann man natürlich die Schönheit der Landschaft genießen, die diese größtenteils innerhalb des Regionalparks des Monte Subasio verlaufende Tour auszeichnet.

Auf dem antiken Olivenweg von Spello nach Assisi
Rennrad

ROUTE 06 - Auf dem antiken Olivenweg von Spello nach Assisi

Schwierigkeitsgrad
Leicht
Höhenunterschied
400 m
Länge
24 km
In einer der faszinierendsten und bekanntesten Gegenden Umbriens, wo die künstlerischen und kulturellen Schönheiten von Assisi und Spello auf den Charme der Landschaften zwischen dem Monte Subasio und der Ebene von Foligno stoßen.
Abfahrt Spello
Ankunft Spello
Länge 24 km
Höhenunterschied 400 m
Schwierigkeitsgrad Leicht
Straßenbelag Asphalt
Empfohlenes Rad Straßen, hybridrad
Sehenswertes in dieser Gegend Spello, Assisi, Santa Maria degli Angeli, Rivotorto, Villa Fidelia.


Diese Route, die aufgrund ihrer kurzen Distanz und des geringen Höhenunterschieds sicherlich für alle geeignet ist, schlängelt sich durch eine der schönsten und bekanntesten Gegenden Umbriens: Während der Radtour kann man sowohl die Kunst- und Kulturschätze von Assisi und Spello bewundern, als auch die traumhaft schönen Landschaften zwischen dem Gipfel des Monte Subasio und der Ebene von Foligno genießen.Die Route beginnt im hoch gelegenen Stadtteil von Spello, eine antike römische Kolonie. Aus der römischen Zeit sind noch die Überreste des Theaters, des Amphitheaters, der Stadtmauer, der Thermen und des Augustusbogens zu sehen. 

Wir verlassen Spello durch die Porta Montanara und folgen den Hinweisschildern nach Perugia, nehmen aber nicht die ansteigende Straße, die nach Collepino und zum Monte Subasio führt, sondern die Via Poeta und halten uns bei der ersten Abzweigung links. Nach ca. 300 m biegen wir rechts in die Via degli Ulivi ein und folgen den Hinweisschildern zur Ölmühle Ragani. Jetzt folgt einer der bezauberndsten Abschnitte dieser Strecke: Die Straße verläuft mehrere Kilometer entlang des Berghangs (Foto rechts) und schlängelt sich durch einen wunderschönen Olivenhain (daher der Name dieser Straße). An der Kreuzung bei Kilometer 3,3 fahren wir weiter geradeaus bis Capodacqua. Hier halten wir uns immer rechts und nehmen nie eines der zahlreichen Sträßchen, die talabwärts führen. 

Bei Kilometer 6,5 erreichen wir Viole; von hier fahren wir auf der Bundesstraße SS147 sanft bergauf nach Assisi. Nach drei Kilometern kommen wir zu einem Kreisverkehr gleich außerhalb der Stadtmitte von Assisi, an dem wir links in Richtung Santa Maria degli Angeli und Basilika San Francesco fahren (wenn man geradeaus fährt, kann man den am höchsten gelegenen Stadtteil besichtigen und danach abwärts in die Stadtmitte fahren, der ideale Ort für eine Rast). Bei Kilometer 9,8 biegen wir gleich nach dem großen, rechts liegenden Parkplatz links ab und nehmen die steile Abfahrt, die nach Rivotorto und San Damiano führt. Am Ende der Abfahrt überqueren wir die Via Francesca und fahren auf der Via Salette geradeaus weiter bis zur Kreuzung mit der Hauptstraße bei Kilometer 12,8. Hier biegen wir links ab und erreichen nach ca. 400m die Basilika von Rivotorto. Von hier geht es auf der Hauptstraße, die neben der vierspurigen Schnellstraße verläuft, geradeaus weiter; an der Kreuzung bei Kilometer 15,5 fahren wir ebenfalls geradeaus.

