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Chiesa di San Michele Arcangelo

Chiesa di San Michele Arcangelo

Die Kirche des Heiligen Erzengels Michael, eine der ältesten Perugias, erhebt sich im Inneren des Stadtteils Porta Sant'Angelo am Ende des Corso Garibaldi. Letzter kennzeichnet sich durch zahlreiche religiöse Bauten und Einrichtungen, die diesen dienen, wie der Augustinerkirche, dem Benediktinerkloster, dem Katharinenkloster, dem Antoniuskloster, dem Kolumbakloster und dem Kloster der Klarissen der Heiligen Agnes.
Bemerkenswert ist ihr Äußeres, gekennzeichnet durch eine runde Struktur die von einem Tiburio mit Öffnungen zahlreicher Monoforien überragt wird und der ein adretter Rasen vorangeht. Auch der Innenraum strahlt eine starke Wirkung aus, erzeugt von den nackten Wänden aus unverputztem Ziegel, dem runden Kirchenschiff, das sich nur zu einer einzigen Kapelle hin öffnet und dem Rundgang der sechzehn Säulen die den zentralen Tambour stützen. Die großen Mauerstreben, die sich kragenförmig auf der Abdeckung anordnen und die Decke mit Balken unterbrechen, tragen zur Wirkung bei.

Beschreibung
Die Kirche des Heiligen Erzengels Michael wurde zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert erbaut.
Es ist nicht nur das erste religiöse Gebäude, das in Perugia gebaut wurde, sondern auch eine der ersten frühchristlichen Kirchen Italiens.


Das heutige Erscheinungsbild der Stätte, vom Inneren des Mauerrings einverleibt, erschwert es, die Bedeutung zu begreifen, die der Tempel jahrhundertelang innehatte. Auf einer Anhöhe außerhalb der Stadt stehend, war er, in einer Stadt, die noch vom Heidentum beherrscht wurde, das einzige Gebäude, in dem der christliche Kult praktiziert werden konnte.
Vergleichbar mit den Kirchen der Santa Costanza und Santo Stefano Rotondo in Rom, hat sie einen runden Grundriss.
Im Inneren trennen 16 korinthische Säulen unterschiedlicher Größe, welche den Tambour stützen, den zentralen Raum vom Chorumgang. Vom Tambour geht eine Reihe von Fenstern in Dreiergruppen ab, welche in die vier Himmelsrichtungen zeigen.
Das Zeltdach stützt sich auf Ogiven, welche wiederum von Kragsteinen gestützt werden, die, wie auch das Portal, aus dem gotischen Zeitalter stammen.
Folgt man dem Chorgang, so stößt man auf die kleine Taufkapelle, mit Votivfresken aus dem 15. Jahrhundert, die Kruzifixkapelle und die Engelskapelle, während eine vierte Kapelle bei der Öffnung des Portals verlorenging.
Der Altar in der Mitte der Kirche besteht aus einer antiken Marmorplatte, die auf einem Säulenfuß liegt.

Wissenswertes
Entgegen der naheliegenden Vermutung, stammt das Gebäude nicht aus dem Umbau eines antiken heidnischen Tempels.
In Wirklichkeit benutzen die Christen nie Tempel des antiken Kults, weil sie ein unmittelbarer Ausdruck der heidnischen Religionen waren und auch, weil ihre Größe nicht ausreichte, um die Messe zu zelebrieren und, um alle Gläubigen zu fassen.
Die Realität war, dass, mit Ablehnung des Kults, die für Nebengötter errichteten Tempel von den Magistraten an die christliche Gemeinde gegeben wurden, um diese nach eigenem Willen zu nutzen. Dies führte fast immer zu deren Abbruch, um andernorts eine Kirche zu bauen. 
Daher sind die Säulen und andere Teile im Inneren wiederverwendet und stammen wahrscheinlich aus dem Vulkantempel und einem Tempel auf dem Hügel von Civitella d'Arna, welcher Flora geweiht war.

Informationen und nützliche Empfehlungen
Das historische Zentrum von Perugia ist leicht zu erreichen, wenn man sein Fahrzeug auf einem der Parkplätze abstellt, welche die Altstadt umgeben, oder auf dem von Briglie di Braccio, dem Pellini-Parkplatz, dem der Piazza Partigiani oder dem von Sant'Antonio.
Von ersteren gelangt man auf den Corso Vannuci, geht zu Fuß oder nutzt die öffentlichen Verkehrsmitteln des APM.
Vom Pellini-Parkplatz und dem der Piazza Parigiani kann man bequem die Rolltreppe nehmen, während der Parkplatz Briglie einen Aufzug hat.
Ab Januar 2008 wird die Minimetro von Perugia das Fortbewegen weiter vereinfachen und die Anbindung vom Zentrum an die Peripherie noch verbessern.
Hat man das Zentrum erreicht, gelangt man zu Fuß über den Corso Garibaldi zur Kirche des Heiligen Erzengels Michael, oder wenn man das Auto in der Nähe der Verschalung abgestellt hat, welche das Museo delle Porte e delle Mura urbiche beherbergt.

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Le Cascate del Menotre

Die Menotre - Wasserfälle

Der magische Ort, an dem Sie den Menotre bewundern können, der sich mit einer Reihe von Sprüngen und erhebt sich in enge Schluchten, liegt zwischen Pale und Belfiore, den Orten, von denen aus Sie Ihre Erkundung beginnen können: absteigend von Pale aus, aufsteigend von Belfiore aus.

Sie stehen vor einem athletischen Protagonisten des Territoriums, der in der Nähe des Dorfes Orsano und des Monte Mareggia - in der Gemeinde Sellano - in etwa 800 Metern Höhe geboren wurde und ab den ersten Tropfen trainiert er sein Bett zwischen Schluchten und Kalksteinfelsen auf einem 30 km langen Weg zu graben.
Das Wasser bahnt sich seinen Weg durch das Tal, das seinen Namen trägt, durchquert die Dörfer Rasiglia - wo zahlreiche, nicht weit voneinander entfernte Quellen seinen Abfluss erheblich steigern - Casenove, Scopoli, Pale, Belfiore, Vescia, Scanzano und mündet schließlich in den Topino.

Nachdem Sie die Fraktion Belfiore passiert haben, können Sie nach einem Kreisverkehr Ihr Auto auf einem von Olivenbäumen umgebenen Platz abstellen. Von hier aus beginnt ein über einen Kilometer langer, im ersten Abschnitt unbefestigter und flacher Weg, der sich durch den Altolina- Park schlängelt und fast den gesamten Flusslauf entlang führt.
Entlang der Route ist es möglich, an den naturalistisch interessanten Punkten in speziellen, mit Bänken und Tischen ausgestatteten Bereichen, umgeben von Pappeln und Farnen, anzuhalten. 

In der Vegetation sind kleine Steinskulpturen versteckt, in Erinnerung an den einstigen Garten einer Adelsfamilie, der Elisei, die sich seit 1268 in Pale mit einem eigenen Palast niederließen. Auf dem Weg werden Sie auch auf ein altes Klempnerwerk aus Ziegelsteinen stoßen, das aus dem Boden auftaucht und dazu diente, Wasser aus dem Fluss zu den Fabriken zu leiten, die im Laufe der Jahrhunderte flussabwärts gebaut wurden.

Der erste donnernde Sprung des Menotre öffnet sich plötzlich mit seiner funkelnden Kraft; nach ein paar Kurven, während der Weg immer steiler wird, folgt ein weiterer, den man näher bewundern sollte, indem man einen kleinen Umweg nach rechts macht: das unruhige Wasser kommt schlängelnd zwischen den Wänden einer Schlucht an, das einen kleinen See mit tausenden von Schattierungen bildet.

Nach zwei weiteren Supersportler-Sprüngen, von denen einer den Zugang zu einer kleinen Höhle verdeckt, gibt der Menotre in der Nähe von Pale sein Bestes, mit einem spektakulären und tosenden Sprung von etwa 150 Metern in das darunter liegende Tal. 
Über Ihnen befinden sich heute die Häuser und das Schloss des alten Dorfes, eingebettet zwischen dem Fluss und den Felsen, die von der industriellen Vergangenheit der Papierfabriken erzählen, deren erster Motor der Menotre war. Man denke nur daran, dass der erste Druck der Divina Commedia 1442 in Foligno mit dem Papier der Papierfabriken von Pale gemacht wurde.

