Stadt

Assisi

Situata nella parte centro-orientale dell'Umbria, Assisi è adagiata sulle pendici del Monte Subasio da dove domina la pianura solcata dai fiumi Topino e Chiascio, affluenti del Tevere.
La città, che ha dato i natali a san Francesco e santa Chiara, si è imposta all'attenzione mondiale come centro universale del messaggio francescano di pace e fratellanza.
Costruita con la tipica "pietra rosata" del Subasio, Assisi vive e fa vivere a tutti i visitatori l'atmosfera di profonda spiritualità dei luoghi che la storia e la fede dei suoi Santi rendono unici nel mondo


Fremdenverkehrsamt
Piazza del Comune 22 - 06081 Assisi
info@iat.assisi.pg.it
La città di San Francesco ha una storia millenaria, con importanti testimonianze romane, medievali e rinascimentali. Il cantiere di Giotto ha segnato l'arte di tutto il centro Italia
Situata nella parte centro-orientale dell'Umbria, Assisi è adagiata sulle pendici del Monte Subasio da dove domina la pianura solcata dai fiumi Topino e Chiascio, affluenti del Tevere.
La città, che ha dato i natali a san Francesco e santa Chiara, si è imposta all'attenzione mondiale come centro universale del messaggio francescano di pace e fratellanza.
Costruita con la tipica "pietra rosata" del Subasio, Assisi vive e fa vivere a tutti i visitatori l'atmosfera di profonda spiritualità dei luoghi che la storia e la fede dei suoi Santi rendono unici nel mondo
GESCHICHTE
Nach den Umbrern, die Assisi gründeten, siedelten sich die Etrusker hier an. Im 1.Jh.v.Chr. wurde die Stadt ein wichtiges römisches Munizipium. Totilas Gotenheer griff sie 545n.Chr. an und zerstörte sie; danach folgten die Langobarden, die Assisi in die Gebiete des Herzogtums von Spoleto aufnahmen. Im 12. Jh. erwarb die Stadt die Privilegien der freien Kommune, doch ihre Unabhängigkeit währte nicht lange: Die politische und militärische Unbeständigkeit dauerte bis zum 16. Jh. an, als Assisi nach verschiedenen Herrschaften (Papsttum, Visconti, Braccio Fortebraccio und Francesco Sforza) dem Kirchenstaat einverleibt wurde, unter dessen Herrschaft sie, abgesehen von der napoleonischen Zeit, bis zur Gründung des Italienischen Staats im Jahr 1860 blieb.
KUNST, KULTUR, NATUR
Mit dem historischen Stadtkern, der Basilika S. Francesco und den anderen franziskanischen Orten wurde Assisi zusammen mit nahezu dem gesamten Gemeindeterritorium im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Unter den zahlreichen Monumenten, die Assisi zu einem der künstlerisch interessantesten Touristenziele machen, ragen vor allem die Basilika S. Francesco, Mittelpunkt der weltweiten Frömmigkeit, die Basilika S. Chiara und die romanische Kathedrale San Rufino hervor. Auf dem Rathausplatz befinden sich der Palazzo dei Priori, der Palazzo del Capitano del Popolo aus dem 13. Jh. mit dem Stadtturm sowie der Minerva-Tempel, ein römischer, perfekt erhaltener Tempel aus der spätrepublikanischen Zeit (1.Jh.v.Chr.). Gleich außerhalb der Stadtmauern beherrscht die stolze Rocca Maggiore die Stadt. 1367 ließ Kardinal Albornoz sie auf der zuvor bestehenden Struktur (1174) einer alten Feudalburg wieder aufbauen. In der näheren Umgebung können die Orte des hl. Franziskus besichtigt werden, wie z.B. die in einem dichten Wald an den Hängen des Monte Subasio liegende Einsiedelei „Eremo delle Carceri" und das Kloster San Damiano, die gewaltige Basilika Santa Maria degli Angeli, errichtet zwischen 1569 und 1679 zum Schutz der Porziuncola, eine kleine Kirche, die die erste Franziskaner-Gemeinschaft aufnahm, sowie die Kapelle del Transito, wo der hl. Franziskus am 4. Oktober 1226 starb. Im Hinblick auf die Natur ist der Regionalpark des Monte Subasio einen Besuch wert. Er wurde mit dem Ziel geschaffen, dieses wertvolle und von einer mystischen Atmosphäre durchdrungene Naturgebiet zu schützen.