Bei Kilometer 17 kommen wir durch Capodacqua, während wir bei Kilometer 20 an der Villa Fidelia vorbeifahren (Foto linke Seite), ein prächtiges Bauwerk aus dem 16. Jh. mit einem wunderschönen Park im italienischen Stil, der im 18. Jh. angelegt wurde. Nach ca. eineinhalb Kilometern kommen wir wieder nach Spello, und den Hinweisschildern Richtung Stadtmitte folgend fahren wir bergauf zum Ausgangspunkt zurück.


Die Altstadt von Spello präsentiert sich zwar mit mittelalterlichen Merkmalen, hat aber auch viele Zeugnisse aus der römischen Koloniezeit bewahrt, darunter das Theater, das Amphitheater, die Thermen und der sog. Augustusbogen, das antike Zugangstor zur hoch gelegenen Stadtfestung. Eines der eindrucksvollsten Kirchengebäude ist hier die Kirche Santa Maria Maggiore (12.-13. Jh.), die bedeutende Kunstschätze beherbergt : Die herrliche, mit Fresken des Pinturicchio dekorierte Kapelle Baglioni auf der linken Seite des Kirchenschiffs, Gemälde des Perugino und ein antiker Majolikaboden von Deruta. Gleich außerhalb von Spello liegt die prächtige Villa Fidelia (16. Jh.); sie wurde an der Stelle errichtet, an der sich früher ein Venustempel, das Theater und die Thermen befanden und beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Gemälden, Skulpturen und Antiquitäten. Ein absolutes Muss ist die Besichtigung von Assisi und der Basilika San Francesco, spirituelle Kultorte, die bei der Route Nr. 23 näher beschrieben werden; außerdem sollte man den Regionalpark des Monte Subasio und die Basilika von Rivotorto besuchen.

Das Herzogtum der Langobarden
Kunst in Umbrien

Das Herzogtum der Langobarden

Reise im Inneren des Herzogtums der Langobarden von Spoleto

Als die Langobarden nach Umbrien kamen, fanden sie ein reiches und breitgefächertes Gebiet vor: aus der Begegnung dieser Zivilisationen hat sich mit der Zeit eine neue Kultur mit besonderen Zügen entwickelt, die noch wenig bekannt ist. Auf Ihrer Besuchsreise durch die lange Zeit zwischen den Langobarden und den Byzantinern umkämpften Gebiete beginnen Sie mit Spoleto, im Jahr 576 zur Hauptstadt des Herzogtums erkoren: unter allen hebt sich die imposante Basilica di San Salvatore, vormals frühchristliche Kirche, ab, die dank der Kunstfertigkeit der langobardischen Steinmetze dekoriert wurde. Die Basilika ist eines der bedeutendsten Zeugnisse dieser Kultur und ist Teil der Gruppe von Gebäuden, die unter dem Titel "Langobarden in Italien" in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen wurde.

 

Das nahegelegene Tempietto di Campello sul Clitunno zählt ebenfalls dazu und ist einen Besuch wert. Fahren Sie daher in Richtung des kleinen Ortes: Sie werden den Tempel kurz außerhalb des Ortes entlang des Laufs des gleichnamigen Flusses finden. Auch dieser ist San Salvatore gewidmet und Sie können bemerken, dass sich einige der beim vorigen Besuch gesehenen Dekorationselemente hier wiederholen. Gemeinsam mit den nahen Fonti del Clitunno, bereits in der Antike wegen ihres Reizes gepriesen und in einer feierlichen und feinfühligen Ode von Giosuè Carducci besungen, bietet Ihnen dieser Besuch einen Weg der wortwörtlichen Verwunderung, auf dem Heiliges und Natur untrennbar miteinander zeitlos miteinander verwoben sind. nbsp Die Reise fährt in den Ländereien des Herzogtums fort, längs der Valtopina und der Orte, die im gesamten Mittelalter Schauplatz von Kämpfen um die Gebietshoheit waren. Diese Route führt Sie bis nach Nocera Umbra, ein weiterer, wegen seiner strategischen Lage für die Beherrschung des Tals an der Grenze des Herzogtums Spoleto zum Apennin wichtiger langobardischer Standort.