Die Strecke, die Sie in etwa einer Stunde zurücklegen können, ist fast das ganze Jahr über zugänglich, aber wir empfehlen einen Besuch im späten Frühjahr oder Sommer: die reiche Vegetation und das Vorhandensein von Wasser machen die Erkundung frisch und angenehm.
Wenn Sie noch Zeit haben, besuchen Sie die Eremitage von S. Maria Giacobbe und die Grotte dell'Abbadessa. Eine kleine antike Welt aus Wasser und Fels, die Ihnen den Atem rauben wird.

 

Für mehr Informationen:
www.paledifoligno.it 

Kostenloser Shuttle vom 16. Juli bis 11. September 2022 (Samstage, Feiertage und Tage vor Feiertagen)
INFOS UND ZEITEN

Foto von Tommaso Camilloni, Andrea Spaccini, Bernardino Sperandio

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La fioritura di Castelluccio di Norcia

La Fioritura di Castelluccio di Norcia

Ogni anno Il Pian Grande di Castelluccio di Norcia si anima con uno spettacolo della natura tra i più grandi al mondo.

Tra inizio giugno e fine di luglio, è possibile vivere un’esperienza multisensoriale indimenticabile: papaveri, fiordalisi, margherite, violette, lenticchie, narcisi, genzianelle e tante altre specie spontanee creano un meraviglio mosaico di colorata bellezza e di profumi inebrianti. Il piccolo e delicato fiore bianco con sfumature viola chiaro è il protagonista di questo incanto: la lenticchia. Chiamata dagli abitanti di Castelluccio ‘’Lénta’’ è il prodotto rappresentativo del paese per eccellenza. Gli agricoltori della zona, per preservare i campi e non utilizzare i pesticidi per la coltivazione, hanno da sempre lasciato che anche le altre piante prosperassero nei terreni, traendo tantissimi benefici. É in questo modo che, in attesa della crescita delle lenticchie, le piante spontanee si rinnovano, fioriscono, dando vita ad uno spettacolo floreale unico al mondo.

Quando andare:

Purtroppo si può fare solo una previsione generale sui tempi della Fioritura, tutto dipende dall’andamento climatico della stagione. Neve, Piogge, temperatura e sole sono i veri artefici del calendario e solo per poche settimane si può apprezzare ed assaporare la bellezza delle fioritura che ogni anno produce unici ed irripetibili sfumature e campiture colorate. 

La Fioritura è ormai un evento naturale e culturale molto amato; per viverlo al meglio, si consiglia di scegliere i giorni infrasettimanali, evitando il weekend.

Come andare:

Se non potete rinunciare al mezzo proprio, parcheggiate nelle aree segnalate, evitate di andare verso il centro del paese, per poi raggiungere a piedi la fioritura, sarà un’esperienza unica. Si possono anche noleggiare bici elettriche, chiamando il 393.2096641. Il servizio e-bike vi consegnerà le bici nel punto da voi desiderato. Inoltre è possibile affittare dei cavalli e muli con guida.

Da non dimenticare, quest’anno, Il 25 e 26 giugno e il 2, 3, 9 e 10 luglio 2022 non ci si potrà fermare con le auto proprie a Castelluccio, mentre sarà consentito libero accesso ai mezzi a due ruote, ai bus turistici e alle autovetture di residenti, dimoranti, esercenti, soggetti non deambulanti o di coloro comunque in possesso di idonea autorizzazione. 

Pertanto, la chiusura deve intendersi riferita solo ad autovetture non autorizzate e a camper. La propria auto potrà essere lasciata in uno dei numerosi parcheggi in prossimità con previa prenotazione tramite il portale http://www.parchiaperti.it/. Castelluccio verrà poi raggiunto a piedi, in bicicletta o attraverso il servizio navetta da Norcia con quattro corse giornaliere A/R, attivo il sabato e nei giorni festivi. Per informazioni e orari, consultate il sito www.fsbusitalia.it

Cosa fare:

Nel rispetto della natura e della sua eccezionalità, per immortalare le stupende fioriture, cercate di rimanere lungo i sentieri vicini, evitando di entrare nei campi coltivati per non calpestare i fiori.

L’altopiano di Castelluccio apre le porte verso posti unici in cui è possibile fare un incredibile numero di attività: escursioni, trekking anche con i muli, mountain bike, bird-watching, rufting, deltapiano e parapendio.

Le guide, altamente preparate, potranno accompagnarvi alla scoperta di questi luoghi ineguagliabili, per immergersi nella tranquillità e meraviglia dei Monti Sibillini.

Per maggiori informazioni:

https://www.castellucciodinorcia.it/

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Palazzo Baldeschi al Corso

E’ un’antica residenza nobiliare le cui origini risalgono alla fine del Trecento, completamente affrescata verso la fine dell’Ottocento dall’artista Mariano Piervittori.Al suo interno è custodita la prestigiosa raccolta d’arte della Fondazione Cassa di Risparmio. La collezione permette un percorso a trecentosessanta gradi sull’arte umbra dal Medioevo al Novecento, da Perugino a Gerardo Dottori.

Oltre duecento dipinti tra Perugino, Pintoricchio, Matteo da Gualdo, Signorelli, Cerrini e Dottori.

Altrettanto importante fu l’operazione di acquisire quella che ad oggi è una delle più prestigiose Collezioni di maioliche Rinascimentali in ambito nazionale, una raccolta di 147 pezzi che si può ammirare negli spazi espositivi di Palazzo Baldeschi. Complessivamente, tra i manufatti di epoca Rinascimentale e quelli ottocenteschi, la Fondazione ha un patrimonio ceramistico che si compone di circa 300 opere.

 

Un’altra tappa importante nell’ambito di questo percorso di accrescimento collezionistico è il lascito di circa 775 opere che il collezionista fiorentino Alessandro Marabottini aveva custodito per mezzo secolo nella sua casa di Firenze e che ha donato alla Fondazione Cassa di Risparmio di Perugia, proprietaria della dimora, affinché fossero esposte permanentemente al pubblico.

Periodicamente il palazzo, inoltre, ospita mostre di livello internazionale.

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Oratorio di San Bernardino

Oratorio di San Bernardino

L'Oratorio di San Bernardino rappresenta il massimo esempio di arte rinascimentale a Perugia.


Fu eretto nel 1452 sulla sinistra di San Francesco al Prato in onore del santo, che spesso si recava a Perugia per predicare al popolo proprio sul prato davanti alla chiesa francescana.

L’elegante facciata policroma a finissimi rilievi è un capolavoro di Agostino di Duccio, scolpita tra il 1457 e il 1461.

Due pilastri laterali, ciascuno con due tabernacoli, sostengono un frontone e chiudono lo spazio mediano, che ha un portale gemino sormontato da una grande lunetta.

A partire da questi elementi architettonici si dispone la decorazione scultorea di Agostino di Duccio, col predominio dei bassorilievi e dei panneggi molto mossi delle figure.

Nel timpano si vede Gesù benedicente tra angeli e serafini, sovrastante l'iscrizione AVGVSTA PERVSIA MCCCCLXI. I tabernacoli superiori hanno le statue dell'Arcangelo Gabriele e di Maria annunciata, mentre quelli inferiori i patroni di Perugia, Sant'Ercolano e San Costanzo. La lunetta mostra l'Ascensione di san Bernardino in una mandorla, tra angeli musicanti e cherubini. Sull'architrave del portale e sotto le due nicchie superiori, cinque storie della vita del santo.  Negli stipiti del portale Sei Virtù francescane e Sei gruppi di angeli musicanti.

 

L'interno, invece, è a tre campate di volte gotiche costolonate.

Alla parete destra il Gonfalone di San Francesco al prato di Benedetto Bonfigli.

