Spoleto

Monteluco, zwischen antiken Einsiedeleien und religiösen Gebäuden

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Das immergrüne Monteluco befindet sich hinter der Altstadt von Spoleto, mit der es durch die begehbare Brücke Ponte delle Torri verbunden ist

Sie können den Berg auch mit Ihrem eigenen Transportmittel erreichen, über eine Straße, die einen wunderschönen Ausblick auf das gesamte Tal von Spoleto bietet.

 
Vollständig von Steineichen bedeckt, war der Wald bereits im römischen Zeitalter (3. Jh. v. Chr.) ein „Heiliger Wald" (Lateinisch, lucus) und eine Kultstätte für die Anbetung von Zeus. Er wurde auch von den ersten Einsiedlern aus Syrien bereits im 5. Jh. n. Chr. als Ort mystischer Einsamkeit auserwählt. Heute beherbergt der noch unberührte Berg antike Einsiedeleien und religiöse Gebäude mit hohem historischen und künstlerischen Wert.
Wir empfehlen Ihnen einen Besuch der Abtei von San Giuliano, gemäß der Sage aus dem 5. Jh. stammend, der Villa Lalli (ehemalige Einsiedelei von Santa Maria delle Grazie), der Einsiedelei von Sant´Antimo und des Wallfahrtsortes des Heiligen Franziskus, der um 1218 die kleine Kirche Santa Caterina von den Benediktinern erhielt, um die er für sich und seine Gefährten kleine Zellen errichten ließ.
Sie sollten auch das Besucherzentrum Monteluco besichtigen, das aus einer Initiative der örtlichen WWF-Sektion entstanden ist, um den Bekanntheitsgrad der historischen, religiösen sowie geologischen, botanischen und zoologischen Zeugnisse zu erhöhen.