Die Stadt hat eine der reichhaltigsten Nekropolen der langobardischen Epoche Italiens ans Licht gebracht, die bedeutendste in Umbrien, mit Grabbeigaben von bemerkenswerter Schönheit, die zwischen dem Museo Nazionale del Ducato in Spoleto und dem des Hochmittelalters in Rom aufbewahrt werden. Die Stadt lässt alljährlich einen Teil seiner Geschichte mit dem Luglio longobardo (langobardischer Juli) wieder aufleben, mit Umzügen in historischen Kostümen und wissenschaftlichen Vertiefungen; es wird Ihnen scheinen, alle Geschichten und Legenden dieses Volkes in erster Person zu erleben.

Der Franziskusweg

FRANZISKUSWEG - ROMWEG

Romweg: von La Verna nach Rom auf den Spuren des Heiligen Franziskus von Assisi

Eine einzige Reise, ca. 500 km weit, die La Verna, Assisi, das Valle Santa von Rieti und Rom verbindet

Der Franziskusweg-Romweg zwischen der Toskana, Umbrien und Latium, verbindet einige „Orte", die das Leben und die Predigten des Heiligen von Assisi bezeugen.

Die 23 Etappen der Reise bieten die Möglichkeit, einige Varianten auszuwählen und beginnen am Sacro Monte von La Verna. Der Pilgermarsch berührt die Orte, an denen Franziskus war und betete: die Einsiedelei in Montecasale, Sansepolcro, Citerna, Città di Castello, Pietralunga, Gubbio und Valfabbrica und endet in Assisi. Hier können Sie sich ausruhen und am Grab des Heiligen in der ihm gewidmeten Basilika meditieren. Aber wir empfehlen Ihnen, sich die Zeit zu nehmen, um die vielen Orte zu besuchen, die Erinnerungen an sein Leben und seine Botschaft bewahren.

Es geht weiter Richtung Rom und man durchquert das Tal von Spoleto, das Franziskus so am Herzen lag, dass er sagte: Nihil iucundius vidi valle mea spoletana. Die Abteien, die Pfarrkirchen und Kloster bezeugen die spirituelle Atmosphäre dieses Wegabschnitts, der Altstädte voller Kunst und Geschichte beherbergt: Spello, Foligno, Trevi und Spoleto. Es geht weiter in der Valnerina über die Städte Ceselli, Arrone und Piediluco und über einem kleinen Umweg kann man Terni und den Wasserfall von Marmore erreichen.

Sobald Sie Umbrien verlassen, um nach Latium zu kommen, führt Sie der Weg in die wichtigsten Wallfahrtsorte des Valle Santa von Rieti, die Franziskus sehr liebte: Greccio, Fonte Colombo, La Foresta und Poggio Bustone. Von Rieti aus bezwingen Sie die letzten 100 km, um Rom zu erreichen, Wiege des Christentums und Ziel vieler Pilger aus der ganzen Welt.

Auf der Webseite www.viadifrancesco.it, finden Sie alle Etappen mit den entsprechenden Karten, den Beschreibungen des Weges, den Höhenunterschieden, den GPS-Angaben und der Liste der einfachen Herbergen, die auf Pilger eingestellt sind. Vergessen Sie nicht einen Pilgerausweis (Credenziale del Pellegrino) zu beantragen.

 

Beschilderung

Der Franziskusweg in Latium wird durch CAI-Beschilderung (weiß-rotes Zeichen) und mit gelben/blauen Zeichen ausgewiesen, in Umbrien wird der Weg mit den Farben des Franziskuswegs gekennzeichnet: Gelb und Blau, die Sie erst nach Assisi und dann über das Valle Santa von Rieti bis nach Rom führen werden.