L'altare maggiore è costruito con un sarcofago cristiano (metà del IV secolo), in cui fu sepolto il beato Egidio dalla fine del XIII secolo al 1887. È del tipo a colonne con al centro Cristo in trono, tra la personificazione dell'Ecclesia e Apostoli; il coperchio è decorato da Scene del Vecchio Testamento, in particolare l'Arca di Noè e Giona.

A sinistra si vede la lastra tombale di fra' Angelo, responsabile dell'erezione dell'oratorio; poco lontano, la Deposizione, copia da Raffaello di Orazio Alfani.

 

Dietro l'altare, due porte immettono nell'oratorio dei Santi Andrea e Bernardino, con splendido soffitto a cassettoni intagliati e decorati (1558). Seggi, stucchi e pitture risalgono al XVIII e XIX secolo, con opere di Gaetano Lapis, Marcello Leopardi, Vincenzo Ferreri.

Nella sagrestia dell'oratorio si trova la Cappella Baldeschi, in cui è custodita la tomba del giureconsulto Bartolo di Sassoferrato, morto nel 1357.

 

 

Fonte: AA.VV., Umbria ("Guida rossa"), Touring Club editore

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CIAC, Centro Italiano Arte Contemporanea

Un parallepipedo dal colore ruggine, rivestito in acciao corten, semplice e rigoroso, si presenta nella città di Foligno, in Via del Campanile 13, in rappresentanza del CIAC, Centro Italiano Arte Contemporanea.

Adibito in passato a Centrale del Latte e poi Ufficio Postale, il museo è nato nel 2009 grazie alla Fondazione Cassa di Risparmio di Foligno, come risposta alla crescente ricerca artistica contemporanea nella città, per promuovere e diffondere l’arte italiana contemporanea e internazionale.

L’architettura museale nasce da un'idea Getulio Alviani in collaborazione con l'architetto Zamatti ed è stata successivamente realizzata dall'architetto Partenzi.

Privo di finestre, si sviluppa su tre piani e prende luce da un lucernario centrale posto su pilastri che scandiscono la volumetria degli interni. Le sale espositive sono disposte su due piani. La terrazza ospita opere specific-site. Gli spazi a piano terra sono destinati ad esposizione e a luogo di incontro per eventi culturali, proiezioni, conferenze.

Gli allestimenti avvicinano i nuovi visitatori al contemporaneo, trasmettendo un consumo lento dell’opera d’arte.

A pochi passi dal primo edificio, iconico e marcatamente contemporaneo, ci si può immergere nel secondo polo del CIAC: la settecentesca ex Chiesa della SS. Trinità in Annunziata. Dopo anni di restauri, il complesso è stato inaugurato nel 2011 e adibito a seconda sede museale del CIAC, come museo monografico dedicato al suggestivo capolavoro Calamita Cosmica di Gino De Dominicis. Oltre all’opera, questa sede ospita un comprensivo e rigoroso apparato documentale-didattico relativo all’artista e all’opera e un auditorium con capienza di oltre 80 posti per i seminari e le conferenze organizzati dal Centro.

Oggi il CIAC sviluppa le sue attività in più direzioni: realizzazione di mostre; conservazione e sviluppo di una collezione permanente d’arte contemporanea; produzione di manifestazioni culturali e convegni; servizio educativo rivolto a scuole e a gruppi sociali; attività editoriali e generale sensibilizzazione verso l’arte contemporanea.

Gli orari di apertura per visitare il museo sono dal giovedì alla domenica dalle 10.30 alle 13:00 e dalle 15.30 alle 19.00.

Tariffe: Biglietto Intero: 7,00€

Biglietto Ridotto A: 5,00€ (Gruppi con più di 15 unità, Convenzionati Soci FAI e Soci Touring Club Italiano)

Biglietto Ridotto B: 3,00 € (Bambini dai 7 ai 18 anni)

Gratuito: Bambini fino ai 6 anni, Guide Turistiche, Giornalisti, Portatori di Handicap e loro accompagnatori

Il nuovo museo non dispone di un proprio parcheggio, ma nelle vicinanze se ne possono trovare di diversi: Parcheggio ex Zuccherificio, Parcheggio Plateatico, Parcheggio Via Trasimeno, Parcheggio Cimitero.

Per maggiori informazioni:

https://www.ciacfoligno.it/

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CAOS Modern and Contemporary Art Museum

Museum für moderne und zeitgenössische Kunst "Aurelio De Felice" - CAOS (CENTRO ARTI OPIFICIO SIRI) - Terni

Der Sitz des Museums befindet sich in den verlassenen Räumen der ehemaligen Fabrik Siri und wurde von der Gemeinde Terni  renoviert, um Kunstsammlungen und Ausstellungen zu beherbergen. 
Das erste Industriegebiet der Gegend war ein altes päpstliches Eisenwerk, das 1793 von der Apostolischen Kammer gewünscht wurde. Zur Zeit der nationalen Einigung war es noch immer die größte umbrische Fabrik mit einer Fläche von 120.000 m² und etwa 200 Arbeitskräften.
Das Werk wurde 1905 geschlossen und diente ab 1919 mit seinen verschiedenen Gebäuden, Hallen, Büros, Arbeiterunterkünften und Mineralienlagern vor allem zu Rüstungszwecken als Werkstätte für Metall- und Maschinenbau und die chemische Industrie. 1925 wurde die Sias auf Vorstoß von Luigi Casale und nach einer Reihe von Veränderungen und Gesellschaftsübernahmen zu SIRI (Società Italiana Ricerche Industriali) umgewandelt.
Die Tätigkeitsschwerpunkte des Unternehmens lagen in der Herstellung von synthetischem Ammoniak und anderen Chemikalien. Ab den 30er Jahren konzentrierte sich die Siri hauptsächlich auf die Forschung und stellte die große Produktion ein.
Die Tätigkeit wurde bis Ende der siebziger Jahre mit einem allmählichen Rückgang der Produktion bis zur endgültigen Schließung im Jahr 1983 fortgesetzt. Im neuen Museum für moderne und zeitgenössische Kunst, das nach den neuesten Kriterien eingerichtet ist, sind Kunstwerke vom 15. bis 19. Jahrhundert untergebracht, die bereits im Palazzo Gazzoli, der Gemäldegalerie der Gemeinde "Metelli Orneore",  ausgestellt waren. Unter diesen befinden sich Meister der italienischen Renaissance wie Piermatteo d'Amelia und Benozzo Gozzoli sowie Künstler aus der Gegend, wobei Niccolò Alumno, Giovanni di Pietro, der Spanier genannt, und Pompeo Cocchi besonders herausragen.
Die Sammlung naiver Gemälde von Orneore Metelli und die Skulptursammlung von Aurelio De Felice fanden in dem neuen Museum ebenfalls Platz.
Den Besuchern stehen auch die grafischen Werke von Künstlern wie Chagall, Mirò, Leger und Kandinsky zur Verfügung. Viel Raum wurde der zeitgenössischen Kunst mit Werken von Künstlern wie Turcato, Mastroianni, Pomodoro, Severini, Montanarini, Minucchi, Passalacqua, Chung Eun Mo und weiteren gewidmet. Der Besitz des gesamten Innenbereichs wurde in mehreren Phasen zwischen 1997 und 2002 von der Gemeinde Terni restauriert. Zusammen mit der Erhaltung der Zufahrtsstraße und der zentralen Erweiterung des ursprünglichen Siedlungssystems wurden alle bestehenden Gebäude für kulturelle Nutzung und Freizeit aufgewertet, während die erste Etage der Randbebauung für Wohnzwecke renoviert wurde.  Informationen

Viale Campofregoso
05100 - Terni (TR) 
email: info@caos.museum
sito web: www.caos.museum 

 

Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari  

Informazioni

Viale Campofregoso
05100 - Terni (TR) 
email: info@caos.museum
sito web: www.caos.museum 

 

Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari  

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Palazzo della Penna

The Palazzo della Penna, formerly known as the Palazzo dei Vibi, located in Perugia between Viale Indipendenza and the Tre Archi, has its entrance in Via Podiani, a side street of Corso Cavour.

