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 Giano dell'Umbria
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GESCHICHTE
Giano dell´Umbria ist vermutlich römischen Ursprungs und erlebte seine größte Blütezeit im Mittelalter, wie die noch heute erhaltene urbane Struktur bezeugt. Nach seiner Zerstörung durch die Langobarden wurde es im 10. Jh. wieder aufgebaut und schloss sich dem Herzogtum Spoleto an, dessen Schicksal es bis Anfang des 19. Jh. teilte. 1930 wurde Giano dell´Umbria eine autonome Kommune. KUNST, KULTUR, NATUR
Im Dorf mit seinen intakten mittelalterlichen Mauern sind noch Spuren eines römischen Mauergürtels zu erkennen. Auf dem Gipfel des Dorfhügels befinden sich der Palazzo Pubblico, das heutige Rathaus, mit einer Sammlung von archäologischen Fundstücken einer antiken römischen Villa, die in der Ortschaft Toccioli ausgegraben wurde, die Kirche S. Michele des 13. Jh. und die Kirche S. Maria, die trotz der zwischen dem 16. und 18. Jh. durchgeführten Restaurationsarbeiten noch Spuren ihres mittelalterlichen Ursprungs aufweist. Gleich außerhalb der Mauern präsentiert sich die Kirche S. Francesco mit der typischen einschiffigen Struktur der franziskanischen Bettelkirchen. Der bedeutende Freskenzyklus in der Kapelle des hl. Kreuzes wird dem Maler Giovanni di Corraduccio aus Foligno zugeschrieben. In der Umgebung, nur wenige Kilometer von Giano entfernt, liegt inmitten einer wunderschönen Landschaft die prächtige Abtei S. Felice, ein Meisterwerk der romanischen Kunst: Die Kirche ist ein typisches Beispiel der umbrisch-romanischen Architektur mit lombardischen Einflüssen, während der Kreuzgang und die Klostergebäude zwischen der zweiten Hälfte des 14. Jh. und dem 18. Jh. errichtet und fertig gestellt wurden. Im Grabmal der Krypta sind die Reliquien des heiligen Märtyrers S. Felice aufbewahrt. Interessant sind auch die Burgen von Castagnola, Montecchio und Morcicchia. Von letzterer sind noch einige Türme erhalten. Auf dem Territorium von Giano dell´Umbria liegen zahlreiche bezaubernde Dörfer voller Geschichte und Kunst: Camporeggiano, Seggiano, Macciano, Torinetto, S. Stefano, Casa Maggi, Palombaro, Formicaro und S. Sabino. Das landwirtschaftlich genutzte Gemeindegebiet von Giano dell´Umbria umfasst trotz seiner begrenzten Ausdehnung drei mit dem Qualitätsprädikat DOC bzw. DOP ausgezeichnete Zonen, zwei für den Wein und eine für das native Olivenöl extra. Von großem Umwelt- und Naturinteresse ist der Monte Martano. Der Berg ist ideal für Trekkings und bietet einen außergewöhnlichen Blick auf die ganze umbrische Ebene und die umliegenden Berge. In der Hütte San Gaspare kann man eine Pause einlegen und sich stärken.

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