Discovering Hispellum,
Altertumsgeschichte
Stadtwandern

Discovering Hispellum, "Splendidissima Colonia Julia"

Hispellum: a journey among the remains of the "Splendidissima Colonia Julia"

Lying on the southern slope of the Subasio Mountain, between Assisi and Foligno, Spello is part of the club of “Italy's most beautiful villages”, thanks to its rich environmental, cultural and artistic heritage.

An ancient centre of Umbrian origin, it was elevated to Roman municipality in 90 B.C.: remembered as "Splendidissima Colonia Julia", the town known today for flowers preserves important and impressive evidence of the Roman period which combine perfectly with its current medieval urban aspect.

 

The Venus Gate and Properzio Towers

The Venus Gate was erected in the Augustan age. In the 17th century some local historians closely related it with the remains of a temple devoted to Venus, that were discovered at the Villa Fidelia, outside the external Spello town walls. Indeed its name derives from the “Triumphal” street (as evidenced in an inscription found in Bevagna in 1589) surmounted by the gate and that connected this temple to the city centre.

The two towers flanking the gate and linked by an ancient tradition to the name of the Roman poet, are generally considered to be of medieval origin. Likewise legendary is the identification of the tower on the top of the gate with the place where Orlando was imprisoned.

The gate, with three supporting arches, is adorned by pilasters of Doric order, placed between the arches.

It’s also has a cavaedium, a fortified building equipped with a double door. The area around the complex was once rich with other buildings whose remains are currently visible in the cellars of the houses winding through via Torri di Properzio (the presence of a cryptoporticus-a covered passageway-should also be noted).

 

The Roman Amphitheatre

It was probably built in the first century A.D. on an area that in ancient times had several sacred buildings, located along the road linking the nearby Flaminia Road to the internal centres of Asisium, Arna and Perusia.

A symbol of the Roman colony’s glorious period, today you can still see the hints of steps and sections of the original road surface. Furthermore there are quite a few remains of the wall built mainly in opus vittatum (quadrangular blocks on the surface with the inner core made of concrete mortar).

The whole structure was originally of notable dimensions: about 16 m high with two rows of tiers, the major axis of the ellipse of 59.20 m, the minor axis of 35.52 m.

 

The Roman Arch

Traditionally the Arch allowed the communication of the upper part of the town with Mt. Subasio. It’s also known as Gate of Arce and as the Capuchin Gate, because of its proximity, respectively, to the remains of Federico I Barbarossa’s fortress and to the Capuchin Monastery of St. Severino.

It probably dates back to the pre-Augustan age, has just a single passage and a drainage slot. It is still partially underground, indeed the bottom of the doorway is about 1 m below the road level. Located in the highest point of the town, it was closed with a portcullis. The transit point for the communication with Mt. Subasio was placed in the western section of the walls.

 

Walls

Following Via Roma, it’s possible to walk along a tract of the Augustan walls, among one of the best-preserved ancient fortified structures in Italy.

The walls ran for about 2 km and were built in limestone from Mt. Subasio, much of which was reused in the Medieval period.

The Via Roma leads to the Urbica gate, dating back to the Augustan age and provided with a Tuscan order opening. nbsp

 

Villa Fidelia

The villa is located not far from the Spello historical centre, near the Roman amphitheatre and the Romanesque Church of St. Claudio.

The very ancient Roman settlement where the villa stands was made up of a wide sacred area hosting the so called Venus temple, the Theatre and the spas. The primitive plan was raised in the 16th century on the orders of the Counts Acuti Urbani of San Lorenzo. In the 18th century the villa was owned by Donna Teresa Pamphili Grillo who transformed and enlarged the residence built by the Urbani and built the Italian-style garden. After her death, the estate was owned at first by the Counts Sperelli and later by the rich landowner Gregorio Piermarini, who made significant transformations and enlargements between 1805 and 1830.