The Palazzo della Penna was the prestigious residence of Ascanio della Penna, who kept the famous collection of works of art of Baron Fabrizio della Penna.

A visit to the palace is recommended both to admire the buiding, with interesting stratification of different historical periods, but also to see the collections of Baroque and contemporary art preserved in it.

The sixteenth-century building is set on the remains of the Roman amphitheatre. Along Via Marconi you can see the tower and the medieval walls absorbed into the complex as well as the old farmhouses. The windows on the first floor, with their partially recessed position, declare the succession of the construction phases of the masonry. The building was renovated in the early nineteenth century.

On the first floor are some paintings of the nineteenth century inspired by the Myth of Paris, signed by Antonio Castelletti. Of the same period are the pleasant ideal views inside the room of Landscapes, perhaps the work of Pasquale Angelici. Today the building, used as a museum, houses four important art collections: on the first floor are works of the Academy of Fine Arts of Perugia as well as the painter air-futurist Gerardo Dottori. Use the spiral staircase designed by the famous architect Franco Minissi, to descend to the collection Valentino Martinelli and the large vaulted room that houses the six blackboards made by Joseph Beuys during his visit to Perugia in 1980.

During the year the palace also hosts temporary exhibitions of famous contemporary artists of various nationalities.

The collection of Baron Fabrizio della Penna, sold in 1899, included paintings by Barocci, Bassano, Bellini, Bronzino, Canaletto, Caravaggio, Carracci, Pietro da Cortona, Giorgione, Guercino, Michelangelo, Perugino, Poussin, Raffaello, Reni, Rosa and Signorelli.

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LA TORRE di Sol LeWitt a Campello sul Clitunno

Attirato dal vivace clima culturale del Festival dei due Mondi di Spoleto, nell’estate del 1971, l’artista statunitense Sol LeWitt fu invitato dalla gallerista Marilena Bonomo a soggiornare nella città. Fu subito un grande amore, tanto che poco dopo decise  di acquistare una casa, dove si stabilì per lunghi periodi anche con la famiglia. Si instaurò un legame forte, testimoniato anche dalla presenza  di numerose opere realizzate dal 1971 fino a oltre il 2000.

A pochi passi dalle antiche Fonti del Clitunno, spicca solitaria nei Giardini di la Bianca, la struttura monumentale Torre, dedicata alle vittime dell’efferato attentato delle Torri Gemelle di New York e per volontà dell’artista, anche ad un suo amico scomparso, che faceva il farmacista nella piazza del paese. L’opera fu eseguita negli anni 2000 con materiali locali, divenendo uno dei simboli dell’affetto sincero e profondo dell’artista con la città di Spoleto oltre che un capolavoro architettonico contemporaneo immerso nella natura.

Nel corso della sua permanenza, Sol LeWitt ha voluto conoscere le tradizioni artistiche locali, scoprendo e imparando alcune tipiche tecniche artigianali come la ceramica e la lavorazione del legno, da cui è nata una consistente produzione di manufatti a Deruta e la serie di progetti per le Piramidi lignee realizzate a Spoleto.

Ad oggi, dopo la sua morte nel 2007 a New York, il gruppo composito di opere in dono alla città di  Spoleto il capolavoro Wall Drawings 951 al museo di Palazzo Collicola, il Muro nei Giardini di Viale Mariotti, rimangono visibili e aperte al pubblico, ricordando il suo indissolubile e stimolante rapporto con l’Umbria.

La famiglia di LeWitt ha voluto lasciare un’eredità dell’artista a Spoleto, fondando, insieme alla figlia di un’altra scultrice austriaca innamorata della città, Anna Malher, un programma di residenze artistiche, divenuto ad oggi un importante centro creativo.

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Le maschere umbre della Commedia dell'Arte

Die Karnevalsmasken in Umbrien

Die berühmteste Maske aus Perugia, die “Bartoccio“, ist in der Tat erstmals in einem Text im Jahr 1521 erschienen und ist also schon 500 Jahre alt! Eine purpurrote Weste unter einer grünen Jacke mit passendem Hut, schwarze oder braune Samthose, elegante Schuhe und eine sehr große Nase zeugen von hoher Persönlichkeit. Intelligent, weise, mutig und ein wenig Brummbär, ist diese Persönlichkeit immer bereit eine ihrer „Bartocciate“ auszusprechen. Diese Maske stellt den klassischen possenhaften Bauern dar, wohlhabend aber rüde, sehr gesellig und mit einem ausgeprägten dialektalen Akzent. Sie gehört zur „Commedia dell’Arte“ des 17. Jahrhunderts, stammt aus ländlichem Raum, ins besonders aus Pian del Tevere und zwar aus dem Gebiet zwischen San Martino in Campo und Torgiano, eine schon im 17.Jh. fruchtbare Gegend.
Jedes Jahr an Karneval trifft er triumphierend zusammen mit seiner Frau Rosa auf einem von Ochsen gezogenen geschmückten Karren von Porta San Pietro, entlang des Corso Vannucci, in Perugia  ein. Auf dem Karren spielt, tanzt und singt er, während er beobachtet was im städtischen Raum so geschieht und schüttet Schriften mit seinen „Bartocciate“ in die Menge, d.h. Satiren und politische Angriffe zu den Themen Steuern, Regierung, Schulden, Gewalthandlungen der Mächtigen, gesellschaftliche und politische Unsitten. 


Aus diesen Kinderreimen aus dem 16.Jh. sind die vier Masken der „Commedia dell’Arte“ entstanden, dank der Initiative und der Kreativität des Künstlers Oliverio Piacenti aus Avigliano Umbro, der seit seiner Kindheit die Strophen immer wieder von seiner Mutter hörte. Zu “Nasotorto”, “Nasoacciaccato” und “Chicchirichella” entschloss er sich eine weitere Charakterfigur hinzuzufügen: Rosalinda, angeregt durch eine Person die in Avigliano in der Gegend von Pian dell‘Ara wirklich existierte.
Tatsächlich stellen diese Masken 4 Gebiete umbrischer Ortschaften dar: Nasoacciaccato wurde in Sant’Egidio geboren, Chicchirichella ist aus Castelluzzo, Nasotorto dagegen kommt aus Madonna delle Grazie – und Rosalinda aus Pian dell’Ara. Aber diese Figuren, die offiziell als Umbrische Masken der Commedia dell’Arte seit 2015 anerkannt sind, haben Gemeinsamkeiten mit zahlreichen umliegenden Gemeinden was Genealogie, Dialekt und Redewendungen anbelangt. Ebenso charakteristisch sind Gastronomie und typische Produkte für ein weites Gebiet der Region.


Nasoacciaccato ist ein bisschen ein "schlauer" Held: ein Mittelloser, Nichtstuer aber auch ein Alleskönner. Manchmal streitsüchtig, ist er sicherlich ein Freigeist, Schlauberger und Geschichtenerzähler. Man erkennt ihn, weil er sich nie von seinem Stock trennt, an dem sein kariertes Bauerntuch-Bündel mit all seinen Habseligkeiten hängt. Sie werden ihn auf der Suche nach jemandem finden den er betrügen kann, oder vielleicht vagabundiert er mit seinem Freund und Nebenbuhler Chicchirichella herum.
Es steckt immer eine Feder an seinem Hut, um seine Musik niederschreiben zu können, wenn ihn die Inspiration überrascht. Überschwänglich, kreativ, exzentrisch und lustig, aber so faul, dass er seine Begabung und sein Potenzial nicht voll ausschöpfen kann: Das ist Chicchirichella, ein echter umbrischer Peter Pan, unfähig Verantwortung zu übernehmen, aber sicherlich fähig, mit seiner unzertrennlichen Laute und seinem Morgenlied zu begeistern.
Um die beiden Freunde-Rivalen zu teilen, gibt es Rosalinda, das Urbild einer Prinzessin und zum Verlieben schön. Klug, frei, sensibel, ist sie in ihren blauen Kleidern zauberhaft und ihr Charme steigert sich noch mehr, wenn sie, vielleicht in Momenten der Verlegenheit, ihren kleinen Fächer benutzt. Sie mag sehr die „Nociata“ und kann sich nicht zwischen ihren Verehrern Chicchirichella und Nasoacciaccato entscheiden, während sie auf das Erbe ihres entfernten Verwandten Nasotorto wartet.
Letzterer ist nämlich reich, ja sehr reich! Aber er scheint so geizig zu sein, dass er sogar aufs Heizen verzichtet und deshalb immer verschnupft herumläuft, ohne sich von seiner schwarzen Wollmütze mit Quaste und seinem großen weißen Spitzentaschentuch zu trennen. Hypochonder, manchmal machiavellistisch und sogar ein wenig asozial, ist Nasotorto sicherlich keine gute Gesellschaft: Wenn jemand naiv ist, nutzt er es aus; wenn jemand ein Lügner ist, schert er sich nicht darum; wenn er sich jemandem nähert, dann geht es ums Geld. Geld, das er so gut verwaltet, dass er es mit peinlicher Sorgfalt in einem Beutel immer bei sich trägt.
Obwohl er die Obrigkeit und die gesellschaftlichen Bräuche, die auch wir vielleicht am wenigsten lieben, vertritt, bleibt er für uns immer sehr sympathisch: vielleicht wissen Sie es nicht, aber er hat ein großen Vorzug ….. er kann dem Cicotto di Grutti nicht widerstehen!

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Nobile Collegio del Cambio - Perugia

Nobile Collegio del Cambio - Perugia

Built between 1452 and 1457 within the new wing of the Priori Palace, it was home for the guild of the currency changers. 


From the Legisti Hall, with a court on the end wall and side wooden stalls carved and inlaid by Gian Pietro Zuccari, leads into the Audience Hall, designed for meetings and reception of the public.

On half of the right wall there are the courts and counters executed by Domenico Tasso, whereas the walls host a fresco cycle painted by Pietro Vannucci, called Perugino, between 1498 and 1500.

Inspired by the iconographic programme of Francesco Maturanzio, a humanist from Perugia, it represents mythological figures (on the vault), famous characters of the Greek and Roman history, liberal Arts, Sibyls and prophets (on the right and left walls), the Transfiguration of Christ and the Nativity (end wall).

From here one goes to the chapel of St. John the Baptist, with frescoes by Giannicola di Paolo.

 

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National Gallery of Umbria

Nationalgalerie Umbrien - Perugia

Die Nationalgalerie Umbrien befindet sich in den oberen Etagen des Palazzo dei Priori und ist vom Corso Vannucci her zugänglich. 
Ursprünglich Teil des  Bestands der lokalen Hochschule für Gestaltung (zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts) wurde die Sammlung zwischen dem späten 18. Jahrhundert und der Mitte des 19. Jahrhunderts bedeutend erweitert und nach der Unterdrückung der religiösen Orden nach der Wiedervereinigung weiter ergänzt. Der aktuelle, im Dezember 2006 neu eröffnete Museumsrundgang erstreckt sich über eine Fläche von 4.000 m² auf zwei Ebenen.
Die renommierte und chronologisch geordnete Sammlung umfasst eine Vielzahl von Werken, angefangen bei Gemälden auf Holz, Leinwand und Wandmalereien über Skulpturen aus Holz und Stein zu Schmuck und Textilien, die alle die italienische Kunst zwischen dem 13. und dem 19. Jahrhundert in einem hohen Maß veranschaulichen.
Unter den Meisterwerken des Mittelalters und der Renaissance stechen Werke von Arnolfo di Cambio, Nicola und Giovanni Pisano, Duccio di Boninsegna, Gentile da Fabriano, Beato Angelico, Benozzo Gozzoli, Piero della Francesca und Francesco di Giorgio Martini heraus.
Viel Raum wird den umbrischen  Künstlern gegeben - Benedetto Bonfigli, Bartolomeo Caporali, Fiorenzo di Lorenzo - und vor allem den berühmten Gemälden von Perugino, Pintoricchio und ihren Schülern und Nachfolgern.
Einige Bereiche widmen sich der sienesischen Goldschmiedekunst, der traditionellen "Tischdecken aus Perugia", der Herstellung von Keramik und Bodenfliesen im 15. und 16. Jahrhundert und der graphischen Sammlung, darunter eine wertvolle Studie mit Rötel von Federico Barocci. Der Rundgang geht weiter mit Malereien und Skulpturen aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert. Darunter befinden sich auch Werke von Pietro da Cortona, Orazio Gentileschi, Francesco Trevisani und Sebastiano Conca. Der Rundgang endet mit thematischen Ausstellungen, die der Topographie von Perugia des 19. Jahrhunderts und der Sammlung von Carattoli gewidmet sind.  Informationen

ZEITPLAN: Geöffnet von 8.30 bis 19.30 Uhr von Dienstag bis Sonntag (letzter Einlass um 18.30 Uhr).

Corso Vannucci
06121 - Perugia (PG) 
email: gallerianazionaleumbria@beniculturali.it
sito web: https://gallerianazionaledellumbria.it/

 

Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari 

Information

OPENING HOURS: Open 8.30-19.30 from Tuesday to Sunday (last entry at 18.30).

Corso Vannucci
06121 - Perugia (PG)
email: gallerianazionaleumbria@beniculturali.it
sito web: https://gallerianazionaledellumbria.it/ 

 

 

Fonte Regione Umbria - Servizio Musei e soprintendenza ai beni librari 

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Giardini del Frontone

I Giardini del Frontone sono un’area verde storica di Perugia, situata nel quartiere di Borgo XX Giugno o Borgo Bello, adiacente alla Basilica di San Pietro.

Il parco è costituito da quattro viali paralleli, che confluiscono in un anfiteatro, adornati da alberi secolari, simbolo dell’antichità e dell’importanza del luogo.

Da piazza d’arma a piazza d’amore

Oggi è diventato uno spazio di incontro, sede di concerti, manifestazioni e rassegne cinematografiche, ma in un tempo precedente, intorno all’XIII secolo, il luogo è stato il centro di una delle più grandi passioni perugine, il gioco popolare della sassaiola: un’attività ludica di battaglia tra cittadini con dei veri e propri sassi. Successivamente da piazza d’arma per le esercitazioni militari, sotto Braccio Fortebraccio, divenne piazza d’amore con Braccio Baglioni. Nel XV secolo i divertimenti cambiarono, i giochi bellicosi vennero sostituiti da nuovi passatempi, come la corsa al palio, i tornei e numerose feste.

Il paradiso dell’Arcadia

Dopo la morte del Magnifico Baglioni, l’area fu abbandonata. Solo con all’arrivo a Perugia dell’Accademia dell’Arcadia, agli inizi del Settecento, il luogo riprese vita: il movimento letterario che si opponeva al cattivo gusto barocco della letteratura italiana di quel periodo, creò la Colonia Arcadica Augusta e trasformò i giardini in un luogo di cultura.

Il parco cambiò la sua funzione, divenendo sede di iniziative culturali e letture poetiche estive, insieme al suo aspetto, rimasto lo stesso di oggi: i letterati sostituirono i gradoni di terra con gli attuali sedili di travertino, piantarono lecci secolari, siepi e costruirono un primo recinto murario.

Venne eretto l’Arco di travertino, disegnato da Baldassarre Orsini, collocandolo proprio al centro dell'Anfiteatro, realizzato dall’architetto Vincenzo Ciofi.

A metà Novecento, a completamento dell’opera, vennero aggiunte sei statue in pietra di muse, disegnate dalla scultrice ungherese Livia De Kuzmik, in rappresentanza delle arti: pittura, poesia, architettura, scultura, teatro, musica.

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The Abbey of Saint Peter

Abtei von San Pietro

Die in die Stadtmauererweiterung des 15. Jahrhunderts eingegliederte Abtei von San Pietro befindet sich gegenüber der Frontone Gärten in Perugia, ganz unten im XX Giugno Viertel, außerhalb der Porta San Pietro. Sie war einmal das mächtigste Benediktinerkloster in Umbrien.
Sie wurde im X. Jahrhundert gegründet und war der erste Bischofssitz in Perugia.