After various vicissitudes, in 1923 the villa was bought by the engineer Decio Costanzi who sold the most ancient part to the Missionary Sisters of Egypt and the remaining part, including the small house, the gardens and outbuildings, to the Province of Perugia.

The most significant aspect of the villa is its extraordinary external areas that gave origin to the Vesuvian garden at the entrance, to the horse track, to the Italian-style garden and to the park with a wood of cypresses.

The focal point of the so called “Vesuvian” or Baroque garden, located near the entrance, is the beautiful fountain with an exhedra, situated in a central position and with a statue representing Diana, goddess of the hunt, and closed on its top with an elegant decoration hiding the tank, adorned with niches and surmounted by a clock. The wide horse track in the shape of a circus was built in the 1900s and was juxtaposed to this particular garden. An older feature is the Italian-style garden, dating back to the 18th century and placed behind the small house. The garden, with a narrow rectangular shape extended over 150 metres, is currently divided into four main flowerbeds double bordered with box hedges and in turn spread over four small flowerbeds.

 

[Source: http://turismo.comune.spello.pg.it/]


Francis Route: North and South Route
Ciclovie
Der Franziskusweg

St. Francis Way: Northern and Southern Route

An evocative natural and spiritual itinerary crossing Umbria from North to South

The St. Francis Way is an evocative natural and spiritual itinerary crossing Umbria from North to South, passing through some of the most beautiful towns of the region, and above all the most important and significant Franciscan sites.

 

This cycling itinerary should be approached with a pilgrim´s spirit in order to ride in the green, but at the same time immersed in the spirituality and mysticism of these lands, while meeting the local people who will charm you with their welcoming spirit and authenticity.

 

This route can be made starting either from North or from South, always having as final destination Assisi.

The Northern Route starts from the La Verna sanctuary, in Tuscany, crosses St. Sepolcro, enters Umbria and then goes through Città di Castello, Pietralunga, Gubbio and Perugia before reaching the Sacred Convent of Assisi. It´s an itinerary through wild landscapes, where pilgrims discover little-known places and roads, but requiring a good level of training to overcome a series of challenging uphills.

The Southern Route starts from Piediluco, crosses the villages of the Lower Valnerina such as Arrone, Ferentillo and Scheggino, before reaching Spoleto and then continuing through Trevi, Foligno and Spello. It´s an almost perfect balance among natural beauties as well as cultural and artistic gems, a shorter and less arduous trip than the Northern route.

The Northern and the Southern Route create a fascinating experience in any case, independently from the religious aspect. It´s a journey than anyone can interpret in his/her own way, with a pilgrim's spirit or simply by enjoying the beauty of the itinerary and the natural, artistic, cultural and food and wine excellencies of this area.


Von Assisi nach Gubbio
Wege des Glaubens
Der Franziskusweg
Umbrien auf dem Motorrad

Von Assisi nach Gubbio

Eine Route die durch die Landschafts Schönheit Umbriens läuft und zwei einzigartige berühmten Kunststädte verbindet

Sie sind auf der suche von Emotionen und ein einzigartige Erlebnisse? Umbrien hat, was Sie suchen. Ob Sie Reiten, Wandern oder Rad fahren wollen, der Ausblick den sie vorfiden werden, ist auf jeden Fall der perfekten Rahmen für einen Wellness-Tag.

Die Route beginnt in Assisi, eine Stadt, die keiner weiteren Vorstellung bedarf. Hier ist die berühmte Basilika die San Francesco gewidmet ist, Ziel von vielen Pilgerfahrten. Außerdem Grab des Heiligen, können Sie einige der weltweit bekanntesten Werke von Cimabue, Giotto, Pietro Lorenzetti und Simone Martini bewundern.