Beschreibung
San Pietro bewahrt die intakte ursprüngliche architektonische Struktur, auf die zwischen dem XV. und XVII. Jahrhundert zahlreiche Eingriffe folgten.
Um in die Kirche zu gelangen, muss man einen schönen vierseitigen Arkadenhof mit von dorischen Kapitellen überragten Travertinsäulen durchqueren, der im Jahr 1614 von Valentino Martelli ausgeführt wurde, welcher die Kirchenfassade vollständig überdeckt hat.  Der gewaltige Glockenturm, bis zur Drehung der Kragsteine zwölfeckig und dann sechseckig mit hohen zweibogigen Fenstern und in eine schlanke Spitze auslaufend, wurde in seinem unteren Teil im XIII. Jahrhundert und im oberen Teil im XV. Jahrhundert auf Entwurf von Bernardo Rossellino errichtet. 
Der Eingang zur Kirche ist durch das prachtvolle Portal aus dem 16. Jahrhundert gekennzeichnet, das aus weißem Marmor ist und von einer Lünette mit Fresko überragt wird, das die Madonna und zwei Engel von Giannicola di Paolo darstellt. Neben dem Portal wurden einige Fresken des Meisters Ironico zutage gefördert, die zur ursprünglichen Fassade gehörten.
Das Innere zeigt eine außergewöhnliche Verschmelzung von Mittelalterarchitektur und spätmanieristischen dekorativen Maßnahmen.

Die dreischiffige Basilikaanlage wird von Säulen mit ionischen Kapitellen aus der späten Kaiserzeit getrennt und hat im zentralen Schiff große Leinwandgemälde mit Episoden des Alten und des Neuen Testaments von Aliense (1592-94), die in eine Freskodekoration eingebettet sind, welche den Raum zwischen den Leinwandgemälden, den Bögen und den Unterbögen bekleidet und auch in den Seitenschiffen weitergeführt wird. Der Hochaltar besteht aus Säulen, Pfeilern, Nischen und einer Kuppel aus seltenen mehrfarbigen Marmoren.
Im rechten Schiff sind Persönlichkeiten dargestellt, die mit der Kirche in Verbindung stehen, wie San Pietro Vincioli (St. Peter Vincioli), San Benedetto (St. Benedikt)Santa Scolastica (die Heilige Scholastika), San Mauro (St. Maurus) und San Gregorio Magno (Gregor der Große).
An der Wand entlang befinden sich auch die San Giuseppe Kapelle, die 1855 von Domenico Bruschi dekoriert wurde, und die Kapelle der Reliquien mit Gitter aus Schmiedeeisen und Stuckarbeiten aus dem 16. Jahrhundert sowie Fresken von Benedetto Bandiera. Auf den Seiten des Eingangs zum Presbyterium befinden sich zwei Gemälde von Gian Domenico Cerrini (Jungfrau, die das Jesuskind stillt und  Hl. Johannes der Täufer). Im Inneren des Presbyteriums befindet sich der mit Intarsien verzierte hölzerne Chor (1525-1535), einer der schönsten Chöre in ganz Italien.
Die im Jahr 1451 erbaute Sakristei enthält Fresken am Gewölbe mit Geschichten aus dem Alten Testament, vielleicht von einem flämischen Meister, und an den Wänden Geschichten des Heiligen Peter und Paul von Vicenzo Danti, einem Künstler mit Michelangelo-Stil, sowie fünf kleine Bilder von Perugino mit Heiligendarstellungen für das Tafelbild der Himmelfahrt, das von den Franzosen beschlagnahmt wurde und sich heute in Lyon befindet.
Das linke Schiff zeigt an den Wänden entlang bemerkenswerte Werke, wie die Pietà, Teil des zergliederten Flügelaltars von San Agostino aus der Kirche von Sant'Agostino von Pietro Perugino. In der Vibi-Kapelle sind die Altardecke aus Marmor mit dem Mino da Fiesole zugeschriebenen Jesusknaben, dem Täufer und dem Heiligen Hieronymus (1453), eine  Verkündigung von Giovan Battista Caporali und eine Heimsuchung von Stefano Ciburri (1530) erwähnenswert. Es folgt die Ranieri Kapelle mit einem Gewölbe, das mit Malereien von Annibale Brugnoli (XIX) dekoriert ist, die sich über einer vorhergehenden Bemalung von Caporali befinden. Die Sacramento Kapelle wiederum hat ein von Francesco Appiani und Pietro Carattoli dekoriertes Gewölbe. Über dem Altar befindet sich eine Abbildung der Madonna del Giglio aus dem XIV. Jahrhundert, die im Zentrum eines Gemäldes dargestellt ist, das den Heiligen Peter und Paul von Jean Baptiste Wicar (XIX. Jahrhundert) darstellt.
An der Rückseite der Fassade befindet sich ein großes Leinwandgemälde aus dem Ende des XVI. Jahrhunderts mit dem Triumph des Benediktinerordens.
Wenn man aus der Kirche hinausgeht und den ersten Kreuzgang durchquert, von dem bereits die Rede war, nimmt man den Korridor, der zum zweiten Kreuzgang führt, welcher auf drei Ebenen angelegt ist und einen Brunnen in der Mitte hat. Noch weiter vorne befindet sich das alte Refektorium mit glasiertem Terrakotta-Waschbecken, das  die Samariterin am Brunnen darstellt, ein Werk aus dem  XV. Jahrhundert, das Benedetto Buglione zugeschrieben wird. Ein dritter Kreuzgang, auch "Kreuzgang der Sterne" genannt, ist das Werk von Galeazzo Alessi.

 

Kuriosität
Im alten Fischteich der Mönche befindet sich der mittelalterliche Gemüsegarten, der eine interessante symbolische Deutung des einstigen Gartens aufweist. 
Nicht weit davon entfernt befindet sich der botanische Garten, der auch einen alpinen Garten, einen Zen-Garten und einen Teich mit schattenliebenden Pflanzen enthält.  
Heute übt der botanische Garten auch für die verschiedenen Naturwissenschafts- und Umweltinteraktionen eine wichtige didaktische und erzieherische Funktion aus.

 

Nützliche Informationen und Ratschläge
Die Kirche befindet sich im südlichen Teil der Stadt und ist leicht zu Fuß erreichbar, wenn Sie das eigene Transportmittel auf den Parkplätzen um die Altstadt herum parken.
 

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Studio Moretti-Caselli

La sapienza artigiana di ben cinque generazioni si è tramandata e consolidata nel centro storico di Perugia per creare capolavori artistici su vetro riconosciuti a livello nazionale e internazionale.

A farne da testimonianza è il Museo-Laboratorio Moretti-Caselli: una scoperta nei segreti della pittura su vetro.

La storia di una famiglia d’arte

Tutto inizia nel lontano 1859 quando Francesco Moretti, dopo aver frequentato l’Accademia delle Belle Arti di Perugia, fu chiamato a restaurare la vetrata presso il duomo di Maria Santissima Annunziata a Todi. Spinto da una viva curiosità per questa forma d’arte, cercando un posto per lavorare al meglio delle sue possibilità, riuscì ad acquistare nel 1861 dalla Libera Università di Perugia, l’edificio in pietra in Via Fatebenefratelli, sede attuale dello studio. Ristrutturato internamente ed esternamente, al piano terra fu collocato lo studio-laboratorio, riservando al piano superiore l’abitazione familiare.

In questo luogo, l’antica arte riuscì a prendere forma e fu trasmessa alle generazioni successive, ricercando e sperimentando diverse tecniche di lavorazione, dalla composizione dei pigmenti, alla produzione di immagini, fino alla piombatura e cottura del vetro per realizzare sorprendenti vetrate artistiche famose in tutto il mondo. 

Tra gli importanti lavori eseguiti dai maestri vetrai della famiglia, non possiamo fare a meno di ricordare il capolavoro del Ritratto di Margherita di Savoia, realizzato da Francesco Moretti nel 1881. Una vetrata frutto di un lavoro meticoloso e innovativo, utilizzando una pittura magistrale, riuscendo a conferire una dimensione tridimensionale a dei semplici tasselli di vetro, assemblati da un piombo impercettibile, dando forma ad una vera opera d’arte e soprattutto superando i canoni medievali delle vetrate del tempo, in nome di una spinta artistica in chiave rinascimentale.