Wir hinterlassen Assisi und fahren in Richtung Valfabbrica, eine kleine Mittelalterliche Stadt die auf der Bank des Flusses Chiascio gebaut ist. Zwischen Wäldern, Schotterwege und Hügel, können Sie die Burg von Coccorano bewundern, die ihren Namen einer lokalen Pflanze, die zu Farbstoffe dient verdankt. Der Legende nach,hat St. Franziskus selbst oftmals den Blick vom Turm genossen bevohr er weitergereist ist.

Von hier geht es zu Fuß weiter ins grünen zwischen den Schlössern und Kirchen der Stadt Gubbio, an den Hängen des Regionalparks von Monte Cucco. Es handelt sich um ein "Grünes-Natur Paradis" der Kleine Dörfer enthält, als ob sie Juwelen wären . Man denke nur an Scheggia und Pascelupo, Costacciaro oder Sigillo. Um nicht von der Natur zu reden: hier dominieren Buchenwälder und Wasserfälle, Höhlen und Seen, Bächen und großen Wiesen. Es ist in dieser Atmosphäre der Ruhe und Frieden, in der wir die Einsiedelei von San Girolamo, Abtei von Santa Maria Sitria oder der Benediktinerabtei St. Andreas finden. Schließlich ist der Monte Cucco auch unter den Extremsportlern beliebt die hier Wandern, Langlaufen, Segelfliegen und Höhlen forschen.

Das bringt uns zu unserem Ziel: Gubbio. Auch Dante Alighieri in einem Schritt von seinem Paradies, verzaubert von diesem Ort, beschreibt die Schönheit von Gubbio: ein Land das,durch den Fluss Topino und dem Hügel St. Ubaldo, der wie der Schutzheiligen der Stadt heißt, bereichert ist.


Eine Realität die sich fast an den Felsen des Monte Ingino klammert, von wo man eine atemberaubende Aussicht hat. In der Stadtmitte lohnt es sich das römische Theater, die Kirche von San Francesco, die wo einst das Lager von der Familie Spadalonga gebaut war befindet, oder der "Palazzo dei Consoli" (der Palast der Konsuln) beziehungsweise der Palast des Bürgermeisters.

Heute ist Gubbio nicht nur für seinen Reichtum an Kultur und Landschaft bekannt, sondern auch, weil sie als Kulisse für die TV-Serie Don Matteo dient. Seine engen Gassen und elegante Architektur faszinieren und ziehen Dutzende von Besuchern jedes Jahr an.