Oltre le innumerevoli vetrate presenti nei più importanti luoghi spirituali e d’importanza storica dell’Umbria, come il Duomo di Perugia, Cattedrale di San Lorenzo, il Duomo di Orvieto, Chiesa di S.Maria a Todi, Palazzo Gallenga, Basilica di Santa Maria degli Angeli, Chiesa di S. Croce di Bastia Umbra, Basilica Inferiore di San Francesco d’Assisi, Castello dell’Oscano, la Galleria Nazionale dell’Umbria, la magia pittorica in vetro di questa famiglia è arrivata fino in California.

Un committente americano, a metà del Novecento, commissionò l’esecuzione della vetrata raffigurante il capolavoro di Leonardo Da Vinci, l’Ultima cena, che venne realizzata, tra il 1925 e il 1930, da Rosa Moretti Caselli e Cecilia Caselli, ancora presente nel cimitero di Glendale a Los Angeles.

Una magia pittorica in vetro esposta nel centro di Perugia

Da Francesco Moretti (Perugia, 1833-1917), al nipote Lodovico Caselli (Perugia, 1859- 1922), alle figlie Rosa Moretti Caselli (Perugia, 1896 – 1989) e Cecilia Caselli (Perugia 1905 – 1996), fino alla pronipote Anna Matilde Falsettini (Perugia, 1948) e a sua figlia Maddalena Forenza (Perugia, 1980), questo patrimonio artistico ancora vive esattamente dove è nato, custodendo e trasmettendo l’antica arte.

Conservando l’aspetto quattrocentesco e gli affreschi d’epoca restaurati da Francesco Moretti, all’interno del meraviglioso studio, si possono ammirare fotografie, bozzetti e disegni delle vetrate eseguite, accanto a oggetti d’arte che testimoniano l’amore dei proprietari per l’antico e i loro molteplici interessi culturali, quali la musica e la fotografia. Fino ad arrivare agli strumenti, le fornaci e i colori del laboratorio vero e proprio, grazie ai quali, oggi come allora, prendono vita le splendide vetrate dipinte.

Lo studio è aperto al pubblico, visitabile tutti i giorni contattando il tel. 3407665594 o scrivendo una mail all’indirizzo info@studiomoretticaselli.it. Tutti i Martedì e Mercoledì dalle 10 alle 13 anche senza appuntamento con un ultimo ingresso alle 12.30.

Ai visitatori è richiesto un contributo per il mantenimento del Museo.

Per maggiori informazioni: 

https://www.studiomoretticaselli.it/

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Eremo delle Carceri

Eremo delle Carceri in Assisi

Das Eremo delle Carceri (791 m), eine alte Einsiedelei inmitten des dichten Waldes des Monte Subasio, ca. 4 km von Assisi entfernt, ist ein Wallfahrtsort, der sich im Verlauf der Jahrhunderte um die natürlichen Grotten des Berges und die kleine Kapelle von Santa Maria entwickelt hat. 


Hierher zogen sich der Heilige Franziskus und seine ersten Gebetsbrüder in die Isolation zurück, um ein schlichteres und dem Gebet gewidmetes Leben zu führen („sie kerkerten sich ein").
Das Eremo delle Carceri wurde anfangs sporadisch von dem Heiligen aufgesucht, ab 1205-1206 verlängerten sich die Aufenthalte, als der Heilige beschloss, eine ganze der sich selbst auferlegten jährlichen fünf Fastenzeiten dort zu verbringen.
Der Tradition nach erhielt der Heilige Franziskus die Einsiedelei von den Benediktinern des Monte Subasio als Geschenk.

Zwischen 1217 und 1221 schrieb der Heilige Franziskus die –„Regel für Einsiedeleien", einen „Verhaltenskodex" für die Mönche, die sich in die Ruhe und Stille zurückziehen wollen.
Ab 1378 gab es erst unter dem Mönch Paoluccio Trinci, Initiator der Observantenbewegung, dann unter seinem Nachfolger, dem Heiligen Bernhardin von Siena (1380-1444), die ersten Erweiterungen des Wallfahrtsortes, mit dem Bau eines einfachen Schlafsaals, eines Speisesaals und einer kleinen angeschlossenen Kirche. 
Die Kirche aus dem 15. Jh. beherbergt über dem Altar eine  Kreuzigung  umbro-sienesischer Schule aus dem 15.Jh. Interessant ist auch die kleine Glasfront französischer Herkunft an der hinteren Wand (14.Jh.); gegenüber befindet sich ein Schränkchen mit Erinnerungsstücken des Heiligen. Durch ein Eisentor erreichen Sie die urtümliche Kirche, auf dem Altar finden Sie das Kreuz, das der Heilige bei sich trug, wenn er loszog, um Menschen zu evangelisieren; dahinter ein Fresko der  Madonna mit Kind und dem Heiligen Franziskus, das Tiberio d'Assisi (Anfang 16. Jh.) zugeschrieben wird.
Mit der Bronze-Statue von Vincenzo Rosignoli,  der Heilige Franziskus befreit die Turteltauben  (1882), beginnt der eindrucksvolle Spaziergang durch den Wald, in dem sich eine alte Eiche befindet, über die die Vögel angeblich zusammenkamen, um sich vom Heiligen Franziskus segnen zu lassen. 
Der Pfad führt zur  grotta del beato Leone (Grotte des seligen Löwen); hinter dem Bach befinden sich weitere Grotten von Gefährten des Heiligen. Beim Weitergehen finden Sie die  grotta di san Masseo (Grotte des Heiligen Masseo) und jene von  San Rufino (seligen Rufinus).
Heute heißt die im Wallfahrtsort lebende Mönch-Gemeinschaft alle willkommen, die das franziskanische Leben nach den Regeln des Lebens in der Einsiedelei kennenlernen wollen
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Duomo - Nocera Umbra

It’s the main church of Nocera and until 1986 was the Mother Church of the former Dioceses of Nocera and Gualdo.
It has undergone several restorations. Built on the top of the hill, it probably replaced a sacred pagan site by one of Christian worship: perhaps that was the original place hosting the temple devoted to the Goddess Favonia, from which derived the Tribe of the Nucerini Favonienses who lived together with the Nucerini Camellani (came here from Camerino) during the Umbrian and Roman epochs. The two tribes are mentioned by Pliny (NH.
III, 113). In the 5th century, when the Nocera diocese was established, the temple was transformed into a church and devoted to Mary.
One of the traces of another restoration, that took place around the 10th century, is the Romanesque portal located at the side entrance of the church, placed at the top of Via S. Rinaldo and enriched with a decoration in carved stonework of grape varieties and animals in the band of the archway. Another very probable earlier piece of this cathedral is a massive cross in stone containing a hollowed cross that is preserved in the Diocesan Museum. After the destruction of Nocera by Federico II in 1248, the church was abandoned and only in 1448 it was rebuilt on its ancient foundations. 
The architecture had only one nave, with a roof of arches and girders according to the Franciscan style (the same style is currently visible in the Church of St. Francis). The stone decorations of the main façade are a modern restoration dating back to 1925 (as described by the plaque on the wall).
Entering from the secondary door (on via Rinaldo) there is a big nave with a semicircular apse. The restoration dates back to the start of the 19th century, in neoclassical style with columns, pilasters and vaults made of processed plaster.
[Source: www.nocerainumbria.it]
 
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Spello, eine der schönsten Städte Italiens

Spello liegt an einem südlichen Hang des Monte Subasio zwischen Assisi und Foligno und ist aufgrund ihres beträchtlichen Kultur-, Kunst- und Naturguts Mitglied im Club der „schönsten Städte Italiens".
Als antikes Zentrum umbrischer Herkunft war Hispellum im 1. Jh. v. Chr. eine wichtige römische Gemeinde und hatte den Titel „Wunderschöne Julia-Kolonie". Hier finden sich wichtige und imposante Zeugnisse aus dem römischen Zeitalter im Einklang mit dem aktuellen mittelalterlichen Aussehen der Stadt.
Ihre Reise kann an der unteren Ebene der Stadt beginnen. Sie gelangen durch die monumentale Porta Consolare (1. Jh. v.Chr.) in das Herz der Stadt. Der Name rührt daher, dass dieses Tor den Eingang zur Stadt an der Via Flaminia aufzeigte. Folgen Sie dem Pfad der einst antiken Strasse bergauf und lassen Sie sich von der faszinierenden Koexistenz römischer Häuserblöcke, die sich auf der rechten Seite auftun, mit der mittelalterlichen Verstädterung auf der linken Seite, begeistern. Schließlich gelangen Sie an einen Platz, an dem die Kirche Santa Maria Maggiore liegt.
Betreten Sie die Kirche und bewundern Sie auf der linken Seite des Kirchenschiffs die Baglioni-Kapelle, die im Jahre 1501 von Bernardino Betto, Pintoricchio genannt, mit Fresken dekoriert wurde, einem der bedeutendsten Künstler der umbrisch-italienischen Renaissance. Wenn Sie vor den Fresken stehen, nehmen Sie sich die nötige Zeit, um die vielen außergewöhnlichen Details zu entdecken, die der Künstler mit großer Fantasie dargestellt hat. Im Gewölbe sehen Sie die Sybillen auf dem Thron, an der linken Wand die Verkündigung - zu beachten ist ein eingerahmtes signiertes Eigenportrait des Künstlers - und an der hinteren Wand die Anbetung der Hirten und die Ankunft der Könige mit Darstellung der umbrischen Landschaft; rechts zu sehen ist der Disput im Tempel.
Von Pintoricchio stammt auch das große Bild der Madonna mit Heiligen (1508), das in der aus dem 13. Jh. stammenden Kirche Sant´Andrea bewahrt wird, einer franziskanischen Kirche nur wenige Schritte von Santa Maria Maggiore entfernt. Wenn Sie den Weg bergauf wieder aufnehmen, empfehlen wir einen kleinen Umweg in die Via Torri di Properzio, um die monumentale augustinische Porta Venere zu bewundern, gebaut in Form eines Triumphbogens, mit den zwei Türmen von Propertio an den Seiten und einem zwölfeckigen Grundriss.

Zurück auf der Hauptstrasse gehen Sie weiter bergauf Richtung Piazza della Repubblica, wo das Rathaus situiert ist, und lassen Sie sich von den Läden mit typisch regionalen Produkten und Kunsthandwerk, sowie den zahlreichen Kunstläden, verzaubern. Hier befinden sich, auf beiden Seiten des Wegs, zahlreiche Gaststätten, Restaurants und Weinstuben, in denen Sie Produkte aus der regionalen Küche und Umgebung kosten können.
Gehen Sie bis zum Belvedere, der antiken Terrasse, auf der einst das Forum Romanum stand, und genießen Sie die Aussicht über das Valle di Topino und das Hügelland von Montefalco bis Assisi.
Verlieren Sie sich in den mittelalterlichen Gassen, die von wundervollen bunten, erblühten Balkonen gesäumt sind, denen sich am Tag des Corpus Domini zahlreiche Blütenteppiche anschließen, wenn die berühmte Infiorata von Spello stattfindet. Regelrechte aus Blüten gezauberte Kunstwerke sind dann zu sehen.
Besichtigen Sie die antike römische Villa in Sant´Anna, wo Sie stolze 360 m frisch restaurierte Mosaikböden-Quader aus dem 3.-5. Jh. n.Chr. bestaunen können.
Wenn Sie noch ein paar Stunden Zeit haben, empfehlen wir einen Spaziergang in die Gärten des Parks von Villa Fidelia und ein wenig Entspannung in den franziskanischen Thermen von Spello, in denen Sie sich dank der wohltuenden Wirkung des schwefelhaltigen Wassers aus dem darunterliegendem Tal erholen können.
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Monte Subasio Park

Naturschutzgebiet Monte Subasio

Das Naturschutzgebiet Monte Subasio stellt den privilegierten Ort der franziskanischen Erinnerungen dar, nicht nur, weil er in seinem Gebiet die Altstadt von Assisi enthält, sondern auch wegen der naturalistischen Aspekte, die die Liebe von Franziskus für die Schöpfung hervorgebracht hat: Von den Olivenhainen der Hänge gelangt man zu den großen Wiesen und den Weiden der Gipfel-Hochebene, durch die dichten Eichen- und Steineichenwälder des mittleren Teils hindurch. /-/eremo-delle-carceri-ad-assisi

Und genau dort, eingefasst in einem Wald von Jahrhunderte alten Bäumen, befindet sich das Eremo delle Carceri, einer der erinnerungsträchtigsten und eindrucksvollsten franziskanischen Orte.

 

Und es ist von demselben Subasio, so unauflöslich mit der Geschichte des Heiligen Franz verbunden, woher der besondere rosa Stein stammt, der seit der Antike dazu verwendet wurde, außer dem Eremo und der Altstadt von Assisi, die Abteien, die Kirchen, die kleinen befestigten Orte zu errichten.
Bei Sonnenuntergang nimmt der Stein eine besondere bernsteinfarbene Tönung an, der die Stadt, das Land und die ganze umliegende Landschaft einhüllt und deren asketische Dimension betont.

Auch die Gemeinden Spello, Nocera Umbra und Valtopina sind Teil des Naturschutzgebiets.
In den ersten beiden Orten sind jeweils hervorzuheben die Kirche Santa Maria Maggiore, mit wunderbaren Fresken des Pinturicchio, und die Kirche San Francesco. Letztere legt insbesondere Zeugnis des dem Heiligen erwiesenen Kults ab, der sich in Nocera Umbra mehrmals während seiner häufigen Wanderschaften aufhielt und wo er, gemäß den hagiographischen Quellen, einige Wunder vollbrachte.

Das Wandern und das Trekking werden durch ein gut entwickeltes Wanderwegnetz erleichtert. Saumpfade und unbefestigte Straßen sind ein gutes Gelände für das Mountainbike und das Reiten. Wenn Sie daran interessiert sind, auf Entdeckung der mit dem Heiligen verbundenen Orte der Spiritualität zu gehen, empfehlen wir Ihnen die Via di Francesco zurückzulegen.
Aufgrund der besonderen geomorphologischen Eigenschaften und der günstigen Thermik, eignet sich der Monte Subasio für die Ausübung von Sportarten  wie dem Gleitschirmfliegen und dem Drachenfliegen und wird auch von Fesseldrachenpiloten besucht.

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Chiesa di San Claudio

The church of St. Claude is located outside the town, along the road between Spello and Villa Fidelia.
The building in Romanesque style of the 12th century stands on the remains of a Roman baths. It was one of the possessions of the Abbey of St. Silvester in Collepino and in the 14th century management of the church passed on to the Spello municipality.
Between the 14th and the 15th century it was a destination of pilgrimages, and important fairs took place in the area in front of the façade.
For this reason, some arcades were built against the external walls of the church and later destroyed.
The façade, in white limestone, presents a bell gable, rebuilt in the 16th century with two overlapping mullioned windows. Below them was the central rose window destroyed by the earthquake of 1832 and reconstructed in 1883. There are two mullioned windows on the sides of the rose window. Three portals (the side ones are closed) gave access to central nave and side aisles divided on the inside by pillars on the left and by columns on the right.
The original truss ceiling was replaced in the 14th century by three deep arches made of masonry; progressively lowering, they give the illusion of a more depth to the central aisle. The altar is made up of a pillar and a lid of a Roman sarcophagus. The semicircular apse and the central nave are decorated with frescoes of Umbrian school of the 15th century.
In 1393 the whole presbyterial area was painted by the Orvieto artist Cola di Petruccioli, and we can still admire St. Andrew Apostle, a Virgin and Child and the Archangel Gabriel, St. Rufino and St. Lawrence. In the central aisle a fresco attributable to Giovanni di Corraduccio (15th century), the Virgin and Child, St.Anthony Abbot and St. James.
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