Parco del Monte Subasio
Naturparks und Themenparks

Naturschutzgebiet Monte Subasio

Von Assisi nach Spello auf den Wegen des Monte Subasio

Von Assisi nach Spello über den Monte Subasio: ein langer Weg, aber für jedermann geeignet, der zwei mittelalterliche Städte Umbriens, den franziskanischen Geist und die Natur und die Landschaft des Naturschutzgebiets miteinander verbindet. Erreichen Sie Assisi und bereiten Sie sich auf die Wanderung vor, die die Stadt, in der der Hl. Franziskus geboren wurde, mit der der Infiorata verbindet.
Starten Sie von der Porta Cappuccini aus, wo eine unbefestigte Straße entlang der mittelalterlichen Stadtmauern verläuft und Sie bis zu den Stein- und Flaumeichenwäldern führt. Nach der Steigung kommen Sie zu einem Rastplatz, wo Sie sich vor dem Abstieg zu einem der sinnbildlichen Orte des Franziskanertums ausruhen können: dem Eremo delle Carceri, der Ort, an den sich der Hl. Franziskus zurückzog, um inmitten von natürlichen Grotten und Jahrhunderte alten Steineichen zu beten und zu meditieren.
An dieser Stelle beginnt ein erneuter Anstieg entlang des Fosso delle Carceri, der Sie zum Kreuz von Sasso Piano führt, wo Sie im Frühjahr Egerlinge und Schopftintlinge sammeln oder, alternativ dazu, sich an der Blüte von Vergissmeinnicht und wilden Orchideen erfreuen können.
Fahren Sie über den Fosso Rosceto hinaus bis zur Schutzhütte des Mortaro fort, ein Flugbeobachtungsstand während des Zeiten Weltkriegs und lassen Sie den Mortaro Piccolo und den Mortaro Grande, zwei Karsttrichter, die in der Vergangenheit für die Erzeugung und die Aufbewahrung von Eis benutzt wurden, hinter sich.
Wenn sich die Müdigkeit breit macht, nehmen Sie sich etwas Zeit, um das "Pan caciato" oder "Pan nociato" zu kosten, ein typisches, mit Pecorino (Schafskäse) und Walnüssen belegtes Brot der Gegend zu kosten.
Gehen Sie zur Fonte Bregno hinunter, wo Sie den Rastplatz neben der Quelle nutzen können, fahren Sie anschließend in Richtung Fosso Renaro fort, um nach der Durchquerung des Walds in Sasso la Botte anzukommen. Es beginnt nun der letzte Teil Ihrer Wanderung, wobei Sie den Hang des Monte Pietrolungo hinaufgehen und so in Poggio Caselle ankommen. Von hier aus bleibt nur noch, durch die Olivenhaine in Richtung Fonte Bulgarella, vor den Toren von Spello, hinunterzugehen.
Die Strecke überdeckt sich teilweise mit der Via di Francesco, dem gelb-blau markierten Weg, dem Sie durch das gesamte Naturschutzgebiet folgen können.
Für die Abenteuerlichsten und Liebhaber von starken Empfindungen eignet sich das Naturschutzgebiet bestens für das Gleitschirmfliegen: warum gönnen Sie sich nicht einen Flug in dem Himmel über Assisi?


Italy Coast2Coast
Wandern
Ciclovie

Italy Coast2Coast

From the Adriatic to the Tyrrhenian Sea, through Umbria, on foot and by bike

Italy Coast to Coast is a tricolour “Route 66”, to be covered on foot or by bike, along paths, unpaved roads or virtually traffic-free streets. It is a real journey to the discovery of Italy, with its hermitages, its ancient streets and buried cities, its characters, traditions, ancient cultures and unique sites.

 

The itinerary

 

The itinerary is about 400 km long and crosses four Regions (Marche, Umbria, Lazio and Tuscany), creating a highly panoramic route that is rich in nature, history, art and spirituality.
It’s possible to cover it both on foot and by bike. The pedestrian route is 410 km long and it develops in 18 daily stages along paths, cart roads and secondary roads. The stages are conceived according to the distances (the average length is 23 km), the gradients and the accommodation facilities. Instead, the cycling route is 440 km long and can be divided into 9 stages.
The itinerary starts in Portonovo, reaches Osimo and from here, through the Marche hills, arrives at Filottrano and Treia, for then continuing towards first San Severino Marche and then Pioraco.
Going up the valley of the Potenza river, the itinerary reaches Nocera Umbra and, once it went round the Subasio Mountain, it arrives at Assisi, the first important destination of the Coast to Coast.
It crosses the Umbrian Valley through Bevagna and Gualdo Cattaneo, until Todi and from there, through the Tiber River Park, it goes deep into a breathtaking nature. From the Civitella del Lago’s natural balcony the itinerary moves towards Orvieto, an Etruscan town lying on an imposing tufa cliff.
The route crosses an Etruscan road and then a Roman one, then it heads towards Bolsena, continuing along a stretch of the Francigena route and then reaches Onano, in the hills of Viterbo.
The next stages lead to Sorano, Pitigliano, Manciano and Capalbio, until Orbetello, the final stage of the Coast to Coast.

 

The stages in Umbria

The Coast to Coast in the Green Heart of Italy starts from Nocera Umbra, located along the Flaminia Road connecting Foligno and Gualdo Tadino, on the summit of a rocky spur which overlooks the upper valley of the Topino river. The natural waters are the most significant resource of the area: its therapeutic qualities have been known since the 16th century, when plants, collection and transport systems were built.
Then the itinerary goes on from Nocera Umbra towards Assisi that, lying on the slopes of Mount Subasio, is famous as the town of St. Francis and St. Claire as well as the universal centre of the Franciscan message of peace and brotherhood. Assisi, built with the typical pinkish stone of Mount Subasio, creates for all visitors an atmosphere of deep spirituality in the places made unique in the world by its history and its Saints’ faith.
Leaving Assisi, the Coast to Coast heads towards Cannara, on the left side of the river Topino, in the heart of the Umbrian Valley’s Plain. According to the tradition, the name comes from the presence of abundant reed thickets that formerly grew along the Topino’s swampy area.
The following stage is Bevagna, situated at the western border of Foligno’s plain, at the foot of a group of hills where Montefalco is also located, near the bend of the river Timia. The hill of the Umbrian Valley where the city stands is surrounded by a fertile plain rich in waters and planted with wheat, vineyards and olive trees. It is part of the “Italian most Beautiful Villages” Club thanks to its significant environmental, cultural and artistic heritage.
After Bevagna, the itinerary reaches Gualdo Cattaneo, a medieval village perched on a hill on the slopes of the Martani Mountains in a particularly impressive position. The name of the place derives from “Wald” (forest, wood) and confirms the richness in forests surrounding this territory.
The next stage after Gualdo is Todi, a wonderful art city standing on a high hill overlooking the Middle Tiber Valley. Thanks to its historical, artistic and architectural richness, it is one of the most popular tourist destinations in Umbria.
The itinerary leaves Todi, crosses a street along which it’s possible to admire luxuriant woods rich in fauna and deep karst chasms, and reaches Baschi, placed on the summit of a rocky spur which overlooks the Tiber valley, not far from the confluence with the river Paglia.
The Coast to Coast ends in Orvieto (in Umbria), a charming town of Etruscan origins rising on an imposing tufa cliff. The town, that has a significant artistic and cultural heritage, brings with it the magic and force of 3000 years of history that are visible on the medieval urban structure that remains unchanged over time. Because of its centuries-old ceramic tradition, it is member of the Italian Association City of the Ceramics (national mark “Artistic and Traditional Ceramics”).

For further information:

www.italiacoast2coast.it

 


The Perugina School of Chocolate and the House of Chocolate
Wege für Feinschmecker

The Perugina School of Chocolate and the House of Chocolate

We will take you on a sweet trip to discover chocolate and its thousand delicious aspects

If you wish to spend a sweet day with the family, we suggest that you head towards San Sisto on the outskirts of Perugia and spend some time in the Perugina School of Chocolate.

The Perugina School of Chocolate invites anyone wishing to gain the knowledge of the master chocolatiers and the secrets of perfect chocolate, its processing techniques and its manual tempering, to come to chocolate school. The courses are, for example, “Choco-Cake Design”, “Create and Decorate your bonbon” “Score a goal”, “Lady kisses”, appropriate for both adults and children. The school has 12 workstations with all the necessary processing tools, each able to accommodate 2 people.

 

The classroom was used to film scenes for Lezioni di cioccolato, the comic movie by Claudio Cupellini with Violante Placido, Luca Argentero and Neri Marcorè (2007).

After having attended one of the school’s courses and tasted your sweet creations, you could visit the Perugina House of Chocolate made up of the Historical Museum of Chocolate and the Factory.

Within the museum an itinerary will lead you through the history of the company, the evolution of its precious chocolate, starting from the land producing it, to conclude with the wonderful treats made from it, including the Perugina Baci. The museum also presents important evidence of a century of Italian business history; in fact, it houses the Buitoni Perugina Historical Archive, protected by the Cultural Heritage Agency.


After the visit to the Museum, you taste some of the best and most famous products made by Perugina and then visit the Factory producing Perugina Baci, Easter eggs, chocolate bars and many other well-known products.

For info and bookings visit the website: https://www.perugina.com/it/casa-del-cioccolato/scuola-del-cioccolato/iscrizione-corso